Wissensbilanz ( Aktuell, Unabhängig, Institutsübergreifend )

BilMoG im Jahr 2010 – Bilanz Immaterielle Werte

Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG

Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG

Die Unternehmen gehen davon aus, dass das BilMoG im Jahr 2010 seine Wirkung auf die nächsten Geschäftsjahre entfalten wird. Das hat Auswirkungen auf das Grundgerüst der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Die Ziele, die der Gesetzgeber mit dem BilMoG verfolgt, sind mit der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen im Großen und Ganzen halbwegs gelungen.

Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung dar. Anhebung des Informationsniveaus und die Sicherung der Informationsfunktion wurden durch die Beseitigung bestehender handelsrechtlicher Ansatz-, Ausweis- und Bewertungswahlrechte erreicht. Ein Ziel ist auch die Stärkung von innovativen und forschungsintensiven Unternehmen am Standort Deutschland durch die Aktivierung der nicht entgeltlich erworbenen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände. Dadurch wird die Eigenkapitalbasis der Unternehmen gestärkt und gleichzeitig ihre Handlungsfähigkeit verbessert. Der Zugang zu Kapitalmärkten wird erleichtert, um sich damit auch mit Eigen- und Fremdkapital kostengünstig zu versorgen.

Die Wissensbilanz 2.0 ergibt konkrete Eurowerte.

Die Wissensbilanz liefert konkrete Eurowerte.

Für die Unternehmen wird die Abgrenzung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen eine Aufgabe sein, da die Definition und Auslegung im geplanten RegE nicht konkret ist. Durch die letztendliche Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, ergeben sich auch komplexe Fragen, die mit bilanzpolitischen Konsequenzen verbunden sind. Dies wirkt sich auf Bilanzstruktur, Bilanzkennzahlen und Jahresergebnisse sowie auf das Rating aus. Weiterhin sind die Forderung nach Minimierung des Verwaltungsaufwands und die Bilanzierung entstehender Werte in der Praxis zur Umsetzung des BilMoGs entstanden. Das Ziel ist eine vollwertige, einfach in der Handhabung und kostengünstigere Version zu den internationalen Rechnungslegungsstandards.

Insgesamt wird das Gesetzesvorhaben die Aussagekraft des HGB-Abschlusses erhöhen und gleichzeitig weiterhin dem Gläubigerschutz treu bleiben. Die langfristigen Auswirkungen, durch die Aktivierung von selbst geschaffenen Vermögenswerten auf das tatsächliche „Bilanzbild“ deutscher Unternehmen, scheinen durch den Einsatz des Seneca Systems und dem IC-Calculator ein Meilenstein zu werden.

… mehr darüber unter: www.seneca.de

Allgemeine Weiterbildung – HTW Berlin – Wissensbilanz 2.0

Allgemeine Weiterbildung - HTW Berlin - Wissensbilanz 2.0

Allgemeine Weiterbildung - HTW Berlin - Wissensbilanz 2.0

In diesem Seminar/workshop haben sie die Möglichkeit das Seneca System und seine Möglichkeiten kennenzulernen.

Ihr Nutzen:
Sie erkennen die notwendigen Handlungsfelder und werden für die entsprechenden Erfolgsfaktoren sensibilisiert.
Sie erhalten Zugang zum Seneca System und IC-Calculator einem sofort verwendbarem Instrument.
Sie können den notwendigen Ressourcenbedarf besser einschätzen und mehr…
Sie werden auf vermeidbare Fehlerquellen hingewiesen und erhalten konkrete Lösung.

Details:
http://weiterbildung.htw-berlin.de/angebote/aktueller_zeitraum/_wissensbilanz_2_0_mit_ic_calculator.html

zur Anmeldung

Einladung zur ersten Veranstaltung 2009 am 5. Mai in Köln

InnovationsAllianz der Hochschulen in NRW

InnovationsAllianz der Hochschulen in NRW

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Wissensbilanz 2.0: Gemeinsam für mehr Innovationen in NRW! Dafür steht die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen. Damit dies gelingt, muss die innovationsbezogene Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen des Landes und Ihren Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft verstärkt werden. Wichtige Voraussetzung hierfür ist der InnovationsDialog zwischen den Partnern.

Neben dem alle zwei Jahre stattfindenden landesweiten Kongress stehen auch 2009 zahlreiche regionale und branchenbezogene Veranstaltungen auf dem Programm des Hochschulbündnisses.

Der erste "Themen-Nachmittag" in diesem Jahr am 5. Mai 2009 trägt den Titel "Qualifikations- und Wissensmanagement zur Lösung des demographischen Problems in Deutschland". Zu diesem Dialog laden die Veranstalter – die P&I AG, das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe und die Fachhochschule Köln gemeinsam mit der InnovationsAllianz – in die Fachhochschule Köln ein.

Im Mittelpunkt dieser Dialog-Veranstaltung stehen Ansätze für modernes HR-Management. Arbeitgeber kennen das: Mit den Mitarbeitern verlässt auch deren Wissen das Unternehmen. Der demographische Wandel verschärft das Problem. Immer häufiger scheiden erfahrene Arbeitskräfte altersbedingt aus, ohne dass sie adäquat ersetzt werden können. Neue Werkzeuge und Personalstrategien für das Management von Wissen sind erforderlich, um das Erfahrungswissen der Mitarbeiter für das Unternehmen zu sichern.

In der Dialog-Veranstaltung wird effizientes Qualifikations- und Wissensmanagement anhand eines Gemeinschaftsprojektes zwischen der P&I AG, dem krz Lemgo und der Fachhochschule Köln vorgestellt. Ziel dieses Projektes ist die Realisierung eines modernen HR-Managements. Beispielhaft werden u.a. Lösungen für die Bewertung von Humankapital als Grundlage für eine bewertbare Personalstrategie und eine Wissensbilanz nach neuem Muster vorgestellt. Anhand von zwei erfolgreichen Beispielen aus der Praxis zeigen Kooperationspartner konkret auf, wie das Know-how der NRW Hochschulen gewinnbringend eingesetzt werden konnte.

Werten Sie die Erfahrungen anderer aus und machen Sie sich das Leistungsangebot der Hochschulen in der InnovationsAllianz bestmöglich nutzbar. Bringen Sie Ihre aktuellen Fragestellungen ein und lernen Sie interessante Kooperationspartner für Ihre Ziele kennen

Eingeladen sind Vertreter von Unternehmen, von kommunalen Einrichtungen, etc. und Hochschulen, die an einer Ausweitung ihrer innovationsbezogenen Zusammenarbeit interessiert sind.

Die Veranstaltung findet am 5. Mai 2009 in der Fachhochschule Köln statt (Rotunde, Claudiusstraße 1, 50678 Köln) und beginnt um 17.00 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter:www.innovationsallianz.nrw.de sowie in den Flyern in der Anlage.

Ein Online-Anmeldeformular finden Sie unter www.innovationsallianz.nrw.de/service/neuigkeiten-anzeige/article/1/innovationsd-8.html

Flyer zur Dialog-Veranstaltung am 5.5.2009

Die Veranstaltung findet am 5. Mai 2009 in der Rotunde, Fachhochschule Köln (Claudiusstraße 1, 50678 Köln) statt und beginnt um 17 Uhr.

Flyer zur Dialog-Veranstaltung am 5.5.2009

Intellectual Capital Accounting konkret!

Die Wissensbilanz 2.0 ergibt konkrete Eurowerte.

Die Wissensbilanz 2.0 ergibt konkrete Eurowerte.

Auf www.wissensbilanz.ch kann man sich direkt ansehen, wie das Ergebnis einer Wissensbilanz 2.0 aussieht. Neben den bekannten Indizes sind bei den Vermögenswerten ganz konkrete Eurowerte mit Soll und Haben angegeben. Nach Aussage des Anbieters der Methode hat die Erfassung der Daten und die Berechnung kaum mehr als eine halbe Stunde gedauert.

Goodwill ambassadors 2010

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