Wissensbilanz ( Aktuell, Unabhängig, Institutsübergreifend )

Pay for Knowledge

Pay of Knowledge

Pay of Knowledge

Um das Wissen der Menschen in Unternehmungen richtig zu führen, Managen und zu mobilisieren, sind Führungs-, Management-, Wissens- und Kommunikationsprinzipien notwendig. Diese müssen in ihrer Aussage einfach sein, jedoch auch Verdinglichtes Wissen über komplexe Sachverhalte enthalten.

Um die Mitarbeiter positiv darin zu stärken, ihr Wissen in den Dienst des Unternehmens zu stellen, müssen ihnen geeignete “Anreize” durch die Unternehmensführung geboten werden. Das “Pay for Knowledge” Modul, ist das Anreiz Tool zur Wissensweitergabe, -nutzung und die Bereitschaft zur Weitergabe sowie Innovationen in Teams, deshalb sind Maßnahmen im und in der Umsetzung von Wissensmanagement HD unerlässlich im Kampf der Kulturen.

Das neue Wissensbasierte Seneca System ist die Lösung für das Wissensmanagement in Unternehmen. Mit ihm lassen sich die enormen Mengen an Daten, Informationen und Wissen, mit denen Menschen täglich konfrontiert sind, speichern, strukturieren, auffinden und austauschen. Räumliche Distanzen verlieren an Bedeutung, Informationen können “on demand” abgerufen werden und Geschäftspartner werden aufgrund der Nutzung von “best practice cases” überrascht sein. Das “Wissensbasierte Seneca System” gibt ihnen das am Wissensmarkt angebotene Wissen und Lösungsansätze.

Das in Unternehmen vorhandene Wissen ist im Hinblick auf die Nutzung nachhaltiger Wachstums- und Kostensenkungspotenziale der strategische Erfolgsfaktor für die Zukunft. Nur wenn sich ein Unternehmen bewusst ist, welchen Umfang und Wert das interne Wissen besitzt, kann es seine Fähigkeiten effizient und gezielt für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil einsetzen. Das “Wissensmanagement HD” ist die Lösung zu Einführung, Handlungswissen-, potenzialen und zur Zukunft von Wissenskultur in Unternehmen.

High Definition Knowledge Management

High Definition Knowledge Management

Wissensmanagement HD

Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.

Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.

Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.

Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? – Mehr unter www.seneca.de

Seminar: Wissen Fassen Messen Bilanzieren

Seneca Seminar

Seneca Seminar

Sie lernen die grundlegenden Elemente des Wissensmanagements und der Wissensbilanz 2.0 kennen, die benötigt werden, um das im Unternehmen vorhandene Wissenspotenzial zu erschließen und systematisch zu erweitern und zu Bilanzieren. Sie entwickeln dafür, wie Sie wertvolle Informationen beschaffen können und an welchen (Schwach-)Stellen im unternehmensinternen Prozessen Informationssysteme  Optimieren können.

Seminar Inhalt
– erfahren Sie, welche Elemente benötigt werden, um das im Unternehmen vorhandene Wissens- und Informationspotenzial zu erschließen,
– werden Sie in die Lage versetzt, effiziente und individuelle Strategien für eine kontinuierliche Verbesserung des Wissensmanagements in Ihrem Unternehmen zu erarbeiten,
– erfahren Sie, wie Sie Wissensziele für Ihr Unternehmen definieren und Stärken und Schwächen der aktuellen Wissensbasis analysieren,
– erhalten Sie einen Überblick über das Seneca System dem Werkzeug für das Wissensmanagement und Wissensbilanzierung,
– üben Sie, ein zu Ihrem Unternehmen passendes Wissensmanagement-Projekt aufzusetzen,
– erhalten Sie wertvolle Praxis-Tipps zu “Projektmanagement” für das Thema Wissensmanagement und Wissensbilanz 2.0.

Das Seminar wendet sich an Verantwortliche im Unternehmen, die sich mit der Nutzung der wertvollen Ressource Wissen in ihrem Unternehmen auseinandersetzen und hierfür eine exakt auf den Bedarf ihres Unternehmens zugeschnittene Infrastruktur errichten möchten.

Die verschiedenen Dimensionen von Wissensmanagement nutzen
– Unterscheidung zwischen “Daten”, “Information”, „Erfahrung“, „Erinnerung“ und “Wissen”
– Die Bedeutung der drei Dimensionen “Mensch”, “Organisation” und “Technik”

Das “richtige Wissen” definieren, identifizieren und strukturieren
– Welche Ziele können wir mit dem Unternehmenswissen erreichen?
– Das Unternehmens “relevante” Wissen für das Unternehmen sichern!

Tools und Methoden im Wissensmanagement kennen und bewerten
– Überblick über praxiserprobte Tools und Methoden: von Action über das Control-Center bis zum Ziel
– Für welche Aufgabenstellung sollte welcher Action, in welcher Reihenfolge eingesetzt werden?

Das permanente Wissensmanagement von Seneca einsetzen
– Reifegrad Clustering und Berechnung der Prozesse und Projekte
– Über den Knowledge Browser die richtigen Ansatzpunkte aufbauen
– Aufsetzen eines Pilotprojektes und der Einsatz von Human-, Struktur und Beziehungswerten in Prozessen
– Wissensmanagement als kontinuierlicher Prozess
– Verantwortung und Rolle des “Wissensmanagers”, Datenschutz, Poolmanager und des Wissenskeepers

Erfolgreich Wissens Experten lokalisieren und sichern
– Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur?
– Wissen ist Macht! – Abwehrhaltungen im Unternehmen abbauen
– Bedeutung eines Projektmarketings

Den Wert von Wissen messen
– Die Messung des Wissens Kapitals im unternehmen, und die Wertschöpfung
– Die Wissensbilanz 2.0 und Markt

Praxisorientiert, Einzel- und Gruppenarbeit mit Auswertung, Arbeiten an konkreten Fallbeispielen.

Sedat Özcelik

Sedat Özcelik
Für weitere Fragen
01577-1577088

Wissensmanagement für Führungskräfte

Informationsmanagement

Informationsmanagement

Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird.  Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen – genauso wie dem Management von Lernen.

“Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt »lernen«.” (Herbst, 2000, S. 12)

Mit dem Modell soll dieses problembezogene Lernen auf der Ebene des Individuums um das Management von Wissen erweitert werden.

Es soll, durch die Ansiedelung des Themas Wissensmanagement in der Personalentwicklung, bereits vor Entstehen von Problemen das benötigte Wissen jedes Mitarbeiters generiert werden können.

Da sich die Personalentwicklung mit dieser Generierung von Wissen beschäftigt, erscheint es naheliegend, dass entstandene Mehr-Wissen auch dort einem Management zuzuführen.  Dazu bedarf es in der Personalentwicklung der Tools und Methoden des Wissensmanagement.

Soweit uns aus der Literatur bekannt ist, gibt es außerdem Wissensmanager Modul des “Seneca” Systems noch kein anderes Modell oder System, das diese Verknüpfung erarbeitet hat. Lediglich Reinmann-Rothmeier / Heinz Mandl haben zum Thema  ”individuelles Wissensmanagement” publiziert und haben dabei auf der Ebene des Individuums angesetzt. Allerdings wurde dort keine Verbindung mit Personalentwicklung hergestellt werden können.

„Schließlich wird hier deutlich, dass Technologen als Wissensarbeiter behandelt werden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, wie dominierend die manuelle Arbeit ist! Das Hauptaugenmerk muss darauf liegen, den Technologen mit dem Wissen auszustatten, ihm die Verantwortung zu übertragen und ihn ebenso produktiv einzusetzen, wie das für einen Wissensarbeiter üblich ist.“ (Drucker; 1999, S. 217).

(Drucker versteht unter Technologen die Gruppe von Mitarbeitern für die Wissensarbeit nur eine relativ untergeordnetem, wenn auch immer noch entscheidende Rolle spielt. Er differenziert zwischen Technologen und Wissensarbeitern, die für ihn die Gruppe der Mitarbeiter darstellen, die Wissen auf höchstem Niveau anwenden.)

Drucker erwähnt auch, das die bisherigen Daten, die als Grundlage für die Führung eines Unternehmens zur Verfügung standen, überholt seien. Für die weitaus wichtigsten Daten für das Unternehmen, die Informationen über die Außenwelt des Unternehmens, gibt es keine systemischen oder organisierten Methoden. Als grundlegende Fragestellung, wie Führungskräfte an die Informationen gelangen, die es ihnen möglich machen, ihrer Position entsprechend zu agieren, finden sich bei Drucker die folgenden Fragen.

  1. Welche Informationen schulde ich den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite und von denen mein Erfolg abhängt?
  2. In welcher Form muss ich diese Informationen präsentieren?
  3. Und in welchem zeitlichen Rahmen?“
  4. Welche Informationen brauche ich selbst? Von wem? In welcher Form? Und in welchem zeitlichen Rahmen?“ (Drucker; 1999; S. 178)

Um ein Verständnis für die Notwendigkeit von Wissensmanagementmaßnahmen  auf der Ebene des Individuums zu bekommen soll noch einmal dargestellt werden wo sich das Wissen eines Unternehmens befindet schreibt Herbst; 2000; S.82

  • 42 % in den Köpfen der Mitarbeiter
  • 26 % in Papierdokumenten
  • 20 % in elektronischen Dokumenten
  • 12 % in elektronischen Wissensdatenbanken

In den meisten Konzepten zu Wissensmanagement wird konstatiert, dass Wissen nicht unabhängig vom Individuum sein kann. Auch soziale Systeme sind letztlich auf das Individuum angewiesen, um kollektives Wissen zu erzeugen.

“Die Fähigkeit, Daten in Wissen zu transformieren und dieses für das Unternehmen vorteilhaft einzusetzen, macht das Individuum zum zentralen Träger der organisationalen Wissensbasis.”(Probst; et.al.  1999; S. 39)

Um individuelles Wissen überhaupt externalisieren zu können, muss es erst mit Hilfe von verschiedensten Methoden, Angeboten und Strategien des Lernens geschaffen werden „Lernen ist der Prozess, Wissen das Ergebnis“ (Wilke; 1998; S. 39)

Nicht vorhandenes oder nicht relevantes Wissen braucht auch nicht gemanagt zu werden.

Aus diesem Grund habe ich die o.g. „Tabelle 1“ einmal in das Seneca System folgende Funktion abfrage (KAV = Knowledge Activity value ) die Liste der 4 Ebenen von Herbst eingegeben, sehen sie das Ergebnis von Seneca.: Ich glaube das Ergebnis spricht für sich?

Wissensverteilung, Gestaltung und Wissenstransfers

Wissensverteilung, Gestaltung und Wissenstransfers

Hier können sie erkennen wo das Wissen und Information verankert ist und wo in den meisten Fällen bereits eine Form des Wissen und Informationsmanagements organisiert und geprägt ist.

In der Personalentwicklung wird das Lernen organisiert, und zum Teil Wissensbedarfe der Mitarbeiter erhoben. Es wird in manchen Fällen auch versucht, mit dem neu erworbenen Wissen in organisierter Form umzugehen. In diesem „vermuteten“ Wissensmanagement versucht das „Seneca System“ anzuknüpfen.

Ein weiterer Grund für die Ansiedelung in der Personalentwicklung ist, dass das Verständnis nach Wissensmanagement etwas ist, das jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin betrifft und sollte daher auch so angelegt sein, dass es jeden und jede erreicht.

Das “Seneca System”, Praxis-, und Tauglichkeit stehen außer Frage. es ist aktuell das fortschrittlichste System am Markt.

… zum Seneca System www.seneca.de


Goodwill ambassadors 2010

Wissensbilanz ( Aktuell, Unabhängig, Institutsübergreifend )