Wissensbilanz

wissen – macht – wertschöpfung – 2

Hans Werner Schönell

Hans Werner Schönell

Die durchweg positive Resonanz auf die erste Veranstaltung “wissen – macht – wertschöpfung” ermutigt mich, an einer Fortsetzung zu arbeiten.

Die Auftaktveranstaltung im Januar zeigte deutlich: Es gibt eine Menge Gesprächs- und Informationsbedarf, der die schwer verständlichen wissenschaftlichen Ausführungen der Fachleute zum Thema potenziellen Anwendern allgemein verständlicher macht und den Interessenten eine Möglichkeit bietet, selbst Gedanken, Meinungen, Vorbehalte, aber auch Ideen und Wünsche zu artikulieren.

Was angehende Wissensarbeiter bewegt:

  • Wieso dreht sich jetzt so viel um “Immaterielles”?
  • Was braucht es, damit Wissensarbeiter wirklich produktiv arbeiten können?
  • Wie reagieren Mitarbeiter, wenn Sie ihr Wissen mit anderen teilen sollen?
  • Macht Wissensmanagement Firmen zu gläsernen Firmen mit gläsernen Menschen?
  • Macht Wissensmanagement uns zu Wissens-Marionetten? -  “Moderne Zeiten 2.0″
  • Nützt uns “intelligente Software”, wenn es Menschen an der richtigen Einstellung fehlt?
  • Ist das überhaupt ein Engpass für die Firmen, Humankapital zu bilanzieren?
  • Welche Probleme werden überhaupt durch Wissensbilanzierung gelöst, und wessen Probleme sind dies?
  • Was kostet Wissensbilanzierung, und was nutzt es?
  • Und so weiter

Solche und andere Fragen möchte ich helfen, zu beantworten. Zum Beispiel, in dem ich sie weiterleite an die entsprechenden Fachleute und an die Mitglieder unseres sozialen Netzwerks “Wissensbilanz” in XING. (Hier finden Sie unsere Gruppe in XING http://www.xing.com/group-6257.0489da )

In den vergangenen Jahren haben wir hauptsächlich unsere materiellen, technischen, logistischen und informationslogistischen Prozesse optimiert, um produktiver zu werden. Diese Potenziale sind inzwischen weitgehend ausgeschöpft. Jetzt gilt es, die Ressource „Wissen“ und damit unsere Wissensarbeiter produktiver zu machen.

In den neuen technischen Möglichkeiten der Wissens- und Informationstechnologien steckt eine Menge bisher völlig ungenutzten Potenzials für unsere Unternehmen. Doch wenn dieses Potenzial nicht erkannt oder ausreichend verstanden wird, bleibt es nutzlos. Egal, ob Web 2.0-Technologien, moderierte Strategieworkshops, Balanced Score Cards, strategisches Wissensmanagement oder auch Wissensbilanz 2.0.

Dass es sich hier nicht einfach nur um die Einführung neuer Tools handelt, haben auch schon viele Laien erkannt. Hier geht es vor allem auch um ein passendes Mind-Set, um die richtige Einstellung, um Vertrauen und Verantwortung im Umgang miteinander. Das lässt sich nicht einfach per Technologie implementieren.

Einladung zum 2. Fachdialog „wissen – macht – wertschöpfung“

Fünf Arbeitsfragen stecken den Rahmen für unseren zweiten Fachdialog zur Wissensarbeit im Mai 2010 in München ab. Eingeladen sind Personaler, Personalentwickler, Verantwortliche für Talent- und Wissensmanagement und interessierte Führungskräfte. Diskutieren und hinterfragen Sie mit uns die Chancen des Wissensmanagements und der Wissensbilanz 2.0 für Ihr Unternehmen.

  • Was kostet das Wissen Ihrer Fachleute und was ist es wert?
  • Wissen entwertet sich immer schneller; schon heute muss das für die Zukunft entscheidende Wissen entwickelt werden. Was weiß Ihr Unternehmen und was nicht?
  • Welche Unternehmen sind in der Branche “Vordenker” und welche “Nachdenker”?
  • In welcher Kategorie liegt das eigene Unternehmen?
  • Welches Wissen ist für den Erfolg Ihres Unternehmens (auch von morgen) von Bedeutung und wie ist dieses über Unternehmensbereiche, Funktionen und MA verteilt?
  • Welche Faktoren bestimmen die derzeitige Wettbewerbsposition des eigenen Unternehmens stärker: das “intellektuelle Kapital” oder die sonstigen Ressourcen?
Wertschöpfung

Wertschöpfung

Hans-Werner Schönell StrategieCoach für Wissensarbeiter lädt Unternehmer, Personaler, Personalentwickler, Verantwortliche für Talent- und Wissensmanagement und interessierte Führungskräfte zum 2. Fachdialog am 7.5.2010 nach München ein. Das Thema lautet: „wissen – macht – wertschöpfung“. Ziel ist, gemeinsame Interessen und Nutzenpotenziale zu identifizieren und zu erschließen.

Sie interessiert dieses Thema? Dann melden Sie sich doch gleich an, unter hws@hwschoenell.de Stichwort „Wissensbilanz 2.0“ oder per Telefon +49 8141 70072. Ein Programm können Sie downloaden unter

http://www.hws-schoenell.de/xdocs/1005.pdf

Wettbewerbsvorsprung Mensch
Hans-Werner Schönell

Eichenau, 14.3.2010

Den Preis von Wissen Bestimmen

Die Kostenstruktur von Wissen ergibt sich aus den Hauptkomponenten, aus denen Wissen zusammengesetzt ist: Daten, Informationen und Praxis. Daten sind umso kostspieliger, je aufwändiger die Beobachtungsinstrumente sind, die zu ihrer Erzeugung erforderlich werden. Daten sind auch umso wertvoller, je proprietärer und geheimer sie gehalten werden können, sollten sie für Konkurrenten wichtige Informationen liefern. Eine zweite Kostenkomponente von Wissen sind die Kosten der Herstellung von Informationen aus Daten.

Wissensmanagement High Definition

Wissensmanagement High Definition

Kosten entstehen bei der Produktion von Informationen dadurch, dass Relevanzkriterien entwickelt und angewendet werden, die aus den Flut von Daten bedeutsame Informationen herausfiltern.

Die Kosten von wissensgenerierender Praxis sind noch komplexer. Wissen bezeichnet, wie ausgeführt, eine kommunikativ konstituierte und konfirmierte, also «bewährte» Praxis, in die passendeInformationen an passender Stelle eingebaut werden und in der sich soziale Praktiken zu handlungsleitenden Mustern verdichten. Wissen kann daher als Informationen angesehen werden, die mit Erfahrung, Beurteilung, Intuition und Werten aufgeladen sind. Neue Informationen führen allerdings keineswegs zwingend zu neuem Wissen. Sie können auch ausgeblendet und die Generierung von neuem, aber nicht «passendem» Wissen kann abgelehnt werden.

Die Kosten von Wissen hängen mithin ausser von den Kosten für Daten und Informationen von den Kosten der Herstellung einer sozialen Praxis ab, in der bestimmte Erfahrungsmuster erzeugt und konfirmiert werden. Ein erster Kostenfaktor dafür ist die Zeit, die eine solche Konfirmierung beansprucht. Ein weiterer Faktor, der die Kosten von Wissen bestimmt, ist die Exklusivität einer bestimmten Praxis und die Schwierigkeiten ihrer Realisierung. Die Logik der Wissensökonomie und damit verbunden die Kosten und der der Nutzen von Wissensmanagement werden deshalb so lange nur unzureichend begreiflich sein, als es über die Kosten des Wissens und insbesondere über die Kosten des Nichtwissens nur vage Vermutungen gibt.

Die Lösung für die Bestimmung der Wissens-Werte sowie für alle Branchen und Wissenselemente bietet derzeit als einziger das Seneca System. Link zum Seneca System: www.seneca.de

Wissensbilanz-vergleich-tabelle-3/3

Wissensbilanz-vergleich-tabelle-3/3

BilMoG im Jahr 2010 – Bilanz Immaterielle Werte

Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG

Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG

Die Unternehmen gehen davon aus, dass das BilMoG im Jahr 2010 seine Wirkung auf die nächsten Geschäftsjahre entfalten wird. Das hat Auswirkungen auf das Grundgerüst der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Die Ziele, die der Gesetzgeber mit dem BilMoG verfolgt, sind mit der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen im Großen und Ganzen halbwegs gelungen.

Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung dar. Anhebung des Informationsniveaus und die Sicherung der Informationsfunktion wurden durch die Beseitigung bestehender handelsrechtlicher Ansatz-, Ausweis- und Bewertungswahlrechte erreicht. Ein Ziel ist auch die Stärkung von innovativen und forschungsintensiven Unternehmen am Standort Deutschland durch die Aktivierung der nicht entgeltlich erworbenen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände. Dadurch wird die Eigenkapitalbasis der Unternehmen gestärkt und gleichzeitig ihre Handlungsfähigkeit verbessert. Der Zugang zu Kapitalmärkten wird erleichtert, um sich damit auch mit Eigen- und Fremdkapital kostengünstig zu versorgen.

Für die Unternehmen wird die Abgrenzung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen eine Aufgabe sein, da die Definition und Auslegung im geplanten RegE nicht konkret ist. Durch die letztendliche Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, ergeben sich auch komplexe Fragen, die mit bilanzpolitischen Konsequenzen verbunden sind. Dies wirkt sich auf Bilanzstruktur, Bilanzkennzahlen und Jahresergebnisse sowie auf das Rating aus. Weiterhin sind die Forderung nach Minimierung des Verwaltungsaufwands und die Bilanzierung entstehender Werte in der Praxis zur Umsetzung des BilMoGs entstanden. Das Ziel ist eine vollwertige, einfach in der Handhabung und kostengünstigere Version zu den internationalen Rechnungslegungsstandards.

Insgesamt wird das Gesetzesvorhaben die Aussagekraft des HGB-Abschlusses erhöhen und gleichzeitig weiterhin dem Gläubigerschutz treu bleiben. Die langfristigen Auswirkungen, durch die Aktivierung von selbst geschaffenen Vermögenswerten auf das tatsächliche „Bilanzbild“ deutscher Unternehmen, scheinen durch den Einsatz des Seneca Systems und dem IC-Calculator ein Meilenstein zu werden.

… mehr darüber unter: www.seneca.de

Nichtwissen von Wissen

Nichtwissen von Wissen

Nichtwissen von Wissen

Wissenschaft produziert neben neuem Wissen, aber auch Nichtwissen. Am Ende erfolgreichen Forschungsprojekts können zehn neue ungeklärte Fragen stehen, diese wieder zehn Folgeprojekte erforderlich machen. Praktiker müssen unter den Bedingungen ungewissen oder gänzlich fehlenden Wissens entscheiden, ob sie an diesen Maßstäben festhalten oder ob sie sich an Zukunftserwartungen neuere Disziplinen orientieren wollen. Das Nichtwissen muss nicht auf einzelne, exakt eingrenzbare Wissenslücken beschränken, sondern kann auch bedeuten, dass der kognitive Wissen eines Einzelnen insgesamt unzureichend ist: Einzelne Entscheidungsfolgen sind den meisten noch unbekannt, die meisten wissen nicht einmal, wann und wo sie danach suchen sollen. Das führt dazu, dass Risikoabschätzungen vielfach das eingebaute Nichtwissen reproduzieren und steigern, und die Aufmerksamkeit richtet sich dann ausschließlich auf zukünftige Schäden, ihre Wahrscheinlichkeit, Bewertung und Vermeidung, statt darauf, die Möglichkeiten zu erkennen, zu benennen damit das Wissen zu erschließen um Erfolg zu haben, ermöglicht das Seneca Systems.

In der Wissenschaft ist das Fehlende Teil der Erzeugung neuen Wissens. Dass sich bestehende Wissen als falsch erweist und einer Überarbeitung bedarf, ist nichts Außergewöhnlich. Gegenwärtig stellt das Nichtwissen ein Risiko dar: Es gibt keine Politik auf Probe, und es gibt keine Wirtschaftstätigkeit, in der Fehler begrüßt werden. Ihre Risiken unterliegen keiner Ordnung und treffen im Schadensfall die Belegschaft (Siehe Opel). Einen Ausweg bietet das Innovative System Seneca, die auf multidimensionale strategische Veränderungen reagieren kann, in denen neue Technologien, Organisationsformen, ökologische Problemlösungen, ökonomische Ressourcenkombinationen ersonnen und ausprobiert werden können. Die Industrialisierung des Wissens innovativer Strategien, ist die neue Entwicklung von Morgen, Heute die Risiken des Wissen und des Nichtwissens verarbeitet zu wissen ist der Erfolg von Morgen.

Nur das Glauben zu Wissen ist riskant – es könnte sich als falsch erweisen. Wer sich in seinen Entscheidungen ausschließlich auf seine Information verlässt, ist Verlassen. Wer neue Erkenntnisse und Lösungen erkennt, ist klar im Vorteil. Wissen (verstanden als wahrheits- und falschheitsfähige) Aussagen können auch Fehler in sich bergen: schlecht erhobene Daten, spekulative Erklärungen, Prognosen aufgrund von unplausiblen Annahmen, Unmöglichkeit der Anwendung entwickelten Wissens aufgrund von situationsspezifischen Bedingungen. Eine geniale Lösung Bietet hier ein Modul des Seneca Systems das „Wissensmanagement HD“ es liefert aktuell benötigte Information aus dem Wissensmarkt, welches vom Akteuren des Wissensmarktes über das Handeln Entscheiden anderer liefert, die Verlässlichkeit der Information die dann zu Verfügung stehen werden dadurch Objektivierter, weil es mit einer Mächtigen Erfahrungsdatenbank abgeglichen werden kann. Der Mitarbeiter wird mit einem Vergleich konfrontiert, dass sich eine Informationen abgleichen, um die Richtige Entscheidung zu treffen, aber auch das Nutzlosigkeit für ein Projekt / Prozess dadurch auch die Möglichkeit der Wertschöpfung Quantifizieren kann.

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Pay for Knowledge

Pay for Knowledge

Pay for Knowledge

Um das Wissen der Menschen in Unternehmungen richtig zu führen, Managen und zu mobilisieren, sind Führungs-, Management-, Wissens- und Kommunikationsprinzipien notwendig. Diese müssen in ihrer Aussage einfach sein, jedoch auch Verdinglichtes Wissen über komplexe Sachverhalte enthalten.

Um die Mitarbeiter positiv darin zu stärken, ihr Wissen in den Dienst des Unternehmens zu stellen, müssen ihnen geeignete “Anreize” durch die Unternehmensführung geboten werden. Das “Pay for Knowledge” Modul, ist das Anreiz Tool zur Wissensweitergabe, -nutzung und die Bereitschaft zur Weitergabe sowie Innovationen in Teams, deshalb sind Maßnahmen im und in der Umsetzung von Wissensmanagement HD unerlässlich im Kampf der Kulturen.

Das neue Wissensbasierte Seneca System ist die Lösung für das Wissensmanagement in Unternehmen. Mit ihm lassen sich die enormen Mengen an Daten, Informationen und Wissen, mit denen Menschen täglich konfrontiert sind, speichern, strukturieren, auffinden und austauschen. Räumliche Distanzen verlieren an Bedeutung, Informationen können “on demand” abgerufen werden und Geschäftspartner werden aufgrund der Nutzung von “best practice cases” überrascht sein. Das “Wissensbasierte Seneca System” gibt ihnen das am Wissensmarkt angebotene Wissen und Lösungsansätze.

Das in Unternehmen vorhandene Wissen ist im Hinblick auf die Nutzung nachhaltiger Wachstums- und Kostensenkungspotenziale der strategische Erfolgsfaktor für die Zukunft. Nur wenn sich ein Unternehmen bewusst ist, welchen Umfang und Wert das interne Wissen besitzt, kann es seine Fähigkeiten effizient und gezielt für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil einsetzen. Das “Wissensmanagement HD” ist die Lösung zu Einführung, Handlungswissen-, potenzialen und zur Zukunft von Wissenskultur in Unternehmen.

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