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	<title>Wissensbilanz &#187; Wertigkeit</title>
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		<title>Wo ist das Wissen? &#8211; Teil 4</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 01:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird - und umgekehrt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_468" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87464_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-468" title="Wo ist das Wissen - Teil 4" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87464_vb.jpg" alt="Wo ist das Wissen - Teil 4" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wo ist das Wissen - Teil 4</p></div>
<p>In fast allen Beratungen wird die Bedeutung von Wissen und Erfahrung und die Entwicklung thematisiert. Gemeinhin wird der Erfahrung eine wichtige Rolle zugesprochen. Personen, die über viel Erfahrung in einem Bereich verfügen, heben sich in vielen Aspekten &#8220;positiv&#8221; von weniger Erfahrenen ab. Diese Vorstellung liegt den meisten Beratungsprogrammen zugrunde, in denen Kompetenz und Fähigkeit vermittelt werden soll. Es wird angenommen, dass Erzählung und Reflexion von praktischer Erfahrung mit Theorien und von Hörensagen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fälle zu hoher Kompetenz führen soll. Ein Blick auf die diesbezügliche Praxis fällt jedoch ernüchternd aus: es gibt kaum Hinweise darauf, dass erfahrene Praktiker über eine Form der Expertise (im Sinne Leistungsvermögens und Aktualität) verfügen. Dass ein Vorteil erfahrener Personen für den Bereich Beratung nicht oder nur kaum gesichert werden kann, liegt u.a. in methodischen, konzeptionellen und den Denkmodell Problemen begründet.</p>
<div id="attachment_469" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Struktur-analyse.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-469  " title="Struktur Analyse" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Struktur-analyse.jpg" alt="Struktur Analyse" width="217" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Struktur Analyse</p></div>
<p>Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird &#8211; und umgekehrt. Denn Erfahrung als aktive und kontinuierliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis bewirkt Änderungen im individuellen beruflichen Wissen wie auch der Reflexion immer auch schon Wissen zugrunde liegt. Die Entwicklung praxisrelevanten Wissens kulminiert demnach nicht in der &#8220;Anhäufung&#8221; rein deklarativen Wissens, sondern ist eingebettet im individuellen Erfahrungswert.</p>
<p>Beratung basiert auf unterschiedlichen Arten und Formen von Wissen. Die Entwicklung des Wissens in der Beratung ist nicht mit dem Erwerb eines Zertifikats oder Diploms abgeschlossen. Das grundlegende Wissen mit dem Praktiker unterliegt im Verlauf und Entwicklung des Wissensmarktes vielfältigen Veränderungen zugrunde.  Diesen Veränderungen der Wissensbasis der Berater/innen konnte im Seneca nachgegangen und es konnte gezeigt werden, dass berufliches Wissen sich in der Auseinandersetzung mit von der Person als bedeutsam erlebten Episoden bildet und Berater ihr Wissen v.a. anhand von authentischen und selbst erlebten Fällen explizieren.</p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Human-einsatz.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-470 " title="Human Einsatz" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Human-einsatz.jpg" alt="Human Einsatz" width="250" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Human Einsatz</p></div>
<p>Die Bezugnahme auf persönlich bedeutsame Episoden scheint zu helfen, das deklarative Wissen zu integrieren bzw. zu reintegrieren. Im Verlauf der Wissensentwicklung entwickelt sich demnach eine einheitliche, narrativ angereicherte Wissensbasis; sie erlaubt es erfahrenen Beratern, eine Meta-Perspektive zu öffnen und die Arbeit sowie die Bedingungen für ihre Handlungsergebnisse extensiv zu reflektieren. Denn die Veränderungen, zu denen neben der narrativen Anreicherung der Wissensbasis eine zunehmende Kontextualisierung des Wissens gehört, scheinen vom Niveau und Ausmaß der Reflexion gemachter Erfahrungen abzuhängen. Seneca kann dazu beitragen, es zu quantifizieren den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung liefern sowie Hinweise über Wissensmarktvergleiche und damit auch eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen entsprechend Hinweise geben.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="600" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/DZBi_mMy1XY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Visionen, Ziele, Spitzenleistungen!</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_552" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87057_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g551]"><img class="size-full wp-image-552" title="Visionen - Ziele - Spitzenleistungen" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87057_vb.jpg" alt="Visionen - Ziele - Spitzenleistungen" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Visionen - Ziele - Spitzenleistungen</p></div>
<p><em>&#8220;Spitzenleistungen sind ebenso wenig das Resultat einzelner Handlungen wie miserable Leistungen. Wiederholen Sie täglich nur ein und denselben kleinen Fehler, so führt dies in Kumulation zu einem äußerst miserablen Ergebnis. Wiederholen Sie jedoch täglich eine kleine, zielorientierte und effektive Handlung, so werden Sie nicht umhin kommen mit Spitzenleistungen Bedeutung in Ihrem Feld zu erlangen!&#8221;<span id="more-551"></span><br />
</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Andrew Carnegie</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;">Biography</span></strong><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><br />
Andrew Carnegie was born in Dunfermline, Scotland, on November 25, 1835. The son of a weaver, he came with his family to the United States in 1848 and settled in Allegheny, Pennsylvania. At age thirteen, Carnegie went to work as a bobbin boy in a cotton mill. He then moved rapidly through a succession of jobs with Western Union and the Pennsylvania Railroad. In 1865, he resigned to establish his own business enterprises and eventually organized the Carnegie Steel Company, which launched the steel industry in Pittsburgh. At age sixty-five, he sold the company to J. P. Morgan for $480 million and devoted the rest of his life to his philanthropic activities and writing, including his autobiography.</span></p>
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		<title>Demographische Wandel</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 00:33:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Bildungssystem wird diesen Herausforderungen nicht ausreichend gerecht. Die vorhandenen Defizite werden durch den demographischen Wandel noch zusätzlich verstärkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der demographische Wandel als Herausforderung der Bildung steht im Fokus. Wenn unsere Gesellschaft zahlenmäßig kleiner wird, weil weniger Kinder geboren werden, ist es umso wichtiger, dass jedes von ihnen optimale Möglichkeiten zur Entfaltung seiner Talente und Fähigkeiten erhält. Wenn der Altersdurchschnitt steigt, gewinnen Weiterbildung und lebenslanges Lernen immer mehr an Bedeutung. Und wenn infolge von Zuwanderung die soziale und kulturelle Heterogenität zunimmt, ist die Gewährleistung von Chancengleichheit in der Bildung unverzichtbar. Unser Bildungssystem wird diesen Herausforderungen nicht ausreichend gerecht. Die vorhandenen Defizite werden durch den demographischen Wandel noch zusätzlich verstärkt. Der demographische Wandel steht vor großen Herausforderungen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gmZJQAjg678" rel="wp-prettyPhoto[g522]""><img class="size-full wp-image-348 alignright" title="Wo ist das wissen?" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/68053_vb.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a></p>
<p><strong>Definition: </strong>Mit dem Begriff &#8220;demographischer Wandel&#8221; wird die Veränderung der Zusammensetzung der Altersstruktur einer Gesellschaft bezeichnet. Der Begriff ist zunächst weder positiv noch negativ behaftet und kann sowohl eine Bevölkerungszunahme als auch eine Bevölkerungsabnahme bezeichnen.</p>
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		<title>Human capital</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 23:08:45 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>[youtube wxUMytMTmxg]</p>
<p>Health, knowledge, motivation, and skills, the attainment of which is regarded as an end in itself (irrespective of their income potential) because they yield fulfillment and satisfaction to the possessor. In an organizational context, human capital refers to the collective value of the organization&#8217;s intellectual capital (competencies, knowledge, and skills). This capital is the organization&#8217;s constantly renewable source of creativity and innovativeness (and imparts it the ability to change) but is not reflected in its financial statements. Unlike structural capital, human capital is always owned by the individuals who have it, and can &#8216;walk out the door&#8217; unless it is recorded in a tangible form, or is incorporated in the organization&#8217;s procedures and structure.</p>
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		<title>Human Version 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:17:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[There is a moment in the near future where Scientist believe we will transform the notion of what we believe to be Human. By conducting some of the most controversial experiments, Scientists are unlocking the secrets of the Human Brain, moving us towards the moment where it will be possible to store our minds in machines. Then we will be able to change what we are, and who we are. This is the story of how Biology and Technology will combine to create a new type of Human. Human version 2.0.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[google 2160815834239891699]<br />
<div id="attachment_385" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/84128_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g383]"><img src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/84128_vb.jpg" alt="Human version 2.0" title="Human version 2.0" width="200" height="200" class="size-full wp-image-385" /></a><p class="wp-caption-text">Human version 2.0</p></div> There is a moment in the near future where Scientist believe we will transform the notion of what we believe to be Human. By conducting some of the most controversial experiments, Scientists are unlocking the secrets of the Human Brain, moving us towards the moment where it will be possible to store our minds in machines. Then we will be able to change what we are, and who we are. This is the story of how Biology and Technology will combine to create a new type of Human. Human version 2.0.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wissensbilanz 2/3</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 19:43:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine konkrete Ausprägung der Anwendbarkeit von SENECA ist die Wissensbilanzierung. Ausgangspunkt für die Wissensbilanzierung auf der Basis von Seneca ist die Bestimmung des Humanwertes. Ein Grund ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[youtube MXr3qSeHqE8]<br />
<div id="attachment_371" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/76697_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g366]"><img class="size-full wp-image-371 " title="Wissensbilanz 2 von 3" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/76697_vb.jpg" alt="Wissensbilanz 2 von 3" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensbilanz 2 von 3</p></div></p>
<p>Eine konkrete Ausprägung der Anwendbarkeit von SENECA ist die Wissensbilanzierung. Ausgangspunkt für die Wissensbilanzierung auf der Basis von Seneca ist die Bestimmung des Humanwertes. Ein Grund &#8230;</p>
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		<title>Wo ist das Wissen? &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es müssen dazu intelligente Bewertungsmethoden genutzt werden, die den individuellen und den organisatorischen Erfolg und den Wissenszuwachs dokumentieren. Dabei ist zu beachten, dass kaum eine direkte Messung ohne Anwendung möglich sein wird, um neue Wege zu bestreiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_358" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/77942_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g357]"><img class="size-full wp-image-358  " title="Wissensbilanz - Zweimal soviel ist doppelt so gut" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/77942_vb.jpg" alt="Wissensbilanz - Zweimal soviel ist doppelt so gut" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensbilanz - Zweimal soviel ist doppelt so gut</p></div>
<p>Durch das Managen von Wissenselementen wird das Wissen in kumulierter Form dargestellt. Diese individuellen Einschätzungen z.B. von Mitarbeitern für seine berufliche Weiterentwicklung können Auswirkungen auf die Strategie des Unternehmens haben, wenn entsprechende kreative Formen der Interpretation der Daten bestehen.</p>
<p>Besonderes Augenmerk ist bei der Interpretation auf die Form der Auswertung zu legen. Bei der Wertung nach Häufigkeit besteht die Gefahr sich nur am Mainstream zu orientieren. Es muss also auch auf einzelne schwache Ausprägungen geachtet werden. Aus dieser Auswertung können Trends und Kontrolle des Mainstreams sowie mögliche Nischen erkannt werden. In Verbindung mit den sonstigen Möglichkeiten haben sie Einfluss auf die strategische Ausrichtung für das Management.</p>
<div id="attachment_359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 339px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Marken_Image_Rank.png" rel="wp-prettyPhoto[g357]"><img class="size-full wp-image-359  " title="Seneca: Image Rank Berechnung - Sicht Deutschland" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Marken_Image_Rank.png" alt="Seneca: Image Rank Berechnung - Sicht Deutschland" width="329" height="282" /></a><p class="wp-caption-text">Seneca: Image Rank Berechnung - Sicht Deutschland</p></div>
<p>Es soll dem Management ein zusätzlicher Blickwinkel geschaffen werden. Das Management muss sich dabei bewusst sein, dass es sich um Peripheriewissen handelt. Die Wissensbedarfe haben eine Entstehungsgeschichte, die es zu hinterfragen gilt. Allfällige Auswirkungen auf die Strategie und Veränderungen im Unternehmen können unmittelbaren Einfluss auf die Planungen und die zu schaffenden Visionen haben.</p>
<p>Trotz aller Zurückhaltung wird die erfolgreiche Entwicklung der Zukunft einen hohen informellen Status für ein Unternehmen haben. Der intensive Kontakt zu allen Ebenen und Funktionen im Unternehmen verschafft erst einen guten Eindruck über die Leistungsfähigkeit und der Zusammenarbeit, über die Art der Führung, die Wahrnehmung von Personal, Entwicklung und Verantwortung.</p>
<p>Es müssen dazu intelligente Bewertungsmethoden genutzt werden, die den individuellen und den organisatorischen Erfolg und den Wissenszuwachs dokumentieren. Dabei ist zu beachten, dass kaum eine direkte Messung ohne Anwendung möglich sein wird, um neue Wege zu bestreiten.</p>
<p>Eine für das Wissenscontrolling wesentliche Tatsache ist, dass zuerst festgelegt werden muss, was miteinander verglichen wird. Dazu folgende Ausführung von mir (siehe Beispiel)</p>
<p>Zitat <em>(Wazlawik; 2001; S. 75) &#8220;Versuchen wir, an das Thema einigermaßen methodisch heranzugehen. Schon vor 70 Jahren verwies Bertrand Rusell darauf, dass Aussagen über Dinge und Aussagen über Beziehungen streng zu trennen sind. „Dieser Apfel ist rot“ ist eine Aussage über eine Eigenschaft dieses Apfels. „Dieser Apfel ist größer als jener“ ist eine Aussage die sich auf die Beziehung zwischen den beiden Äpfeln bezieht und die daher nichts mit dem einen oder dem anderen Apfel alleine zu tun hat. Die Eigenschaft des Größerseins ist keine Eigenschaft eines der beiden Äpfel, und es wäre glatter Unsinn, sie einem der bei den zuzuschreiben.&#8221;</em></p>
<p>Es muss also nicht nur der Vergleich mit anderen, sondern vor allem der Vergleich des Wissens stattfinden. Für diesen Vergleich müssen Messinstrumente genutzt werden. Dieses Instrument sollte allerdings nicht nur absolute Werte oder Steigerungen, sondern auch die Tatsachen, der zu dieser Steigerung geführt hat, bewerten. Wie in Wazlswiks <em>&#8220;Zweimal soviel ist doppelt so gut&#8221; (Waszlawik; 2001; S. 153 ff)</em> ausgeführt kann, desselben darf nicht nur zu einem neuen Ressourcenaufwand führen, der keine Steigerungen zulässt, das kann auch zum Gegenteil führen.</p>
<p>Diese Erkenntnisse des Wissenscontrollings muss sich demnach nicht nur in Intellectual Capital Reports wiederfinden, sondern vor allem in der Arbeit des Unternehmens. Dort muss es einer Prüfung unterzogen und wenn nötig modifiziert werden, beispiele dazu finden sie im <a href="http://www.seneca.de">Seneca System</a>.</p>
<div id="attachment_304" class="wp-caption alignleft" style="width: 148px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6.png" rel="wp-prettyPhoto[g357]"><img class="size-thumbnail wp-image-304" title="Sedat Özcelik" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6-138x150.png" alt="Sedat Özcelik" width="138" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sedat Özcelik<br />Für weitere Fragen<br />01577-1577088</p></div>
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		<title>Wert und Wertigkeit in der Wissensbilanz</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer saubere Wissensbilanzierung machen will, kommt um die Einordnung bisher nicht messbaren, immateriellen Vermögens nicht herum, wenn der Anspruch an eine Wissensbilanz erfüllt werden soll. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td><a title="Einführung in die Wissensbilanz(ierung)" href="http://www.research-science.com/index.php?dir=Workshops/&amp;file=Wissensbilanz-2.0_Berlin_FH-TW_Lindner_18-11-2008.pdf" target="_blank"></p>
<div id="attachment_175" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wissensbilanz-wage1-150x150.jpg" alt="Wissensbilanz T-Konto" title="Wissensbilanz T-Konto" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-175" /><p class="wp-caption-text">Wissensbilanz T-Konto</p></div><br />
</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="justify">Wer saubere Wissensbilanzierung machen will, kommt um die Einordnung bisher nicht messbaren, immateriellen Vermögens nicht herum, wenn der Anspruch an eine Wissensbilanz erfüllt werden soll. Während die Zweifler moralische Bedenken hüten haben die Befürworter des Systems Seneca längst erkannt, dass es bei der monetären Quantifizierung von Humanvermögen nicht um den Kaufwert von Menschen geht sondern vielmehr um deren herausragenden Wert innerhalb einer Wissensgesellschaft, die zugleich auch Produktivgesellschaft sein muss, will sie am Markt überleben. Die monetäre Ausweisung immateriellen Vermögens verdeutlicht geradezu den außerordentlichen Wert des Faktors Mensch im Wirtschaftsprozess eines jeden Unternehmens und macht ihn so nicht zur beliebig auswechselbaren Ware. Gerade das zeichnet Seneca und die Wissensbilanz 2.0 gegenüber den bisherigen Versuchen einer Wissensbilanzierung im Besonderen aus!</p>
<p align="justify">Spätestens mit der Möglichkeit der Darstellungen von Szenarien wird der Wert des Menschen, der Strukturen und Beziehungen im Wirtschaftsleben erkennbar und schafft Möglichkeiten zur qualifizierten Förderung einzelner Individuen und Gruppen im Prozess der Schaffung wirtschaftlicher und geistiger Werte. Damit wird das Gesetz der Werte neu geschrieben, da hier nicht einfach nur Ware und Preis, Angebot und Nachfrage sondern eben auch Entwicklung und Ressourcen darstellbar sind! Die saubere und klare Einordnung von Werten erfordert eine Betrachtung eines Systems oder einzelner Prozesse im Ganzen und nicht nur die ausschnittsweise Darstellung des Bereiches der materiellen Güter! Zur ganzheitlichen Betrachtung gehören dann eben auch Menschen, Strukturen und Beziehungen und deren klare Ausweisung in messbaren und vergleichbaren Größen und Einheiten!<br />
Das Gesetz der Werte macht es so letzten Endes auch wieder möglich, die herausragende Rolle des Menschen, seines Wissens, seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten wieder in den Prozess menschlichen Schöpfertums und Schaffens einzuordnen und ihm so die Position festzuschreiben, die er von Natur aus hat.</p>
<div><a title="Einführung in die echte Wissensbilanz(ierung)" href="http://www.research-science.com/index.php?dir=Workshops/&amp;file=Wissensbilanz-2.0_Berlin_FH-TW_Lindner_18-11-2008.pdf" target="_blank">Einführung in die echte Wissensbilanz(ierung)</a></div>
</p>
<p>[youtube z64JIv8LU3c]
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