Beziehungskapital – Erfolgskapital – Beziehungspotenzial
Die Kunden möchten sich beraten lassen, wie ihre Bedürfnisse am besten erfüllt werden können. Denn Produkte und Dienstleistungen ohne einen echten Mehrwert für den Kunden sind am anfälligsten für den Verlust von Kunden und damit auch für den Verlust von Beziehungskapital. Wer mehr erreichen möchte, muss den Kunden bessere Angebote machen! Nur so erreichen neue Projekte auch ein neues Ausmaß an Beziehungskapital, dass durchaus geeignet ist, ohne größeren Kapitaleinsatz auch neue oder höhere Umsätze zu generieren.Doch immer noch ist es eine unumstößliche Tatsache, dass die Kosten und der Aufwand für die Neukundengewinnung meist deutlich höher sind als die Kosten für die Kundenbindung. Deshalb ist eines der wichtigsten Wirtschaftsgüter das Beziehungskapital. Das Beziehungskapital kann mit dem Seneca System analysiert und das kumulative Vertrauen, Erfahrung und Wissen darüber, was den Kern einer Beziehung zu Ihrem Produkt und Trend zwischen Unternehmen und dem Kunden bilden kann, differenziert und nachvollziehbar dargestellt werden.
Die Praxis der echten Wissensbilanz startet durch
Seminar für Führungskräfte und Berater
Dazu führt die Hochschule für Technik und Wirtschaft als erste deutsche Bildungseinrichtung überhaupt ein Seminar durch. Zielgruppe sind Entscheider, Geschäftsführer, Personalleiter, Personalverantwortliche für Grundsatzfragen, Führungskräfte und Mitarbeiter sowie Projektverantwortliche. Auch Interessenten für die künftige Beratertätigkeit für die Wissensbilanzierung sind eingeladen.
Die Vorteile liegen auf der Hand und zeigen sich insbesondere in den neuen System-Möglichkeiten, die vorhandene immaterielle Werte in den Unternehmen und Organisationen berechenbar machen und in klaren Zahlen ausdrücken können.
Damit wird eine echte Wissensbilanzierung umgesetzt und kann zum Bestandteil der Unternehmensbilanz werden, wie das auch mit dem Bilanzmodernisierungsgesetzt (BilMoG) seit 05/2009 möglich und erwünscht ist.
Für die erfolgreiche Führung von Unternehmen und Organisationen eröffnen sich damit wirklich neue Möglichkeiten und Chancen.
z.B.
- Humankapital: einfache monetäre Berechnung, nach Beruf, Qualifikationen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen
- Strukturkapital: Wertschöpfungsberechnung der Prozesse oder Projekte mit dem Wissensmanagement Modul des Seneca
- Beziehungskapital: (Datenschutz beachten) Die neuen Möglichkeiten für die Berechung von Beziehungskapital. Sie erhalten die Möglichkeit innerhalb von Sekunden die Ergebnisse zu sehen wo die Beziehungen Ihrer Mitarbeiter liegen. Für diese Berechnung benötigen Sie eine Zustimmung vom betroffenen Mitarbeiter um seine Beziehungspotenziale und Möglichkeiten vom System berechnen zu lassen, um damit den optimalen Einsatz im Unternehmen zu bestimmen.
Grundvoraussetzung ist das Verständnis der Wirkungsweise, Handhabung und Auswertung der Seneca Systems, der Zentralen Plattform für immaterielle Werte für 42 Länder.
Die Seminare finden am 06. und 13. November 2009 jeweils von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr an der HTW Berlin statt. Anmeldeschluss ist der 28.10.2009.
Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl in den Vorzug der Kursteilnahme gelangen kann, ist eine schnelle Kursanmeldung empfehlenswert.
Gehen Sie den entscheidenden Schritt zur Qualifizierung Ihres Wissensmanagements und lernen Sie die Wissensbilanz 2.0 in ihrer praktischen Anwendung und Umsetzung kennen!
Zur Kurseinschreibung und für weitere Informationen nutzen Sie bitte den folgenden Link:
http://weiterbildung.htw-berlin.de
Seien Sie dabei, wenn Sie die Wissensbilanz schon betreiben oder künftig in das Unternehmensmanagement und die Bilanzierung einbinden wollen!
www.seneca.de – Die Zentrale Plattform der Immaterielle werte für 42 Länder.
“Das individuelle Beziehungskapital : Beziehungs- Analyse und Variabilität

Das individuelle Beziehungskapital
“Das individuelle Beziehungskapital” Das sind die Fähigkeiten, Fertigkeiten, Handeln, Interessen und Aktivitäten eines Menschen, also seine Persönlichkeitsmerkmale, diese zu Lokalisieren und zu Scannen war unter anderem die Herausforderung für den IC-Calculator um die erforderlichen Beziehungswerte zu Messen. Der IC-Calculator zieht daraus die entscheidenden Schlüsse: “Stärken und Schwächen“ zugeordnete Entitäten und die Entitäts-Themen, deren Aktuelle und künftige Entwicklung, auf Mausklick erfolgreich analysiert werden kann.
Diese neuen Erkenntnisse verändern die Welt der Personalentwickler erheblich.

beziehungskapital IScanner
Der moderne Personalentwickler wird sich viel mehr als bisher mit Personaldiagnostik beschäftigen müssen, um maßgeschneidert und individuell für ein Projekt oder Prozess entscheiden zu können. Und bisher musste er sich mit der Rechtfertigung seiner Wahl beschäftigen. Die meisten haben in der Tat nur begrenzten Zugang zu Informationen für ihre Arbeit; eine wichtige Aufgabe ist daher, den Personaler zu mehr Transparenz und Sicherheit für seiner arbeit zu verhelfen.
Die entscheidende Frage lautet demnach: Wie kann man die Persönlichkeitsmerkmale bzw. die daraus resultierenden Stärken und Schwächen der Menschen zuverlässig im Vorfeld erkennen? Die Beobachtung der historischen Entwicklung lässt grundlegenden Schlüsse über die zukünftige Leistungsentwicklung zu. Welcher Karriereweg, ob qualifizierter Sachbearbeiter bzw. Facharbeiter, Fachexperte oder Führungskraft, der richtige ist, kann mit der Entwicklung der klassischen Soft-Skill Methoden nur bedingt und bestenfalls „ein vielleicht“ erkennen.

beziehungskapital (ICZ) IScanner
Der IScanner, kann die Vorhersage des wirklichen Leistungspotenzials über eine eindeutige Bestimmung ermöglichen. Dabei werden – neben dem stark verbesserten Merkmalen in der Methode, einzigartige objektive Bestimmungsgrößen (sein und Schein) zu Grunde gelegt. Das Verfahren für diese neue objektive Analyse heißt IScanner Mit der können wirkliche, charaktertypische Potenzialfelder gewonnen und Informationen abgeleitet werden (z.B. Prinzipien, Trend, Talent, Einstellung, Stärke und Schwäche, Potenzial und weitere dimensionen), und damit die zukunftsorientierte Einschätzung des Potenzials einer Person ermöglichen. Dem IScanner liegt ein spezielles Software-Verfahren zugrunde, das neben den Techniken wie z.B. aus der Ontologie, Entitierung, Clustering, Distanz sowie Faktoranalysen auch die Superierung und Particulation verwendet.
Mit der grundlegend neuen Typologie des IScanners nach den Bestimmungsgrößen von Analyse und Variabilität, die sich aus Dynamischer und statistischer Berechnung ergeben, existiert ein objektives Instrument zur Klassifizierung von Charakteren, das den bisher üblichen psychologischen Tests (die ausschließlich auf subjektiver Selbst- bzw. Fremdeinschätzung des Betroffenen beruhen) weit überlegen ist.

4. Beziehungskapital
Denn die Psychologischen Tests verhelfen diesbezüglich nur zu zweifelhafter Erkenntnis, Die Erfahrung zeigt, das die Selbst- bzw. Fremdeinschätzung als Mittel vieler psychologischer Tests einen äußerst fehlerhaften Charakter hat, den viele nicht berücksichtigen. Obwohl die meisten dieser Tests unter sogenannten wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt wurden, denn sie sollen messen, was sie zu messen vorgeben, sie sollen bei jeder Test Wiederholung bei gleichen Personen zum gleichen Ergebnis kommen, und jeder, der den Test durchführt und auswertet, soll auch zum gleichen Ergebnis kommen – sind sie dennoch subjektiv.
Psychologische Tests messen eben nur scheinbar, was sie zu messen vorgeben, weil das Messergebnis ausschließlich vom Wahrheitsgehalt der Aussagen der Befragten abhängt. Der Glaube an die quasi unfehlbaren Fragebögen als vorhersagendes Mittel zur Erforschung der Persönlichkeit kann Fehler verursachen die verheerende Folgen nach sich ziehen, insbesondere in den Personalmanagementbereichen, Rekrutierung und Personalentwicklung. Die Schwierigkeit liegt darin, dass man die Problematik des Charakters überhaupt mit psychologischen Methoden angeht. Die Psyche ist das Objekt der Psychologie, schreibt C. G. Jung, und unglücklicherweise zugleich auch ihr Subjekt.

5. Beziehungskapital
Durch die Anwendung des IScanners können die Einsatzfelder von Menschen genauer und schneller bestimmt werden als durch jedes andere Verfahren. Der IScanner kann in E-Recruiting Systemen eines Personalmanagementsytems über eine API eingebunden werden und ermöglicht auch so über das Intra- oder Internet die schnelle, genaue und effiziente Bestimmung der Persönlichkeiten, die sehr viel stichhaltiger und zuverlässiger sind. Das System liefert eine Klassifizierung, die stets gleich ausfällt und nicht subjektiv beeinflussbar ist.
Wissensbilanz am Wissensmarkt

Wissensmarkt
Klar gestellt werden muss daher, dass jeweils nur gemanagt (sprich “geführt” und damit geleitet) werden kann, was auch wirklich vorhanden ist. Bezug nehmend auf das Wissensmanagement bedeutet dies, dass nur vorhandenes Wissen gemanagt werden kann. Allerdings ist Wissen kein statisches Faktum sondern ein dynamischer Prozess. Derzeit, so wird geschätzt, verdoppelt sich das Wissen der Menschheit in etwa alle vier Jahre. Dieser immense Wissenszuwachs betrifft nicht nur die Menschheit als Ganzes sondern auch einzelne Individuen, Gruppen und Gesellschaften in unterschiedlicher Ausprägung. Um den dynamischen Faktor Wissen gezielt und professionell zu managen bedarf es schlussfolgernd auch dynamischer Instrumente, die in der Lage sind, Veränderungen auf dem Wissensmarkt zu erfassen, zu vergleichen, auszuwerten und vor allem auch qualifiziert zu bewerten. Nur die konsequente Anwendung der neuesten Methoden der Wissensbilanzierung macht Wissensmanagement erst möglich und sinnvoll.
Für das Wissensmanagement wird damit die Aufgabe eigentlich schon klar, führt dann aber doch zu weiteren Irrungen und Wirrungen insbesondere was die Anwendung der verschiedensten Wissensbilanzierungsmodelle betrifft. Wen oder was soll das Wissensmanagement, der Wissensmanager “an der Hand führen”? Wohin geht der Weg und wer bestimmt die Richtung? Klar sollte sein, dass im Bereich des Wissensmanagements Wissen gemanagt, sprich geleitet wird. Dass sich Wissen bei Menschen versammelt und auch das hinterlegte Wissen der Generationen in Wort, Schrift, Bild und anderen Medien dazu gehört muss ebenso sicher definiert sein und deutlich gesagt werden wie die Tatsache, dass nur konkret vorhandenes Wissen gemanagt werden kann. Das Wissen im Allgemeinen ist jedoch die Beschreibung eines Zustandes oder von Werten, die einzelne Menschen in der heutigen Zeit keinesfalls mehr auf sich selbst in der gesamten Breite bündeln können. Die Fokussierung auf einzelne Ausschnitte des Wissens erscheint erforderlich. Das setzt jedoch voraus, das je nach dem speziellen Blickwinkel von Unternehmen und Organisationen auch klar gemacht werden muss, um welches Wissen worüber es sich eigentlich handelt. Das gesamte Wissen der Menschheit managen zu wollen ist



















