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Die Angst vor der Wahrheit?!

Über wie viel Immaterielle Wert verfügt das Unternehmen? Dabei verfügen wir über die Möglichkeit zur Berechnung der Immateriellen Werte. Aber Warum sollten wir es Vergleichen? – oder haben die Manager Angst vor der Wahrheit, die sie bisher schön geredet haben?

Angst und Erfolg

Angst und Erfolg

Qualifizierte Mitarbeiter, Konzepte, Know-how, enge Kundenbeziehungen, besondere Spezialitäten, hervorragende Prozesse – all diese immateriellen Werte sorgen in den Firmen für das meiste Wachstum und dem Shareholder Value. Sie bestimmen über mehr als die Hälfte der Marktkapitalisierung börsennotierter Unternehmen. Jedes Jahr verschlingen sie Billionen von Euro an Investitionsmitteln. Diese weichen Werte verschaffen heute unzweifelhaft einen ganz harten Wettbewerbsvorteil.
Investoren bewerten Unternehmen, die in großem Umfang mit immateriellen Werten wirtschaften, regelmäßig falsch. Manchmal gibt der Markt ihnen ein Falsches Gewicht und Verlieren ihr Geld.

Bei Unternehmen der etablierten Branchen gilt jedoch öfter das Gegenteil. Investoren schätzen deren immaterielle Werte zu niedrig ein. Das belastet die Unternehmen mit extrem hohen Kapitalkosten.
In der Folge investieren sie zu wenig in diese Werte und versäumen so, jene Chancen auf Gewinne und Wachstum zu nutzen, nach denen die Investoren eigentlich suchen.

Manager wiederum entscheiden oft im Blindflug, wie viel sie in immaterielle Werte investieren und welche Investition sich am meisten auszahlt. So geben Unternehmen etwa für Forschung und Entwicklung (F&E) nicht nur zu wenig aus, sondern verlagern die Ressourcen auch von riskanten Innovationen für die übernächste Produktgeneration auf kleine Veränderungen vorhandener Produkte und Technik, weil ihnen das sicherer erscheint. Was die Speerspitze des unternehmerischen Fortschritts sein sollte, wird auf diese Weise stumpf – zum Schaden der Firma ebenso wie der Wirtschaft insgesamt.
Wie können Sie das Monetär Erfassen? Wie können Sie den entscheidenden immateriellen Wettbewerbsvorteil ausbauen, statt nur darüber zu Reden?

Das Seneca System zeigt, dass Investoren die in Unternehmen Vertrauen und diese auf bessere Informationen über ihre Investitionen und Risiken beschaffen können. Das Verbessert die Entscheidungen für das Management und stellt den Investoren auch ein genaueres Bild vom Unternehmen und dessen Leistung.
Die Folge: zutreffender Bewertung und niedrigere Risiko für die Investition.

Die Entwicklung der immateriellen Werte eines Unternehmens, dem Trend und den Wirkung am Markt auf ihre Investitionen zeigen sich an den Kapitalmärkten. Nur wer über Qualitative Werte verfügt ist der Dominierende.

Wissensmanagement in der Unternehmenskultur

Mitarbeitern Anreize zu geben, ihr Wissen zu teilen, bedarf neben technologischen, organisatorischen und Fähigkeits-orientierten Elementen auch der Verankerung von Wissensmanagement in der Unternehmenskultur.

Wissen-Teilen

Wissen-Teilen

Der Reiz zur Wissensteilung wird gerade durch nehmen und geben von Wissen in Unternehmen gefestigt. Der kulturelle Wandel von hierarchischen Strukturen hin zu einer Hierarchie im Einklang mit nicht-hierarchischer Vernetzung aller Mitarbeiter untereinander muss das Ziel eines jeden Unternehmens mit einem wissensintensiven Geschäftsmodell sein, das sich vor dem Verlust von Wissen schützen will. Dieser kulturelle Wandel muss durch das Management unterstützt werden. Wenn das Management die Wissensteilung vorlebt, in dem es an selbst organisierten Prozessen von Mitarbeitern teilnimmt oder ebenfalls Aktivitäten darin anbietet, wird den Mitarbeitern vermittelt, dass Wissensmanagement im System des Unternehmens gewünscht ist. Sie werden dadurch motiviert auch ihr Wissen zu teilen und stärken damit den Schutz vor Wissensverlust. Insbesondere diese kulturellen Elemente sind aufgrund noch immer vorherrschender hierarchisch organisierter Strukturen in Unternehmen schwach ausgeprägt und bedürfen näherer Betrachtung und nachhaltiger Änderung durch das Management. Ansätze von Seneca werden hier helfen, die Unternehmenskultur als Unterstützung für das Bewahren von Wissen und den Schutz vor Wissensverlust zu stärken.

Zusammenspiel

Zusammenspiel

Das Zusammenspiel der vorgestellten Elemente ist für das Bewahren von Wissen und den Schutz vor Wissensverlust einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren, wie die Praxis zeigt ist für das Element „Fähigkeit“ zwingend notwendig, dass eine technologische Basis die Fähigkeiten der Mitarbeiter transparent abbildet, so dass diese sich untereinander vernetzen können. Vernetzen sich Mitarbeiter unabhängig von Hierarchiestufen miteinander, unterstützt dies eine offene Unternehmenskultur in der Wissen geteilt und durch das Management unterstützt werden kann. Eine derart offene Kultur kann dem Management die Wichtigkeit des Wissensmanagements aufzeigen und so unterstützen, dass Rollen und Prozess in der Organisation verankert werden. Diese Verankerung bedarf einer kontinuierlichen Unterstützung durch technologische Elemente, um das Wissen der Mitarbeiter zugänglich machen und sich so vor Wissensverlust zu schützen.


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Humankapital vs. Humanvermögen

Humankapital und Vermögen

Humankapital und Vermögen

Humanvermögen durch Humankapital Einsatz im Unternehmen, die wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche Unternehmensarbeit. Der Bedarf an Transparenz für das Human Resource Management ist groß, doch vielen fehlt das Bewusstsein für die Humanwerte und dessen Pflege, Verwaltung und Bilanzierung.

Die Digitalisierung des Human Managements schreitet unaufhaltsam voran. Viele Personal-Abteilungen könnten ohne spezielle Programme für die Personalverwaltung überhaupt nicht mehr arbeiten. Studien zufolge setzen Organisationen Softwarelösungen für die Personalarbeit ein. Besonders verbreitet sind Anwendungen für die Lohn- und Gehaltsabrechnung, die Zeit- und Zutrittserfassung sowie das Bewerbermanagement, gefolgt von Instrumenten für Personalverwaltung, -controlling und Personalauswahl.

Verwaltung statt Strategie

Verwaltung und Strategie

Verwaltung und Strategie

Zu den typischen Einsatzgebieten von Software gehören nach wie vor die verschiedenen Prozesse der Personalverwaltung – angefangen von der Aufnahme der Stammdaten in eine digitale Personalakte über die Zeiterfassung bis hin zur Reisekostenabrechnung. Die meisten Unternehmen setzen Personalsoftware in der Administration ein.

Nur wenige Unternehmen nutzen Software für ihre Strategiearbeit. Instrumente für die Nachfolgeplanung oder gar die Unternehmens- oder Risikosimulation gelten wohl vielen als „nice to have“. Der Blick in die Zukunft zeigt hier eine Trendwende, ein ansteigendes Interesse an Software für die strategische Personalarbeit. So möchten die Unternehmen künftig verstärkt in Software für eine neue Art der Personalplanung investieren, und wollen ihre Wirtschafts-, Qualifikationen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen zur Laufbahn- und Nachfolgeplanung verbessern.

Besonders interessiert sind Unternehmen derzeit an Software für das immaterielle Vermögen, also einem System, das die Verwaltung des vorhandenen Handlungswissens in verdinglichter Form sichert und mit dem Wissensmarkt abgleicht, um die Wettbewerbsfähigkeit am Markt selbst zu sichern.

HR- Knowledge Leitstand

Der Wirtschaftskrise zum Trotz verliert das Thema Recruiting für die Arbeitgeber offensichtlich nicht an Bedeutung. Denn wenngleich viele Betriebe derzeit in bestimmten Bereichen Personal abbauen, suchen sie in anderen weiterhin nach Kräften um noch stärker zu werden. Auch an Softwarelösungen für die Personalentwicklung und Weiterbildung wollen die befragten Firmen in Zukunft mehrheitlich nicht sparen, im Gegenteil: fast alle möchten ihre IT-Systeme für Transparenz und Entwicklung ausbauen. Weiterhin auf dem Vormarsch sind „Knowledge Leitstände“, wie es derzeit einzig und allein das Seneca System bietet. Unternehmen berichten, dass sie die Seneca Plattform für die Beschäftigten einrichten oder ausweiten wollen.

Transparenz und Nachvollziehbarkeit

HR-Transparenz und Nachvollziehbarkeit

HR-Transparenz und Nachvollziehbarkeit

Mit der Softwarelösung Seneca sind die Kenner des Systems überwiegend zufrieden oder sehr zufrieden. Nach den positiven Effekten gefragt, berichten diese, dass die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Prozesse und Projekte durch den Einsatz des Systems gestiegen sei, Zeitvorteile können alle verzeichnen, Kosten konnten eingespart werden, besonders wird aber das Wissensmanagement als die fortschrittlichste Lösung bezeichnet.

Einige Unternehmen berichten über hausgemachte Probleme, gewachsene HR-Teilsysteme, zu einer ganzheitlichen Lösung zu verbinden. Sie kritisieren in diesem Zusammenhang die „Insellösungen“ von Softwaresystemen, die sich im Nachhinein schlecht in umfassendere Systeme integrieren lassen. Andere Anwender bemängeln teure Updates der Insellösungen und aufwändige Releases, die zum Teil fehlerhaft sind und das Arbeiten erschweren.

Ein Systemwechsel oder der Einsatz von Seneca ist mit wenig Kosten verbunden – und dazu noch einfach zu bewerkstelligen. Aber nicht wenige Unternehmen haben im Wald der Angebote keinen Überblick, mehr als 86 Prozent der Unternehmensverantwortlichen finden den Markt für HR-Software intransparent. Denn neue Herausforderungen brauchen eine neue Lösung und eine neue Werteerkennung in der Wirtschafts-, und Wissensökonomie.

… Mehr über Seneca erfahren sie unter: www.seneca.de

Hinweise ignorieren

Hinweise Ignorieren

Hinweise Ignorieren

Hinweise, die uns vor etwas warnen, sind in der Regel zuverlässiger als jene, die uns etwas zu tun empfehlen. So ist der Ratschlag, nicht zu rauchen, wertvoller als jeder andere Gesundheitstipp, den wir unseren Mitmenschen geben könnten. “Die negativen Folgen des Rauchens sind in etwa gleich groß wie die positive Wirkung sämtlicher medizinischer Behandlungsmethoden, die seit dem Zweiten Weltkrieg entwickelt wurden”, erklärt der Genforscher Druin Burch. “Wer das Rauchen abschaffte, würde der Menschheit mehr Nutzen bringen als jemand, der jede erdenkliche Krebsart heilen könnte.”

Das Gleiche gilt für die Vertreter von Banken: Hätten sie auf den Rat gehört, ihre Kreditinstitute nicht zu vielen unwahrscheinlichen, aber folgenreichen Risiken auszusetzen, stünden sie heute nicht am Rande der Insolvenz – auch wenn sie dann in der Vergangenheit geringere Gewinne gemacht hätten.

Marktbeobachtung mit Seneca

Wissensmarkt

Psychologen unterscheiden zwischen Handlungs- und Unterlassungsfehlern. Obwohl ihre Folgen aus ökonomischer Sicht gleich sind – ein Euro, den man nicht verliert, ist ein gewonnener Euro -, gehen Risikomanager unterschiedlich mit ihnen um. Ihnen geht es eher darum, Gewinne zu machen als Verluste zu vermeiden. Ein Unternehmen kann jedoch auch erfolgreich sein, indem es Verlusten vorbeugt, während seine Mitbewerber pleitegehen – und anschließend kann es deren Marktanteile übernehmen.

Echte Großmeister im Schach konzentrieren sich darauf, keine Fehler zu machen; nur Anfänger versuchen zu gewinnen. Auch Risikomanager sind nicht gerade begeistert von der Vorstellung, Werte zu bewahren, indem sie auf Investitionen verzichten. Aber überlegen Sie einmal, wo Sie heute stünden, wenn Ihr Wertpapierbestand in den vergangenen zwei Jahren unversehrt geblieben wäre – in einer Zeit, in der die Bestände aller anderen um 40 Prozent gefallen sind. Wer es geschafft hat, die Hälfte seiner Altersversorgung nicht zu verlieren, ist zweifellos ein Gewinner.

Ratschläge Positiver art – also jene, die eine bestimmte Handlung empfehlen – sind die Domäne von Scharlatanen. In den Wirtschafts- und Karriereabteilungen der Buchläden finden sich jede Menge Erfolgsstorys; dicke Wälzer zum Thema Scheitern gibt es dagegen weit weniger. Weil der Wert negativer Ratschläge – also Empfehlungen, etwas nicht zu tun – geringgeschätzt wird, betrachten Unternehmen das Thema Risikomanagement als nicht gewinnbringend und verschwenden kaum einen Gedanken daran. Stattdessen sollten Konzerne alles, was mit Risikomanagement zusammenhängt, in die einzelnen Profitcenter integrieren und es wie profitable Aktivitäten behandeln – vor allem wenn diese Unternehmen anfällig sind.

Goodwill ambassadors 2010

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