Wissensbilanz ( Aktuell, Unabhängig, Institutsübergreifend )

Wo ist das Wissen?

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Wissens Qquellen

Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird, der die Investitionen in Wissensmanagement rechtfertigt. Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen genauso wie dem Management von Lernen.

Menschliches Wissen kann in zwei Kategorien klassifiziert werden: In explizites Wissen und in implizites Wissen. Explizites Wissen ist z.B. vorhanden in Textdokumenten, Datenbanken etc. und ist beschreibbares oder zu artikulierendes Wissen. Implizites Wissen ist sprachlich nicht formulierbar. Es besteht aus Erfahrungswissen, Erinnerungen, Überzeugungen oder Werten.

Zitat (Herbst, 2000, S. 12) – “Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt lernen.”

Wissensmanagement Veränderungen & verbesserung

Wissensmanagement Veränderungen & verbesserung

  • Fragen zum Thema Wissensmanagement
  • Verständlichkeit des Modells
  • Verifizierung bzw. Falsifizierung der Hypothesen
  • Praxistauglichkeit des Modells und der dadurch vorgegebenen Vorgangsweise
  • Einschätzung der Akzeptanz beim Management
  • Verbesserungsvorschläge

Auch in Unternehmen, in denen Wissensmanagement kein Thema ist, wird Wissen intern weitergegeben und ausgetauscht. Dies passiert über Kommunikation in Form von Gesprächen. Diese Kommunikation bedarf allerdings eines großen persönlichen Netzwerkes jedes Mitarbeiters im Unternehmen, langjähriger Erfahrung, und hohe Kommunikationsfähigkeit.
Der Erfolg dieser Netzwerke hängt allerdings von Zufälligkeiten ab.

Für erfolgreiches Wissensmanagement ist es notwendig, den Aufbau von informellen Netzwerken mit geeigneten Maßnahmen zu initiieren und zu fördern, und somit jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit zu geben, am Wissen des Unternehmens partizipieren zu können.

Dazu müssen sie aber wissen wo das Wissen ist! – welches Wissen von wem, wo in einer Organisation, in welcher Form vorliegt es vor. Es herauszufinden wo im Unternehmen erfolgskritisches Wissen vorliegt und welcher Wissensträger dieses innehat.

Eine Wissenslandkarte weist den vermuteten Weg zum Wissen, enthält aber keine Wissensinhalte als solche.

Das Seneca Modul für Wissensmanagement gibt unglaubliche Möglichkeiten für das Wissensmanagement in Unternehmen, und kann auch sehr unterschiedlich genutzt werden. Zitat aus (Herbst; 2000; S 23) : “Wissensmanagement ist ein Mittel, um die Unternehmensziele besser und schneller erreichen zu können – und kein Selbstzweck “.

Der Mitarbeiter, in der Organisation und auf Ebene der technologischen Unterstützung. Das Ziel ist es, unter Einbeziehung aller Ebenen eine “Wissens Organisation zu schaffen. Für die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter Grundlage einer lernenden, intelligenten Organisation. Seneca ist hier die Technologie für eine zentrale Basis, der die Organisation technologisch Unterstützt und ihrer Operationsweise angepasst ist.

Sedat Özcelik

Sedat Özcelik
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01577-1577088

Wert und Wertigkeit in der Wissensbilanz

Wissensbilanz T-Konto

Wissensbilanz T-Konto


Wer saubere Wissensbilanzierung machen will, kommt um die Einordnung bisher nicht messbaren, immateriellen Vermögens nicht herum, wenn der Anspruch an eine Wissensbilanz erfüllt werden soll. Während die Zweifler moralische Bedenken hüten haben die Befürworter des Systems Seneca längst erkannt, dass es bei der monetären Quantifizierung von Humanvermögen nicht um den Kaufwert von Menschen geht sondern vielmehr um deren herausragenden Wert innerhalb einer Wissensgesellschaft, die zugleich auch Produktivgesellschaft sein muss, will sie am Markt überleben. Die monetäre Ausweisung immateriellen Vermögens verdeutlicht geradezu den außerordentlichen Wert des Faktors Mensch im Wirtschaftsprozess eines jeden Unternehmens und macht ihn so nicht zur beliebig auswechselbaren Ware. Gerade das zeichnet Seneca und die Wissensbilanz 2.0 gegenüber den bisherigen Versuchen einer Wissensbilanzierung im Besonderen aus!

Spätestens mit der Möglichkeit der Darstellungen von Szenarien wird der Wert des Menschen, der Strukturen und Beziehungen im Wirtschaftsleben erkennbar und schafft Möglichkeiten zur qualifizierten Förderung einzelner Individuen und Gruppen im Prozess der Schaffung wirtschaftlicher und geistiger Werte. Damit wird das Gesetz der Werte neu geschrieben, da hier nicht einfach nur Ware und Preis, Angebot und Nachfrage sondern eben auch Entwicklung und Ressourcen darstellbar sind! Die saubere und klare Einordnung von Werten erfordert eine Betrachtung eines Systems oder einzelner Prozesse im Ganzen und nicht nur die ausschnittsweise Darstellung des Bereiches der materiellen Güter! Zur ganzheitlichen Betrachtung gehören dann eben auch Menschen, Strukturen und Beziehungen und deren klare Ausweisung in messbaren und vergleichbaren Größen und Einheiten!
Das Gesetz der Werte macht es so letzten Endes auch wieder möglich, die herausragende Rolle des Menschen, seines Wissens, seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten wieder in den Prozess menschlichen Schöpfertums und Schaffens einzuordnen und ihm so die Position festzuschreiben, die er von Natur aus hat.

Einführung in die echte Wissensbilanz(ierung)

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Goodwill ambassadors 2010

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