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	<title>Wissensbilanz &#187; Wissensbilanz</title>
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		<title>Wo ist das Wissen? &#8211; Teil 4</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 01:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird - und umgekehrt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_468" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87464_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-468" title="Wo ist das Wissen - Teil 4" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87464_vb.jpg" alt="Wo ist das Wissen - Teil 4" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wo ist das Wissen - Teil 4</p></div>
<p>In fast allen Beratungen wird die Bedeutung von Wissen und Erfahrung und die Entwicklung thematisiert. Gemeinhin wird der Erfahrung eine wichtige Rolle zugesprochen. Personen, die über viel Erfahrung in einem Bereich verfügen, heben sich in vielen Aspekten &#8220;positiv&#8221; von weniger Erfahrenen ab. Diese Vorstellung liegt den meisten Beratungsprogrammen zugrunde, in denen Kompetenz und Fähigkeit vermittelt werden soll. Es wird angenommen, dass Erzählung und Reflexion von praktischer Erfahrung mit Theorien und von Hörensagen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fälle zu hoher Kompetenz führen soll. Ein Blick auf die diesbezügliche Praxis fällt jedoch ernüchternd aus: es gibt kaum Hinweise darauf, dass erfahrene Praktiker über eine Form der Expertise (im Sinne Leistungsvermögens und Aktualität) verfügen. Dass ein Vorteil erfahrener Personen für den Bereich Beratung nicht oder nur kaum gesichert werden kann, liegt u.a. in methodischen, konzeptionellen und den Denkmodell Problemen begründet.</p>
<div id="attachment_469" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Struktur-analyse.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-469  " title="Struktur Analyse" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Struktur-analyse.jpg" alt="Struktur Analyse" width="217" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Struktur Analyse</p></div>
<p>Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird &#8211; und umgekehrt. Denn Erfahrung als aktive und kontinuierliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis bewirkt Änderungen im individuellen beruflichen Wissen wie auch der Reflexion immer auch schon Wissen zugrunde liegt. Die Entwicklung praxisrelevanten Wissens kulminiert demnach nicht in der &#8220;Anhäufung&#8221; rein deklarativen Wissens, sondern ist eingebettet im individuellen Erfahrungswert.</p>
<p>Beratung basiert auf unterschiedlichen Arten und Formen von Wissen. Die Entwicklung des Wissens in der Beratung ist nicht mit dem Erwerb eines Zertifikats oder Diploms abgeschlossen. Das grundlegende Wissen mit dem Praktiker unterliegt im Verlauf und Entwicklung des Wissensmarktes vielfältigen Veränderungen zugrunde.  Diesen Veränderungen der Wissensbasis der Berater/innen konnte im Seneca nachgegangen und es konnte gezeigt werden, dass berufliches Wissen sich in der Auseinandersetzung mit von der Person als bedeutsam erlebten Episoden bildet und Berater ihr Wissen v.a. anhand von authentischen und selbst erlebten Fällen explizieren.</p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Human-einsatz.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-470 " title="Human Einsatz" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Human-einsatz.jpg" alt="Human Einsatz" width="250" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Human Einsatz</p></div>
<p>Die Bezugnahme auf persönlich bedeutsame Episoden scheint zu helfen, das deklarative Wissen zu integrieren bzw. zu reintegrieren. Im Verlauf der Wissensentwicklung entwickelt sich demnach eine einheitliche, narrativ angereicherte Wissensbasis; sie erlaubt es erfahrenen Beratern, eine Meta-Perspektive zu öffnen und die Arbeit sowie die Bedingungen für ihre Handlungsergebnisse extensiv zu reflektieren. Denn die Veränderungen, zu denen neben der narrativen Anreicherung der Wissensbasis eine zunehmende Kontextualisierung des Wissens gehört, scheinen vom Niveau und Ausmaß der Reflexion gemachter Erfahrungen abzuhängen. Seneca kann dazu beitragen, es zu quantifizieren den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung liefern sowie Hinweise über Wissensmarktvergleiche und damit auch eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen entsprechend Hinweise geben.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="600" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/DZBi_mMy1XY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Das Jahr des BilMoG &#8211; Bilanz Immaterielle Werte</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:40:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung dar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 397px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/humankpital.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g560]"><img class="size-full wp-image-561  " title="Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/humankpital.jpg" alt="Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG" width="387" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG</p></div> Die Unternehmen gehen davon aus, dass das BilMoG im Jahr 2010 seine Wirkung auf die nächsten Geschäftsjahre entfalten wird. Das hat Auswirkungen auf das Grundgerüst der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Die Ziele, die der Gesetzgeber mit dem BilMoG verfolgt, sind mit der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen im Großen und Ganzen halbwegs gelungen.</p>
<p>Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung dar. Anhebung des Informationsniveaus und die Sicherung der Informationsfunktion wurden durch die Beseitigung bestehender handelsrechtlicher Ansatz-, Ausweis- und Bewertungswahlrechte erreicht. Ein Ziel ist auch die Stärkung von innovativen und forschungsintensiven Unternehmen am Standort Deutschland durch die Aktivierung der nicht entgeltlich erworbenen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände. Dadurch wird die Eigenkapitalbasis der Unternehmen gestärkt und gleichzeitig ihre Handlungsfähigkeit verbessert. Der Zugang zu Kapitalmärkten wird erleichtert, um sich damit auch mit Eigen- und Fremdkapital kostengünstig zu versorgen.</p>
<p>Für die Unternehmen wird die Abgrenzung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen eine Aufgabe sein, da die Definition und Auslegung im geplanten RegE nicht konkret ist. Durch die letztendliche Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, ergeben sich auch komplexe Fragen, die mit bilanzpolitischen Konsequenzen verbunden sind. Dies wirkt sich auf Bilanzstruktur, Bilanzkennzahlen und Jahresergebnisse sowie auf das Rating aus. Weiterhin sind die Forderung nach Minimierung des Verwaltungsaufwands und die Bilanzierung entstehender Werte in der Praxis zur Umsetzung des BilMoGs entstanden. Das Ziel ist eine vollwertige, einfach in der Handhabung und kostengünstigere Version zu den internationalen Rechnungslegungsstandards.</p>
<p>Insgesamt wird das Gesetzesvorhaben die Aussagekraft des HGB-Abschlusses erhöhen und gleichzeitig weiterhin dem Gläubigerschutz treu bleiben. Die langfristigen Auswirkungen, durch die Aktivierung von selbst geschaffenen Vermögenswerten auf das tatsächliche „Bilanzbild“ deutscher Unternehmen, scheinen durch den Einsatz des Seneca Systems und dem IC-Calculator ein Meilenstein zu werden.</p>
<p>&#8230; mehr darüber unter: <a href="http://www.seneca.de">www.seneca.de</a></p>
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		<title>Visionen, Ziele, Spitzenleistungen!</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:03:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spitzenleistungen sind ebenso wenig das Resultat einzelner Handlungen wie miserable Leistungen. Wiederholen Sie täglich nur ein und denselben kleinen Fehler, so führt dies in Kumulation zu einem äußerst miserablen Ergebnis. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_552" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87057_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g551]"><img class="size-full wp-image-552" title="Visionen - Ziele - Spitzenleistungen" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87057_vb.jpg" alt="Visionen - Ziele - Spitzenleistungen" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Visionen - Ziele - Spitzenleistungen</p></div>
<p><em>&#8220;Spitzenleistungen sind ebenso wenig das Resultat einzelner Handlungen wie miserable Leistungen. Wiederholen Sie täglich nur ein und denselben kleinen Fehler, so führt dies in Kumulation zu einem äußerst miserablen Ergebnis. Wiederholen Sie jedoch täglich eine kleine, zielorientierte und effektive Handlung, so werden Sie nicht umhin kommen mit Spitzenleistungen Bedeutung in Ihrem Feld zu erlangen!&#8221;<span id="more-551"></span><br />
</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Andrew Carnegie</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;">Biography</span></strong><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><br />
Andrew Carnegie was born in Dunfermline, Scotland, on November 25, 1835. The son of a weaver, he came with his family to the United States in 1848 and settled in Allegheny, Pennsylvania. At age thirteen, Carnegie went to work as a bobbin boy in a cotton mill. He then moved rapidly through a succession of jobs with Western Union and the Pennsylvania Railroad. In 1865, he resigned to establish his own business enterprises and eventually organized the Carnegie Steel Company, which launched the steel industry in Pittsburgh. At age sixty-five, he sold the company to J. P. Morgan for $480 million and devoted the rest of his life to his philanthropic activities and writing, including his autobiography.</span></p>
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		<title>Nichtwissen von Wissen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:33:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nur das Glauben zu Wissen ist riskant - es könnte sich als falsch erweisen. Wer sich in seinen Entscheidungen ausschließlich auf seine Information verlässt, ist Verlassen. Wer neue Erkenntnisse und Lösungen erkennt, ist klar im Vorteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_543" class="wp-caption aligncenter" style="width: 399px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Wissenschaftliches-Nichtwissen.png" rel="wp-prettyPhoto[g542]"><img class="size-full wp-image-543 " title="Nichtwissen von Wissen" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Wissenschaftliches-Nichtwissen.png" alt="Nichtwissen von Wissen" width="389" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Nichtwissen von Wissen</p></div>
<p>Wissenschaft produziert neben neuem Wissen, aber auch Nichtwissen. Am Ende erfolgreichen Forschungsprojekts können zehn neue ungeklärte Fragen stehen, diese wieder zehn Folgeprojekte erforderlich machen. Praktiker müssen unter den Bedingungen ungewissen oder gänzlich fehlenden Wissens entscheiden, ob sie an diesen Maßstäben festhalten oder ob sie sich an Zukunftserwartungen neuere Disziplinen orientieren wollen. Das Nichtwissen muss nicht auf einzelne, exakt eingrenzbare Wissenslücken beschränken, sondern kann auch bedeuten, dass der kognitive Wissen eines Einzelnen insgesamt unzureichend ist: Einzelne Entscheidungsfolgen sind den meisten noch unbekannt, die meisten wissen nicht einmal, wann und wo sie danach suchen sollen. Das führt dazu, dass Risikoabschätzungen vielfach das eingebaute Nichtwissen reproduzieren und steigern, und die Aufmerksamkeit richtet sich dann ausschließlich auf zukünftige Schäden, ihre Wahrscheinlichkeit, Bewertung und Vermeidung, statt darauf, die Möglichkeiten zu erkennen, zu benennen damit das Wissen zu erschließen um Erfolg zu haben, ermöglicht das Seneca Systems.</p>
<p>In der Wissenschaft ist das Fehlende Teil der Erzeugung neuen Wissens. Dass sich bestehende Wissen als falsch erweist und einer Überarbeitung bedarf, ist nichts Außergewöhnlich. Gegenwärtig stellt das Nichtwissen ein Risiko dar: Es gibt keine Politik auf Probe, und es gibt keine Wirtschaftstätigkeit, in der Fehler begrüßt werden. Ihre Risiken unterliegen keiner Ordnung und treffen im Schadensfall die Belegschaft (Siehe Opel). Einen Ausweg bietet das Innovative System Seneca, die auf multidimensionale strategische Veränderungen reagieren kann, in denen neue Technologien, Organisationsformen, ökologische Problemlösungen, ökonomische Ressourcenkombinationen ersonnen und ausprobiert werden können. Die Industrialisierung des Wissens innovativer Strategien, ist die neue Entwicklung von Morgen, Heute die Risiken des Wissen und des Nichtwissens verarbeitet zu wissen ist der Erfolg von Morgen.</p>
<p>Nur das Glauben zu Wissen ist riskant &#8211; es könnte sich als falsch erweisen. Wer sich in seinen Entscheidungen ausschließlich auf seine Information verlässt, ist Verlassen. Wer neue Erkenntnisse und Lösungen erkennt, ist klar im Vorteil. Wissen (verstanden als wahrheits- und falschheitsfähige) Aussagen können auch Fehler in sich bergen: schlecht erhobene Daten, spekulative Erklärungen, Prognosen aufgrund von unplausiblen Annahmen, Unmöglichkeit der Anwendung entwickelten Wissens aufgrund von situationsspezifischen Bedingungen. Eine geniale Lösung Bietet hier ein Modul des Seneca Systems das „Wissensmanagement HD“ es liefert aktuell benötigte Information aus dem Wissensmarkt, welches vom Akteuren des Wissensmarktes über das Handeln Entscheiden anderer liefert, die Verlässlichkeit der Information die dann zu Verfügung stehen werden dadurch Objektivierter, weil es mit einer Mächtigen Erfahrungsdatenbank abgeglichen werden kann. Der Mitarbeiter wird mit einem Vergleich konfrontiert, dass sich eine Informationen abgleichen, um die Richtige Entscheidung zu treffen, aber auch das Nutzlosigkeit für ein Projekt / Prozess dadurch auch die Möglichkeit der Wertschöpfung Quantifizieren kann.</p>
<p><a href="http://www.seneca.de">&#8230; weiter </a></p>
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		<title>Wissensorientiertes Wissensmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 00:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wissensökonomen entwickelten für die Seneca-Plattform ein sogenanntes High Definition Wissensmanagement  für Unternehmen aller art. Mit einem neuartigen Konzept bilden sie neben Bedeutungen und Sinnzusammenhänge auch das Sein und Schein der jeweiligen Inhalte flexibel ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_526" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/3736174_n.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g525]"><img class="size-full wp-image-526  " title="Wissensmanagement High Definition" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/3736174_n.jpg" alt="Wissensmanagement High Definition" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensmanagement High Definition</p></div>
<p>Die Wissensökonomen entwickelten für die Seneca-Plattform ein sogenanntes High Definition Wissensmanagement  für Unternehmen aller art. Mit einem neuartigen Konzept bilden sie neben Bedeutungen und Sinnzusammenhänge auch das Sein und Schein der jeweiligen Inhalte flexibel ab.  Mit über 18 Millionen Themen deckt es die fast die Gesamte Deutsche Wissenskultur zu fast 100% ab.</p>
<p>Unternehmer, die wettbewerbsfähig sein und bleiben wollen, müssen sich auf den Wandel zur Wissensgesellschaft einstellen und ihre Informations- und Wissensverarbeitung als erfolgskritische Produktionsfaktoren optimieren. Das Wissensmanagement HD (High Definition) bietet zur Erfassung und Verwaltung wissensintensiver Daten und zur Bearbeitung komplexer Aufgaben die Basis Plattform für Wissensmanagement 2010 an. Die in so genannten wissensorientierte Unternehmen Anwendung finden.</p>
<p>Das Kernelement der Software von Wissensmanagement HD ist die Akkumulation von konkretem Handlungs- Wissen, das dann nicht an Personen mehr gebunden ist. Gerade im Bereich der Entwicklung, für Projekte die oft Jahre und länger veranschlagt werden müssen, ergibt sich so im Lauf der Zeit ein Mehrwert der Wissens- Entwicklung. Entwicklungszeiten könnten allein dadurch deutlich verkürzt werden, dass Wissen und Ergebnisse aus vorhergehenden Untersuchung und Studien aufbereitet und für alle Nutzer verständlich (In form von vorgegebenen Niveau Maßzahl) zur Verfügung stehen.<br />
Herkömmliche datenorientierte Systeme sind nicht in der Lage, Sinngehalt und fachliche Zusammenhänge gespeicherter Inhalte zu erfassen. Diesem Manko setzt das Seneca System mit der wissensorientierte Technologie entgegen: Einige System Module basieren  auf semantischen Standards und ähneln den Ansätzen des Semantic Web, dessen Ziel es ist, die im Internet zur Verfügung stehenden Informationen auf der Ebene ihrer Bedeutung miteinander zu verknüpfen und Trends zu erkennen.</p>
<p>Wissensorientierte Systeme bestehen zwar ebenso wie herkömmliche Systeme aus drei Ebenen: Datenmodell, Datenbank und Benutzerschnittstelle. Sie sind jedoch dank einer neuartigen Modellierung von Informationsstrukturen, eines einheitlichen Datenmodells und adaptiver Benutzungsoberflächen weitaus flexibler. Durch die Verwendung eines standardisierten Datenmodells wird eine Zusammenführung von Inhalten aus verschiedenen Systemen erleichtert. Auf diese Weise ist es möglich, schnell und flexibel auf Veränderungen zu reagieren, ohne mühsam zeit- und kostenintensive Änderungen an den Datenbanken und den jeweils darauf aufbauenden Strukturen vornehmen zu müssen.</p>
<div id="attachment_529" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/grafik2.gif" rel="wp-prettyPhoto[g525]"><img class="size-full wp-image-529  " title="Wissensstand" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/grafik2.gif" alt="Wissensstand" width="126" height="122" /></a><p class="wp-caption-text">Die Lösung steckt im Seneca.</p></div>
<p>Es  steht außer Frage, dass sich Wertvermittelnde Systeme gegen die herkömmlichen anwendungszentrierten Systeme durchsetzen werden: &#8220;Der Einsatz von Seneca-Lösungen bedeutet für die Benutzer, dass sie sich weniger Gedanken um einzelne Informationssysteme, deren Bedienung, die Bedeutung und die Integration von Inhalten machen müssen. Stattdessen können sie sich auf ihre spezifischen Fragestellungen konzentrieren und Recherchezeiten erheblich verkürzen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Mitarbeiter müssen sich um ihre Aufgaben kümmern können, anstatt sich überwiegend mit der Verwaltung von Daten auseinanderzusetzen. Ein innovatives System wie das Seneca schafft für Unternehmen und Mitarbeiter eine echte Win-win-Situation.&#8221;</p>
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		<title>Was ist ihr wertvollstes Kapital</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 21:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Umsetzung des Wissensmanagements und der Wissensbilanzierung sind leicht zu Implementieren, auch die Frage der Messung, über die Werte des Wissens sind keine Herausforderungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_490" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/76990_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g485]"><img class="size-full wp-image-490 " title="Wissensmanagement - Was ist ihr wertvollstes Kapital" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/76990_vb.jpg" alt="Wissensmanagement - Was ist ihr wertvollstes Kapital" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensmanagement - Was ist ihr wertvollstes Kapital</p></div>
<p>Nur mit dieser Kenntnis haben sie ihre Organisationen im Griff und mit der wachsenden Erkenntnis haben sie auch finanzielle Vorteile.</p>
<p>In den letzten Jahren wurden mehrere Methoden entwickelt, die sich auf die Messung des intellektuellen Kapitals zu konzentrieren versuchten. Diese versprachen die immateriellen Vermögenswerte eines Unternehmens zu managen, steuern und zu messen, der das zukünftige Wachstum zu unterstützen versprach. Diese Positionen wie Marken, Kundenbeziehungen, Patente, und natürlich das Wissen. Die Briefings dazu beschrieben einige der wichtigsten Probleme und Konzepte in möglichen Modellen des Wissens und des geistigen Kapitals mit schönen Bildern und Grafiken. Leider entpuppten sich alle diese Methoden und Modelle zu einer Sackgasse, keiner lieferte vergleichbare Werte die in der Finanzwelt zu Akzeptanz Schafte.</p>
<p><strong>Der Druck, die Maßnahme</strong></p>
<p>Es wächst die Kritik, dass die traditionelle Bilanz Rechnung nicht die immateriellen Werte berücksichtigt, denn sie bestimmen weitgehend den Wert eines Unternehmens und seine Wachstumsperspektiven. Es wird vermutet dass die Vermögenswerte im Vergleich höher sind als die der Sachanlagen. Klingt logisch, ist aber so nicht richtig (dazu gehe ich in einem späteren Beitrag mit einigen Nachweisen näher ein). Darüber hinaus werden in Studien aufgezeigt dass das zukünftige Wachstum nicht über den historischen Finanzinformationen, sondern von Faktoren wie Führungsqualitäten, Innovationsfähigkeit, Marken und das gesammelte Know-how der Arbeitskräfte abhängig ist. Durch die BilMoG Initiative werden nun alle Unternehmen zur Wahl gestellt in der Bilanz nach HGB die  immateriellen Werte nach dem IFRS Vorbild aufzunehmen.</p>
<p>Hier einige Vorteile durch die Wissensbilanz 2.0 und des Wissensmanagements mit Seneca:</p>
<ul>
<li>Was ist der der tatsächliche Wert des Unternehmens</li>
<li>Die Messung der Prozesse liefern den Einblick für eine nachhaltige Performance</li>
<li>Die Anforderungen für eine effektive Governance von immateriellen Vermögenswerten, und deren soziale und ökologische Berichterstattung wird bereits deutlich erkennbarer</li>
<li>Das gemessene Wissen wird durch die Verdinglichung verwaltet</li>
<li>Der Schutz der Immateriellen Vermögenswerte im Unternehmen ist gegeben</li>
<li>Es Unterstützt das Unternehmensziel und die Steigerung des Shareholder Value</li>
</ul>
<p>Die Umsetzung des Wissensmanagements und der Wissensbilanzierung sind leicht zu Implementieren, auch die Frage der Messung, über die Werte des Wissens sind keine Herausforderungen. Die Zentrale Plattform für Immaterielle Werte finden sie unter: <a href="http://www.seneca.de">www.seneca.de</a></p>
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		<title>Beratung von Wissen und Erfahrung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 00:43:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seneca kann dazu beitragen, quantifiziert den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung zu liefern sowie Markt vergleiche und damit auch Hinweise über eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_459" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/74282_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g458]"><img class="size-full wp-image-459" title="Beratung und Berater" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/74282_vb.jpg" alt="Beratung und Berater" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Beratung und Berater</p></div>
<p>In fast allen Beratungen wird die Bedeutung von Wissen und Erfahrung und die Entwicklung thematisiert. Gemeinhin wird der Erfahrung eine wichtige Rolle zugesprochen. Personen, die über viel Erfahrung in einem Bereich verfügen, heben sich in vielen Aspekten &#8220;positiv&#8221; von weniger Erfahrenen ab. Diese Vorstellung liegt den meisten Beratungsprogrammen zugrunde, in denen Kompetenz und Fähigkeit vermittelt werden soll. Es wird angenommen, dass Erzählung und Reflexion von praktischer Erfahrung mit Theorien und von Hörensagen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fälle zu hoher Kompetenz führen soll. Ein Blick auf die diesbezügliche Praxis fällt jedoch ernüchternd aus: es gibt kaum Hinweise darauf, dass erfahrene Praktiker über eine Form der Expertise (im Sinne Leistungsvermögens) verfügen. Dass ein Vorteil erfahrener Personen für den Bereich Beratung nicht oder nur kaum gesichert werden kann, liegt u.a. in methodischen, konzeptionellen und den Denkmodell Problemen begründet.</p>
<p>Es wird erzählt Erfahrung kann nicht quantitativ bestimmt werden und sie kann nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet werden &#8211; und umgekehrt. Denn Erfahrung als aktive und kontinuierliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis bewirkt Änderungen im individuellen beruflichen Wissen wie auch der Reflexion immer auch schon Wissen zugrunde liegt. Die Entwicklung praxisrelevanten Wissens kulminiert demnach nicht in der &#8220;Anhäufung&#8221; rein deklarativen Wissens, sondern ist eingebettet im individuellen Erfahrungsschatz.</p>
<p>Beratung basiert auf unterschiedlichen Arten und Formen von Wissen. Die Entwicklung des Wissens in der Beratung ist nicht mit dem Erwerb eines Zertifikats oder Diploms abgeschlossen. Das grundlegende Wissen mit dem Praktiker unterliegt im Verlauf der beruflichen Praxis vielfältigen Veränderungen.</p>
<div id="attachment_287" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/veraenderung_verbeseerung.png" rel="wp-prettyPhoto[g458]"><img class="size-full wp-image-287  " title="Wissensmanagement Veränderungen &amp; verbesserung" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/veraenderung_verbeseerung.png" alt="Wissensmanagement Veränderungen &amp; verbesserung" width="218" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensmanagement Veränderungen &amp; verbesserung</p></div>
<p>Diesen Veränderungen der Wissensbasis der Berater/innen konnte im Seneca nachgegangen und es konnte gezeigt werden, dass berufliches Wissen sich in der Auseinandersetzung mit von der Person als bedeutsam erlebten Episoden bildet und Berater ihr Wissen v.a. anhand von authentischen und selbst erlebten Fällen explizieren. Die Bezugnahme auf persönlich bedeutsame Episoden scheint ihnen zu helfen, ihr deklaratives Wissen zu integrieren bzw. zu re-integrieren. Im Verlauf der Wissensentwicklung entwickelt sich demnach eine einheitliche, narrativ angereicherte Wissensbasis; sie erlaubt es erfahrenen Beratern, eine Meta-Perspektive einzunehmen und ihre Arbeit sowie die Bedingungen für ihre Handlungsergebnisse extensiv zu reflektieren. Denn die Veränderungen, zu denen neben der narrativen Anreicherung der Wissensbasis eine zunehmende Kontextualisierung des Wissens gehört, scheinen vom Niveau und Ausmaß der Reflexion gemachter Erfahrungen abzuhängen.</p>
<p>Seneca kann dazu beitragen, quantifiziert den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung zu liefern sowie Markt vergleiche und damit auch Hinweise über eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen geben.</p>
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		<title>Beziehungskapital &#8211; Erfolgskapital &#8211; Beziehungspotenzial</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 18:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kunden möchten sich beraten lassen, wie ihre Bedürfnisse am besten erfüllt werden können. Denn Produkte und Dienstleistungen ohne einen echten Mehrwert für den Kunden sind am anfälligsten für den Verlust von Kunden und damit auch für den Verlust von Beziehungskapital.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_441" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/83066_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g440]"><img src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/83066_vb.jpg" alt="Erfolgskapital - Beziehungskapital" title="Erfolgskapital - Beziehungskapital" width="200" height="200" class="size-full wp-image-441" /></a><p class="wp-caption-text">Erfolgskapital - Beziehungskapital</p></div> Die Kunden möchten sich beraten lassen, wie ihre Bedürfnisse am besten erfüllt werden können. Denn Produkte und Dienstleistungen ohne einen echten Mehrwert für den Kunden sind am anfälligsten für den Verlust von Kunden und damit auch für den Verlust von <a href="http://www.beziehungskapital.de">Beziehungskapital</a>. Wer mehr erreichen möchte, muss den Kunden bessere Angebote machen! Nur so erreichen neue Projekte auch ein neues Ausmaß an <a href="http://www.beziehungskapital.de">Beziehungskapital</a>, dass durchaus geeignet ist, ohne größeren Kapitaleinsatz auch neue oder höhere Umsätze zu generieren.</p>
<p>Doch immer noch ist es eine unumstößliche Tatsache, dass die Kosten und der Aufwand für die Neukundengewinnung meist deutlich höher sind als die Kosten für die Kundenbindung. Deshalb ist eines der wichtigsten Wirtschaftsgüter das <a href="http://www.beziehungskapital.de">Beziehungskapital</a>. Das <a href="http://www.beziehungskapital.de">Beziehungskapital</a> kann mit dem <a href="http://www.seneca.de">Seneca</a> System analysiert und das kumulative Vertrauen, Erfahrung und Wissen darüber, was den Kern einer Beziehung zu Ihrem Produkt und Trend zwischen Unternehmen und dem Kunden bilden kann, differenziert und nachvollziehbar dargestellt werden.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.beziehungskapital.de/news/beziehungskapital/beziehungskapital-ist-ein-kommerzieller-faktor.wissensbilanz.html">Gesamten Artikel Lesen</a></li>
</ul>
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		<title>Seminar: Wissen Fassen Messen Bilanzieren</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 21:11:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie lernen die grundlegenden Elemente des Wissensmanagements und der Wissensbilanz 2.0 kennen, die benötigt werden, um das im Unternehmen vorhandene Wissenspotenzial zu erschließen und systematisch zu erweitern und zu Bilanzieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_421" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/seneca_seminar.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g420]"><img class="size-full wp-image-421  " title="Seneca Seminar" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/seneca_seminar.jpg" alt="Seneca Seminar" width="230" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">Seneca Seminar</p></div>
<p>Sie lernen die grundlegenden Elemente des Wissensmanagements und der Wissensbilanz 2.0 kennen, die benötigt werden, um das im Unternehmen vorhandene Wissenspotenzial zu erschließen und systematisch zu erweitern und zu Bilanzieren. Sie entwickeln dafür, wie Sie wertvolle Informationen beschaffen können und an welchen (Schwach-)Stellen im unternehmensinternen Prozessen Informationssysteme  Optimieren können. <span id="more-420"></span></p>
<p><strong>Seminar</strong><strong> Inhalt</strong><strong><br />
</strong>– erfahren Sie, welche Elemente benötigt werden, um das im Unternehmen vorhandene Wissens- und Informationspotenzial zu erschließen,<br />
– werden Sie in die Lage versetzt, effiziente und individuelle Strategien für eine kontinuierliche Verbesserung des Wissensmanagements in Ihrem Unternehmen zu erarbeiten,<br />
– erfahren Sie, wie Sie Wissensziele für Ihr Unternehmen definieren und Stärken und Schwächen der aktuellen Wissensbasis analysieren,<br />
– erhalten Sie einen Überblick über das Seneca System dem Werkzeug für das Wissensmanagement und Wissensbilanzierung,<br />
– üben Sie, ein zu Ihrem Unternehmen passendes Wissensmanagement-Projekt aufzusetzen,<br />
– erhalten Sie wertvolle Praxis-Tipps zu &#8220;Projektmanagement&#8221; für das Thema Wissensmanagement und Wissensbilanz 2.0.</p>
<p>Das Seminar wendet sich an Verantwortliche im Unternehmen, die sich mit der Nutzung der wertvollen Ressource Wissen in ihrem Unternehmen auseinandersetzen und hierfür eine exakt auf den Bedarf ihres Unternehmens zugeschnittene Infrastruktur errichten möchten.<em> </em></p>
<p><strong>Die verschiedenen Dimensionen von Wissensmanagement nutzen</strong><strong> </strong><strong><br />
</strong>– Unterscheidung zwischen &#8220;Daten&#8221;, &#8220;Information&#8221;, „Erfahrung“, „Erinnerung“ und &#8220;Wissen&#8221;<br />
– Die Bedeutung der drei Dimensionen &#8220;Mensch&#8221;, &#8220;Organisation&#8221; und &#8220;Technik&#8221;<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Das &#8220;richtige Wissen&#8221; definieren, identifizieren und strukturieren</strong><strong> </strong><strong><br />
</strong>– Welche Ziele können wir mit dem Unternehmenswissen erreichen?<br />
– Das Unternehmens &#8220;relevante&#8221; Wissen für das Unternehmen sichern!<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Tools und Methoden im Wissensmanagement kennen und bewerten</strong><strong> </strong><strong><br />
</strong>– Überblick über praxiserprobte Tools und Methoden: von Action über das Control-Center bis zum Ziel<br />
– Für welche Aufgabenstellung sollte welcher Action, in welcher Reihenfolge eingesetzt werden?<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Das permanente Wissensmanagement von Seneca einsetzen</strong><strong> </strong><strong><br />
</strong>– Reifegrad Clustering und Berechnung der Prozesse und Projekte<br />
– Über den Knowledge Browser die richtigen Ansatzpunkte aufbauen<br />
– Aufsetzen eines Pilotprojektes und der Einsatz von Human-, Struktur und Beziehungswerten in Prozessen<br />
– Wissensmanagement als kontinuierlicher Prozess<br />
– Verantwortung und Rolle des &#8220;Wissensmanagers&#8221;, Datenschutz, Poolmanager und des Wissenskeepers<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Erfolgreich Wissens Experten lokalisieren und sichern</strong><strong><br />
</strong>– Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur?<br />
– Wissen ist Macht! – Abwehrhaltungen im Unternehmen abbauen<br />
– Bedeutung eines Projektmarketings<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Den Wert von Wissen messen</strong><br />
– Die Messung des Wissens Kapitals im unternehmen, und die Wertschöpfung<br />
– Die Wissensbilanz 2.0 und Markt</p>
<p>Praxisorientiert, Einzel- und Gruppenarbeit mit Auswertung, Arbeiten an konkreten Fallbeispielen.</p>
<p><a style="font-family: arial; font-size: 1em; outline-width: initial; outline-style: none; outline-color: initial; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: normal; color: #1d6b9d; cursor: url(http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/plugins/Viva-ThumbZoom/lib/v-zoom/graphics/zoomin.cur), pointer; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6.png" rel="wp-prettyPhoto[g420]"><img style="font-family: arial; font-size: 1em; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: normal; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px none initial;" title="Sedat Özcelik" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6-138x150.png" alt="Sedat Özcelik" width="138" height="150" /></a></p>
<p style="font-family: arial; font-size: 1em; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: normal; line-height: 1.5em; font-style: italic; color: #888888; padding: 3px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Sedat Özcelik<br style="font-family: arial; font-size: 1em; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: normal; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Für weitere Fragen<br style="font-family: arial; font-size: 1em; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: normal; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />01577-1577088</p>
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		<title>Seminar für  Führungskräfte und Berater</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gehen Sie den entscheidenden  Schritt zur Qualifizierung Ihres Wissensmanagements und lernen Sie die  Wissensbilanz 2.0 in ihrer praktischen Anwendung und Umsetzung  kennen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Praxis der echten Wissensbilanz startet durch</strong><br />
<em>Die Seminare finden am 06. und 13.  November 2009 jeweils von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr an der HTW Berlin statt.  Anmeldeschluss ist der 28.10.2009.</em></p>
<div id="attachment_410" class="wp-caption aligncenter" style="width: 346px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wissensbilanz_seminar.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g415]"><img class="size-full wp-image-410 " title="Wissensbilanz seminar HTW Berlin" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wissensbilanz_seminar.jpg" alt="Wissensbilanz seminar HTW Berlin" width="336" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensbilanz seminar HTW Berlin</p></div>
<p>Dazu führt die Hochschule für Technik und Wirtschaft als erste deutsche Bildungseinrichtung überhaupt ein  Seminar durch. Zielgruppe sind Entscheider, Geschäftsführer, Personalleiter,  Personalverantwortliche für Grundsatzfragen, Führungskräfte und Mitarbeiter sowie Projektverantwortliche. Auch Interessenten für die künftige  Beratertätigkeit für die Wissensbilanzierung  sind eingeladen.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand  und zeigen sich insbesondere in den neuen System-Möglichkeiten, die vorhandene  immaterielle Werte in den Unternehmen und Organisationen berechenbar machen und  in klaren Zahlen ausdrücken können.</p>
<p>Damit wird eine echte  Wissensbilanzierung umgesetzt und kann zum Bestandteil der Unternehmensbilanz  werden, wie das auch mit dem Bilanzmodernisierungsgesetzt (BilMoG) seit 05/2009 möglich und  erwünscht ist.</p>
<p>Für die erfolgreiche Führung von  Unternehmen und Organisationen eröffnen sich damit wirklich neue Möglichkeiten  und Chancen.</p>
<p>z.B.</p>
<ul>
<li><strong>Humankapital</strong>: einfache monetäre Berechnung,  nach Beruf, Qualifikationen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und  Kompetenzen</li>
<li><strong>Strukturkapital:</strong> Wertschöpfungsberechnung der  Prozesse oder Projekte mit dem Wissensmanagement Modul des  Seneca</li>
<li><strong>Beziehungskapital:</strong> (Datenschutz beachten)  Die neuen Möglichkeiten für die  Berechung von Beziehungskapital. Sie erhalten die Möglichkeit innerhalb von  Sekunden die Ergebnisse zu sehen wo die Beziehungen Ihrer Mitarbeiter liegen.  Für diese Berechnung benötigen Sie eine Zustimmung vom betroffenen Mitarbeiter  um seine Beziehungspotenziale und Möglichkeiten vom System berechnen zu  lassen, um damit den optimalen Einsatz im Unternehmen zu  bestimmen.</li>
</ul>
<p><strong>Grundvoraussetzung  ist das Verständnis der Wirkungsweise, Handhabung und Auswertung der Seneca  Systems, der Zentralen Plattform für immaterielle Werte für 42  Länder.</strong></p>
<p>Die Seminare finden am 06. und 13.  November 2009 jeweils von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr an der HTW Berlin statt.  Anmeldeschluss ist der 28.10.2009.</p>
<p>Da nur eine begrenzte  Teilnehmerzahl in den Vorzug der Kursteilnahme gelangen kann, ist eine schnelle  Kursanmeldung empfehlenswert.</p>
<p>Gehen Sie den entscheidenden  Schritt zur Qualifizierung Ihres Wissensmanagements und lernen Sie die  Wissensbilanz 2.0 in ihrer praktischen Anwendung und Umsetzung  kennen!</p>
<p>Zur Kurseinschreibung und für  weitere Informationen nutzen Sie bitte den folgenden  Link:</p>
<p><a title="Die Praxis der echten Wissensbilanz startet durch" href="http://weiterbildung.htw-berlin.de/angebote/aktueller_zeitraum/_wissensbilanz_2_0_mit_ic_calculator.html" target="_blank">http://weiterbildung.htw-berlin.de</a></p>
<p>Seien  Sie dabei, wenn Sie die Wissensbilanz schon betreiben oder künftig in das  Unternehmensmanagement und die Bilanzierung einbinden wollen!</p>
<div id="attachment_389" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/ica1.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g415]"><img class="size-full wp-image-389  " title="Intellectual Capital Accounting" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/ica1.jpg" alt="Intellectual Capital Accounting" width="360" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Intellectual Capital Accounting</p></div>
<div id="attachment_359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 305px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Marken_Image_Rank.png" rel="wp-prettyPhoto[g415]"><img class="size-full wp-image-359 " title="Seneca: Marken Image Rank Berechnung Deutschland" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Marken_Image_Rank.png" alt="Seneca: Marken Image Rank Berechnung Deutschland" width="295" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">Seneca: Marken Image Rank Berechnung Deutschland</p></div>
<div id="attachment_350" class="wp-caption aligncenter" style="width: 301px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wertschoepfung_1.png" rel="wp-prettyPhoto[g415]"><img class="size-full wp-image-350  " title="Wertschöpfung Beispiel Rechnung" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wertschoepfung_1.png" alt="Wertschöpfung Beispiel Rechnung" width="291" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">Wertschöpfung Beispiel Rechnung</p></div>
<div id="attachment_258" class="wp-caption aligncenter" style="width: 401px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wissen_2.png" rel="wp-prettyPhoto[g415]"><img class="size-full wp-image-258  " title="Wissensverteilung, Gestaltung und Wissenstransfers" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wissen_2.png" alt="Wissensverteilung, Gestaltung und Wissenstransfers" width="391" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensverteilung, Gestaltung und Wissenstransfers</p></div>
<p><strong><a title="http://www.seneca.de/" href="http://www.seneca.de/">www.seneca.de</a> – Die  Zentrale Plattform der Immaterielle werte für 42  Länder.</strong></p>
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