Wissensmanagement in der Unternehmenskultur
Mitarbeitern Anreize zu geben, ihr Wissen zu teilen, bedarf neben technologischen, organisatorischen und Fähigkeits-orientierten Elementen auch der Verankerung von Wissensmanagement in der Unternehmenskultur.

Wissen-Teilen
Der Reiz zur Wissensteilung wird gerade durch nehmen und geben von Wissen in Unternehmen gefestigt. Der kulturelle Wandel von hierarchischen Strukturen hin zu einer Hierarchie im Einklang mit nicht-hierarchischer Vernetzung aller Mitarbeiter untereinander muss das Ziel eines jeden Unternehmens mit einem wissensintensiven Geschäftsmodell sein, das sich vor dem Verlust von Wissen schützen will. Dieser kulturelle Wandel muss durch das Management unterstützt werden. Wenn das Management die Wissensteilung vorlebt, in dem es an selbst organisierten Prozessen von Mitarbeitern teilnimmt oder ebenfalls Aktivitäten darin anbietet, wird den Mitarbeitern vermittelt, dass Wissensmanagement im System des Unternehmens gewünscht ist. Sie werden dadurch motiviert auch ihr Wissen zu teilen und stärken damit den Schutz vor Wissensverlust. Insbesondere diese kulturellen Elemente sind aufgrund noch immer vorherrschender hierarchisch organisierter Strukturen in Unternehmen schwach ausgeprägt und bedürfen näherer Betrachtung und nachhaltiger Änderung durch das Management. Ansätze von Seneca werden hier helfen, die Unternehmenskultur als Unterstützung für das Bewahren von Wissen und den Schutz vor Wissensverlust zu stärken.

Zusammenspiel
Das Zusammenspiel der vorgestellten Elemente ist für das Bewahren von Wissen und den Schutz vor Wissensverlust einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren, wie die Praxis zeigt ist für das Element „Fähigkeit“ zwingend notwendig, dass eine technologische Basis die Fähigkeiten der Mitarbeiter transparent abbildet, so dass diese sich untereinander vernetzen können. Vernetzen sich Mitarbeiter unabhängig von Hierarchiestufen miteinander, unterstützt dies eine offene Unternehmenskultur in der Wissen geteilt und durch das Management unterstützt werden kann. Eine derart offene Kultur kann dem Management die Wichtigkeit des Wissensmanagements aufzeigen und so unterstützen, dass Rollen und Prozess in der Organisation verankert werden. Diese Verankerung bedarf einer kontinuierlichen Unterstützung durch technologische Elemente, um das Wissen der Mitarbeiter zugänglich machen und sich so vor Wissensverlust zu schützen.
Der Schutz in der Wirtschaftskrise!
Wie können sich Unternehmen in der Wirtschaftskrise vor Wissensverlust schützen und dadurch stärker aus der Krise hervorgehen als die Mitbewerber?

Stärker aus der Krise gehen
Informationen werden mit Hilfe von Technologien den Mitarbeitern zugänglich gemacht, die diese in einen Kontext setzen und daraus Wissen generieren. Doch wie schafft man Anreize, dass Mitarbeiter diesen Zugang auch wirklich nutzen, um Informationen abzulegen und aufzunehmen? In der Praxis zeigt sich, dass gerade dann Informationen geteilt werden, wenn Wissensmanagement in Form organisatorischer Elemente wie Prozessen und Rollen implementiert wird. Durch die Einführung von Wissensmanagern und der Implementierung von Debriefing- und Veredlungsprozessen, die Informationen aufnehmen, weiterentwickeln und verbreiten, werden beispielsweise bei der Technologie- und Management- von Wissensverdinglichung mit dem Seneca System, die Methoden und Instrumente von Projekten identifiziert und weiterentwickelt. Diese werden anderen Mitarbeitern vermittelt, um sie mehrfach in neuen Projekten erfolgreich einsetzen zu können. Vernetzen sich Mitarbeiter durch die Verankerung von Wissensmanagement-Rollen und -Prozessen, so wird Wissen geteilt und damit das Unternehmen vor dem Verlust von Wissen geschützt. Diese organisatorischen Elemente haben in Unternehmen heute eine hohe Bedeutung, da Wissensmanagement mit dem Seneca als interner Service und als integrierter Bestandteil der Geschäftsstrategie im Zusammenspiel mit dem internen Service begriffen wird. Der Schutz vor Wissensverlust durch organisatorische Elemente des Wissensmanagements ist vor diesem Hintergrund im Unternehmen als sehr zufriedenstellend und Wertschöpfend betrachtet und erkannt.
Ähnlich verhält es sich mit den Fähigkeiten des Unternehmens, die sich aus der Summe aller Fähigkeiten der Mitarbeiter zusammensetzen: Auch anhand der Seneca Technologie wie semantischer Suche oder Corporate-Networking Plattform ist es heute in Unternehmen möglich, alle Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu identifizieren und zu nutzen. Sind diese Fähigkeiten im Unternehmen transparent, so können sich Mitarbeiter untereinander vernetzen, Wissen austauschen und das Unternehmen so vor Wissensverlust schützen. Organisatorische Elemente wie Cafecamps, bei denen sich Mitarbeiter während ihrer Arbeitszeit eingeständig zu selbst gewählten Themen untereinander austauschen können, unterstützen diesen Prozess.

Stärker werden
In vielen Unternehmen sind die Möglichkeiten diese Fähigkeiten zu identifizieren lediglich rudimentär verankert. Ähnlich verhält es sich mit der Schaffung von Anreizen für Mitarbeiter, eben jene Fähigkeiten transparent zu machen. Das Wirtschafts-Qualifikations-Management bietet hier Lösungen in dem die Fähigkeiten von Mitarbeitern abgebildet werden. Das Management kann so bereits bei der Planung berücksichtigen, wie viele Mitarbeiter jene Fähigkeiten besitzen, die bei Herstellung und Verkauf eines neuen Produktes gebraucht werden. Der Qualifizierungsbedarf kann dadurch in der Planungsphase genauer spezifiziert werden. Das Unternehmen investiert auf diese Weise gezielter in die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter. Technologische und organisatorische Elemente mit dem Seneca helfen hier, Transparenz zu schaffen. In der Wirtschaftskrise ist wichtiger denn je: Wer heute in die Fähigkeiten und damit in das Wissen seiner Mitarbeiter effizient investiert, realisiert nach der Krise Vorteile gegenüber seinen Wettbewerbern. Die Methoden, die Transparenz über Fähigkeiten von Mitarbeitern und damit des Unternehmens ermöglichen, sind bereits vorhanden. Unternehmen müssen nun den nächsten Schritt gehen und die praktischen Lösungen implementieren.
Das Zusammenspiel der vorgestellten Elemente ist für den Schutz vor Wissensverlust einer der wichtigsten kritischen Erfolgsfaktoren, wie die Praxiserfahrung zeigt: So ist es z.B. für das Element „Fähigkeit“ zwingend notwendig, dass eine technologische Basis die Fähigkeiten der Mitarbeiter transparent abbildet, so dass diese sich untereinander vernetzen können. Vernetzen sich Mitarbeiter unabhängig von Hierarchiestufen miteinander, unterstützt dies eine offene Unternehmenskultur in der Wissens geteilt und durch das Management unterstützt werden kann. Eine derart offene Kultur kann dem Management die Wichtigkeit des Wissensmanagements aufzeigen und so unterstützen, dass Rollen und Prozess in der Organisation verankert werden. Diese Verankerung wird mit einer kontinuierlichen Unterstützung durch technologische Elemente des Seneca Systems, um das Wissen der Mitarbeiter untereinander zugänglich macht und so vor Wissensverlust zu schützt.
Wie können Dienstleistungen gewinnbringend verkauft werden?
Wie können Dienstleistungen gewinnbringend verkauft werden und wie lassen sich gleichzeitig die Innovationspotenziale des Wissens nutzen?

New Ways Of Knowledge Sector
Das Seneca System ist eine neue Entwicklung in der Wissensökonomie in diesem Sektor ist neu, die Marktschwankungen sind vielschichtig und die Nutzungspotenziale sind nicht mehr heterogen um Prognosen abzugeben stellen keine Hindernisse mehr, die speziellen Branchentrends können vorhergesagt werden. Unbestritten aber ist auch, dass die Nutzung dieser Internet-Technologie für Portale im Rahmen der Globalisierung des Waren- und Wissensaustausches sowie der einzubauenden Intranet- und Extranet-funktionalitäten in ein Gesamt-IT-Konzept der Unternehmung mittel- und langfristig unerlässlich ist. Die Potenziale der Wertschöpfung liegen hier nicht nur einseitig auf der Dimension der Steigerung der Serviceleistungen, der Gewinnung neuer Kundensegmente und einer effizienteren Digitalisierung der bestehenden Produkte. Sie beziehen sich in gleicher Weise auf die Optimierung der Informationsgewinnung und Wissensnutzung sowie der Speicherung und Transformation von Informationen in Wissen zur unternehmensinternen Optimierung von Produktions- und Geschäftsprozessen. Erst auf dieser Grundlage kann es zum internationalen Ausbau von neuartigen Kooperations-, Vernetzungs-, Allianzen oder Verbindungen kommen, die wiederum die Erschließung neuer Marktsegmente und damit auch beschäftigungs- Relevante Effekte erlauben.
Entwicklungen mit dem Seneca System können hier als exemplarischer Fall einer produktiven Schaffung neuer Wertschöpfungspotenziale herangezogen werden. Bereits heute machen Seneca Anwender ihren Teil der Umsätze als Know-How Lieferant und als Wissens-Provider von Prozessen und Strategie-Begleitern für ihre Partner.
Humankapital vs. Humanvermögen

Humankapital und Vermögen
Humanvermögen durch Humankapital Einsatz im Unternehmen, die wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche Unternehmensarbeit. Der Bedarf an Transparenz für das Human Resource Management ist groß, doch vielen fehlt das Bewusstsein für die Humanwerte und dessen Pflege, Verwaltung und Bilanzierung.
Die Digitalisierung des Human Managements schreitet unaufhaltsam voran. Viele Personal-Abteilungen könnten ohne spezielle Programme für die Personalverwaltung überhaupt nicht mehr arbeiten. Studien zufolge setzen Organisationen Softwarelösungen für die Personalarbeit ein. Besonders verbreitet sind Anwendungen für die Lohn- und Gehaltsabrechnung, die Zeit- und Zutrittserfassung sowie das Bewerbermanagement, gefolgt von Instrumenten für Personalverwaltung, -controlling und Personalauswahl.
Verwaltung statt Strategie

Verwaltung und Strategie
Zu den typischen Einsatzgebieten von Software gehören nach wie vor die verschiedenen Prozesse der Personalverwaltung – angefangen von der Aufnahme der Stammdaten in eine digitale Personalakte über die Zeiterfassung bis hin zur Reisekostenabrechnung. Die meisten Unternehmen setzen Personalsoftware in der Administration ein.
Nur wenige Unternehmen nutzen Software für ihre Strategiearbeit. Instrumente für die Nachfolgeplanung oder gar die Unternehmens- oder Risikosimulation gelten wohl vielen als „nice to have“. Der Blick in die Zukunft zeigt hier eine Trendwende, ein ansteigendes Interesse an Software für die strategische Personalarbeit. So möchten die Unternehmen künftig verstärkt in Software für eine neue Art der Personalplanung investieren, und wollen ihre Wirtschafts-, Qualifikationen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen zur Laufbahn- und Nachfolgeplanung verbessern.
Besonders interessiert sind Unternehmen derzeit an Software für das immaterielle Vermögen, also einem System, das die Verwaltung des vorhandenen Handlungswissens in verdinglichter Form sichert und mit dem Wissensmarkt abgleicht, um die Wettbewerbsfähigkeit am Markt selbst zu sichern.
HR- Knowledge Leitstand
Der Wirtschaftskrise zum Trotz verliert das Thema Recruiting für die Arbeitgeber offensichtlich nicht an Bedeutung. Denn wenngleich viele Betriebe derzeit in bestimmten Bereichen Personal abbauen, suchen sie in anderen weiterhin nach Kräften um noch stärker zu werden. Auch an Softwarelösungen für die Personalentwicklung und Weiterbildung wollen die befragten Firmen in Zukunft mehrheitlich nicht sparen, im Gegenteil: fast alle möchten ihre IT-Systeme für Transparenz und Entwicklung ausbauen. Weiterhin auf dem Vormarsch sind „Knowledge Leitstände“, wie es derzeit einzig und allein das Seneca System bietet. Unternehmen berichten, dass sie die Seneca Plattform für die Beschäftigten einrichten oder ausweiten wollen.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit

HR-Transparenz und Nachvollziehbarkeit
Mit der Softwarelösung Seneca sind die Kenner des Systems überwiegend zufrieden oder sehr zufrieden. Nach den positiven Effekten gefragt, berichten diese, dass die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Prozesse und Projekte durch den Einsatz des Systems gestiegen sei, Zeitvorteile können alle verzeichnen, Kosten konnten eingespart werden, besonders wird aber das Wissensmanagement als die fortschrittlichste Lösung bezeichnet.
Einige Unternehmen berichten über hausgemachte Probleme, gewachsene HR-Teilsysteme, zu einer ganzheitlichen Lösung zu verbinden. Sie kritisieren in diesem Zusammenhang die „Insellösungen“ von Softwaresystemen, die sich im Nachhinein schlecht in umfassendere Systeme integrieren lassen. Andere Anwender bemängeln teure Updates der Insellösungen und aufwändige Releases, die zum Teil fehlerhaft sind und das Arbeiten erschweren.
Ein Systemwechsel oder der Einsatz von Seneca ist mit wenig Kosten verbunden – und dazu noch einfach zu bewerkstelligen. Aber nicht wenige Unternehmen haben im Wald der Angebote keinen Überblick, mehr als 86 Prozent der Unternehmensverantwortlichen finden den Markt für HR-Software intransparent. Denn neue Herausforderungen brauchen eine neue Lösung und eine neue Werteerkennung in der Wirtschafts-, und Wissensökonomie.
… Mehr über Seneca erfahren sie unter: www.seneca.de
Wissen aus Erfahrung

Erfahrungsdatenbank
Viele glauben irrtümlich, sie könnten aus den Ereignissen der Vergangenheit auf die Zukunft schließen. Doch leider zeigen Forschungen, dass frühere Geschehnisse in keinerlei Zusammenhang mit künftigen Erschütterungen stehen. Der Erste Weltkrieg, der 11. September 2001 – Katastrophen wie diese hatten kein Vorbild in der Geschichte. Das Gleiche gilt für Kursstürze am Aktienmarkt. Bis in die späten 80er Jahre waren die Börsenkurse an einem einzigen Tag nicht stärker als etwa 10 Prozent gefallen. Trotzdem stürzten sie am 19. Oktober 1987 um 23 Prozent ab. Warum hätte also irgendjemand annehmen sollen, dass die Kurse beim nächsten Börsencrash um höchstens 23 Prozent abrutschen? Die Geschichte hält viele von uns zum Narren.
Oft verwenden – vor allem jene, die bei Finanzdienstleistern arbeiten – die Ausrede: “Das ist beispiellos.” Sie glauben, dass sie Präzedenzfälle für alles finden und alles vorhersagen können, wenn sie sich nur genügend anstrengen. Aber es gibt keine Präzedenzfälle. Außerdem ist unsere Welt heute eine ganz andere als in der Vergangenheit. Stärker als früher beeinflussen sich Ereignisse gegenseitig und haben zum Teil überproportionale Auswirkungen. Manche Strategien haben lange Zeit überhaupt keinen Effekt und lösen dann plötzlich eine starke Reaktion aus.
Den Menschen ist nicht bewusst, dass ökonomische Variablen oft nach dem Zufallsprinzip entstehen. Es gibt zwei verschiedene Zufallstypen: Den Zufall, den wir aus Statistiklehrbüchern und Spielkasinos kennen, und den sozioökonomischen Zufall. Letzterer ist weniger stark strukturiert und lässt sich nicht so leicht steuern. Dadurch entstehen Alles-oder-nichts-Effekte, die ernste Konsequenzen haben: Weniger als 0,25 Prozent aller Unternehmen weltweit tragen zu etwa der Hälfte der gesamten Marktkapitalisierung bei; weniger als 0,2 Prozent aller Bücher machen annähernd die Hälfte aller Buchverkäufe aus; weniger als 0,1 Prozent aller Arzneimittel stehen für etwas mehr als die Hälfte aller Umsätze der Pharmaindustrie – und weniger als 0,1 Prozent aller risikobehafteten Ereignisse werden mindestens die Hälfte Ihrer Verluste auslösen.

Erfolgreich mit WB 2.0
Wegen des sozioökonomischen Zufalls gibt es kein “typisches” Versagen und keinen “typischen” Erfolg. Es mag typische Körpergrößen und Körpergewichte geben, aber typische Siege oder Katastrophen existieren nicht. Wenn wir ein Ereignis vorhersagen wollten, müssten wir daher auch sein Ausmaß kennen – und das ist schwer, denn in komplexen Systemen gibt es wiederum keine typischen Auswirkungen. Bei Studien in der Pharmaindustrie wurde beispielsweise herausgefunden, dass die meisten Umsatzprognosen für neue Medikamente nicht zutreffen. Selbst wenn ein Unternehmen vorhergesagt hatte, dass das neue Medikament am Markt erfolgreich sein würde, unterschätzte es den Umsatz um das 22-Fache.
Große Umbrüche vorherzusagen könnte möglich sein, wenn der Verdinglichte Wissensmarkt den Wandel der Trend Elemente auf der Gesamt-kulturellen ebene darstellen kann.

















