Demographische Wandel
Der demographische Wandel als Herausforderung der Bildung steht im Fokus. Wenn unsere Gesellschaft zahlenmäßig kleiner wird, weil weniger Kinder geboren werden, ist es umso wichtiger, dass jedes von ihnen optimale Möglichkeiten zur Entfaltung seiner Talente und Fähigkeiten erhält. Wenn der Altersdurchschnitt steigt, gewinnen Weiterbildung und lebenslanges Lernen immer mehr an Bedeutung. Und wenn infolge von Zuwanderung die soziale und kulturelle Heterogenität zunimmt, ist die Gewährleistung von Chancengleichheit in der Bildung unverzichtbar. Unser Bildungssystem wird diesen Herausforderungen nicht ausreichend gerecht. Die vorhandenen Defizite werden durch den demographischen Wandel noch zusätzlich verstärkt. Der demographische Wandel steht vor großen Herausforderungen.
Definition: Mit dem Begriff "demographischer Wandel" wird die Veränderung der Zusammensetzung der Altersstruktur einer Gesellschaft bezeichnet. Der Begriff ist zunächst weder positiv noch negativ behaftet und kann sowohl eine Bevölkerungszunahme als auch eine Bevölkerungsabnahme bezeichnen.
High Definition Knowledge Management
Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.
Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.
Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? – Mehr unter www.seneca.de
Seminar: Wissen Fassen Messen Bilanzieren
Sie lernen die grundlegenden Elemente des Wissensmanagements und der Wissensbilanz 2.0 kennen, die benötigt werden, um das im Unternehmen vorhandene Wissenspotenzial zu erschließen und systematisch zu erweitern und zu Bilanzieren. Sie entwickeln dafür, wie Sie wertvolle Informationen beschaffen können und an welchen (Schwach-)Stellen im unternehmensinternen Prozessen Informationssysteme Optimieren können.
Seminar Inhalt
– erfahren Sie, welche Elemente benötigt werden, um das im Unternehmen vorhandene Wissens- und Informationspotenzial zu erschließen,
– werden Sie in die Lage versetzt, effiziente und individuelle Strategien für eine kontinuierliche Verbesserung des Wissensmanagements in Ihrem Unternehmen zu erarbeiten,
– erfahren Sie, wie Sie Wissensziele für Ihr Unternehmen definieren und Stärken und Schwächen der aktuellen Wissensbasis analysieren,
– erhalten Sie einen Überblick über das Seneca System dem Werkzeug für das Wissensmanagement und Wissensbilanzierung,
– üben Sie, ein zu Ihrem Unternehmen passendes Wissensmanagement-Projekt aufzusetzen,
– erhalten Sie wertvolle Praxis-Tipps zu “Projektmanagement” für das Thema Wissensmanagement und Wissensbilanz 2.0.
Das Seminar wendet sich an Verantwortliche im Unternehmen, die sich mit der Nutzung der wertvollen Ressource Wissen in ihrem Unternehmen auseinandersetzen und hierfür eine exakt auf den Bedarf ihres Unternehmens zugeschnittene Infrastruktur errichten möchten.
Die verschiedenen Dimensionen von Wissensmanagement nutzen
– Unterscheidung zwischen “Daten”, “Information”, „Erfahrung“, „Erinnerung“ und “Wissen”
– Die Bedeutung der drei Dimensionen “Mensch”, “Organisation” und “Technik”
Das “richtige Wissen” definieren, identifizieren und strukturieren
– Welche Ziele können wir mit dem Unternehmenswissen erreichen?
– Das Unternehmens “relevante” Wissen für das Unternehmen sichern!
Tools und Methoden im Wissensmanagement kennen und bewerten
– Überblick über praxiserprobte Tools und Methoden: von Action über das Control-Center bis zum Ziel
– Für welche Aufgabenstellung sollte welcher Action, in welcher Reihenfolge eingesetzt werden?
Das permanente Wissensmanagement von Seneca einsetzen
– Reifegrad Clustering und Berechnung der Prozesse und Projekte
– Über den Knowledge Browser die richtigen Ansatzpunkte aufbauen
– Aufsetzen eines Pilotprojektes und der Einsatz von Human-, Struktur und Beziehungswerten in Prozessen
– Wissensmanagement als kontinuierlicher Prozess
– Verantwortung und Rolle des “Wissensmanagers”, Datenschutz, Poolmanager und des Wissenskeepers
Erfolgreich Wissens Experten lokalisieren und sichern
– Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur?
– Wissen ist Macht! – Abwehrhaltungen im Unternehmen abbauen
– Bedeutung eines Projektmarketings
Den Wert von Wissen messen
– Die Messung des Wissens Kapitals im unternehmen, und die Wertschöpfung
– Die Wissensbilanz 2.0 und Markt
Praxisorientiert, Einzel- und Gruppenarbeit mit Auswertung, Arbeiten an konkreten Fallbeispielen.
Sedat Özcelik
Für weitere Fragen
01577-1577088
Seminar für Führungskräfte und Berater
Die Praxis der echten Wissensbilanz startet durch
Die Seminare finden am 06. und 13. November 2009 jeweils von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr an der HTW Berlin statt. Anmeldeschluss ist der 28.10.2009.
Dazu führt die Hochschule für Technik und Wirtschaft als erste deutsche Bildungseinrichtung überhaupt ein Seminar durch. Zielgruppe sind Entscheider, Geschäftsführer, Personalleiter, Personalverantwortliche für Grundsatzfragen, Führungskräfte und Mitarbeiter sowie Projektverantwortliche. Auch Interessenten für die künftige Beratertätigkeit für die Wissensbilanzierung sind eingeladen.
Die Vorteile liegen auf der Hand und zeigen sich insbesondere in den neuen System-Möglichkeiten, die vorhandene immaterielle Werte in den Unternehmen und Organisationen berechenbar machen und in klaren Zahlen ausdrücken können.
Damit wird eine echte Wissensbilanzierung umgesetzt und kann zum Bestandteil der Unternehmensbilanz werden, wie das auch mit dem Bilanzmodernisierungsgesetzt (BilMoG) seit 05/2009 möglich und erwünscht ist.
Für die erfolgreiche Führung von Unternehmen und Organisationen eröffnen sich damit wirklich neue Möglichkeiten und Chancen.
z.B.
- Humankapital: einfache monetäre Berechnung, nach Beruf, Qualifikationen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen
- Strukturkapital: Wertschöpfungsberechnung der Prozesse oder Projekte mit dem Wissensmanagement Modul des Seneca
- Beziehungskapital: (Datenschutz beachten) Die neuen Möglichkeiten für die Berechung von Beziehungskapital. Sie erhalten die Möglichkeit innerhalb von Sekunden die Ergebnisse zu sehen wo die Beziehungen Ihrer Mitarbeiter liegen. Für diese Berechnung benötigen Sie eine Zustimmung vom betroffenen Mitarbeiter um seine Beziehungspotenziale und Möglichkeiten vom System berechnen zu lassen, um damit den optimalen Einsatz im Unternehmen zu bestimmen.
Grundvoraussetzung ist das Verständnis der Wirkungsweise, Handhabung und Auswertung der Seneca Systems, der Zentralen Plattform für immaterielle Werte für 42 Länder.
Die Seminare finden am 06. und 13. November 2009 jeweils von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr an der HTW Berlin statt. Anmeldeschluss ist der 28.10.2009.
Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl in den Vorzug der Kursteilnahme gelangen kann, ist eine schnelle Kursanmeldung empfehlenswert.
Gehen Sie den entscheidenden Schritt zur Qualifizierung Ihres Wissensmanagements und lernen Sie die Wissensbilanz 2.0 in ihrer praktischen Anwendung und Umsetzung kennen!
Zur Kurseinschreibung und für weitere Informationen nutzen Sie bitte den folgenden Link:
http://weiterbildung.htw-berlin.de
Seien Sie dabei, wenn Sie die Wissensbilanz schon betreiben oder künftig in das Unternehmensmanagement und die Bilanzierung einbinden wollen!
www.seneca.de – Die Zentrale Plattform der Immaterielle werte für 42 Länder.
Wo ist das Wissen? – Teil 2
Ziel ist es, eine Sensibilisierung des Mitarbeiterwissens für seine bestehenden und möglichen Wissensquellen und für ihn Netzwerke zu schaffen und die Kommunikationsfähigkeit und Unternehmensbedürfniss-Interesse des Mitarbeiters soweit zu steigern, dass er in die Lage versetzt ist, sich diese Wissensquellen und diese Netzwerke im Interesse des Unternehmens auch auszubauen. In dieser Sicht des Wissensnetzwerkens ist die Aufgabe der Wissensentwicklung, dessen Aufbau und des Mitarbeiters durch Schaffung von internen Strukturen, auch in technischer Sicht (siehe Praxis Beispiel), zu ermöglichen und Kommunikationsmöglichkeiten nach außen zu schaffen. Durch die neuen Kenntnisse der Wissensentwicklung über Ziele und Bedarf der Mitarbeiter in Hinblick auf Wissen und Lernen ist es die Aufgabe der Wissensentwicklung, die möglichen Netzwerke offensiv zu unterstützen, mit entsprechender Technik und Methodik, und in Abstimmung mit dem Management auch mit Zeit- und Raumressourcen.
Informationen in der Wissensentwicklung ist auch die Gestaltung der internen Kommunikation die Aufgabe des Funktionsbereiches der Wissensentwicklung, im Sinne der zielorientierten Ausrichtung von Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung in dynamischen Unternehmen sind institutionalisiert geplante und systematisch evaluierte Massnahmen der Informationsbeschaffung, der Informationsauswertung der Nutzung von Informationen und der Speicherung von Informationen der Wissensentwicklung kann z.B das Seneca System unterstützen. Interne Wertschöpfung kann dabei in allen Maßnahmen eines Unternehmens, mit denen wird dann die Zusammenarbeit interfunktional und interhierachisch positiv beeinflusst, die interne Kommunikation wird effektiver die Beziehungen innerhalb der gesamten Belegschaft wird verbessert.
Mitarbeiter sollen Multiplikatoren für die Wissensbildung nach außen sein. Informationen sind im Kontext der Wissensentwicklung als Inputfaktoren in den Prozess der Veränderung von Wissen und Können, von Verhalten zu verstehen. Informationen sind dabei im Verständnis zielorientierter Entwicklung als zweckbezogenes und zweckdienliches Wissen aufzufassen. Der Zweck der Informationsbeschaffung, der Analyse, des zielorientierten Gebrauchs von Informationen ist auf die Erzeugung von Wissen gerichtet.



























