Wissensbilanz

Innovationen vorantreiben – Wissensmanagement HD

Wissensarbeiter

Wissensarbeiter

Man kann die Geschichte der modernen Gesellschaft unter anderem auch schreiben als Geschichte der Ablösung von Laienlösungen durch Formen rationalisierter Expertenlösungen von Problemen.

Die heute möglichen Formen von Wissensbilanz, Wissensmanagement und Wissensarbeit ergeben sich erst, wenn beide Seiten, Personen und Teams, in komplementärer Weise Wissen generieren, nutzen und wechselseitig ihr Wissenspotenzial sich zur Verfügung stellen. Wenn soziale Systeme lernen können, dann können sie auch Wissen generieren, speichern und in systemisch organisierten Prozessen anwenden.

Organisationales oder institutionelles Wissen steckt in den personenunabhängigen, anonymisierten Strukturen, Prozessen und Regelsystemen, welche die Operationsweise eines Sozialsystemsdefinieren (z.B. Demokratie). Vor allem sind dies Standardverfahren (standing operating procedures), Leitlinien, Kodifizierungen, Arbeitsprozess-Beschreibungen, etabliertes Rezeptwissen für bestimmte Situationen, Routinen, Traditionen, spezialisierte Datenbanken, kodiertes Produktions- und Projektwissen und die Merkmale der spezfischen Kultur einer Organisation wie generalisierte Werte, leitende Mythen und normativ eingeschliffene Selbstbeschreibungen.

Teams können ein sehr viel umfassenderes und komplexeres Wissen erwerben als Menschen. In diesem Sinne können Teams deutlich intelligenter sein als Menschen.

Wissen ist eine wichtige Quelle für den Erfolg eines Unternehmens / einer Organisation. Mit Wissen können die Mitarbeiter Prozesse beschleunigen, Leistungen optimieren und Kosten senken. Wissen ermöglicht es ihnen, Marktanalysen durchzufuehren, Angebotslücken wahrzunehmen und so neue Märkte zu erschließen. Das haben die Unternehmen bereits kurz nach Eintritt in das Informationszeitalters erkannt. Strukturiertes Unternehmenswissen hat viele Vorteile: Mitarbeiter können nach einer erfolgreichen Informationssuche Aufgaben besser bearbeiten, neue Ideen schneller in die Tat umsetzen und Entscheidungen gezielter treffen. Jedoch kostet die Aufbereitung, Strukturierung und Bewertung der im Unternehmen gesammelten Informationen viel Zeit und Mühe und auch das Auffinden relevanter Daten ist kein leichtes Unterfangen. Das Hauptproblem der meisten unternehmensinternen Informationssysteme sind fehlende Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Datenbanken, in denen das heterogene Firmen-Know-How auf unterschiedlichste Weise gespeichert ist.

Wissensteam

Wissensteam

Unterstützende Themen:

    • Wissen
    • Daten
    • Informationen
    • Implizites Wissen
    • Explizites Wissen
    • Organisationales Wissen
    • Kosten des Wissens
    • Systemisches Wissensmanagement
    • Wissens-Kreislauf
    • Anwendungen
    • Wissensbausteine
    • Wissensmanagement Modelle

“Man muß auf seinen eigenen Wert stolz sein und den der anderen achten können.”
Sully Prudhomme

BilMoG im Jahr 2010 – Bilanz Immaterielle Werte

Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG

Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG

Die Unternehmen gehen davon aus, dass das BilMoG im Jahr 2010 seine Wirkung auf die nächsten Geschäftsjahre entfalten wird. Das hat Auswirkungen auf das Grundgerüst der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Die Ziele, die der Gesetzgeber mit dem BilMoG verfolgt, sind mit der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen im Großen und Ganzen halbwegs gelungen.

Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung dar. Anhebung des Informationsniveaus und die Sicherung der Informationsfunktion wurden durch die Beseitigung bestehender handelsrechtlicher Ansatz-, Ausweis- und Bewertungswahlrechte erreicht. Ein Ziel ist auch die Stärkung von innovativen und forschungsintensiven Unternehmen am Standort Deutschland durch die Aktivierung der nicht entgeltlich erworbenen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände. Dadurch wird die Eigenkapitalbasis der Unternehmen gestärkt und gleichzeitig ihre Handlungsfähigkeit verbessert. Der Zugang zu Kapitalmärkten wird erleichtert, um sich damit auch mit Eigen- und Fremdkapital kostengünstig zu versorgen.

Für die Unternehmen wird die Abgrenzung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen eine Aufgabe sein, da die Definition und Auslegung im geplanten RegE nicht konkret ist. Durch die letztendliche Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, ergeben sich auch komplexe Fragen, die mit bilanzpolitischen Konsequenzen verbunden sind. Dies wirkt sich auf Bilanzstruktur, Bilanzkennzahlen und Jahresergebnisse sowie auf das Rating aus. Weiterhin sind die Forderung nach Minimierung des Verwaltungsaufwands und die Bilanzierung entstehender Werte in der Praxis zur Umsetzung des BilMoGs entstanden. Das Ziel ist eine vollwertige, einfach in der Handhabung und kostengünstigere Version zu den internationalen Rechnungslegungsstandards.

Insgesamt wird das Gesetzesvorhaben die Aussagekraft des HGB-Abschlusses erhöhen und gleichzeitig weiterhin dem Gläubigerschutz treu bleiben. Die langfristigen Auswirkungen, durch die Aktivierung von selbst geschaffenen Vermögenswerten auf das tatsächliche „Bilanzbild“ deutscher Unternehmen, scheinen durch den Einsatz des Seneca Systems und dem IC-Calculator ein Meilenstein zu werden.

… mehr darüber unter: www.seneca.de

Pay for Knowledge

Pay for Knowledge

Pay for Knowledge

Um das Wissen der Menschen in Unternehmungen richtig zu führen, Managen und zu mobilisieren, sind Führungs-, Management-, Wissens- und Kommunikationsprinzipien notwendig. Diese müssen in ihrer Aussage einfach sein, jedoch auch Verdinglichtes Wissen über komplexe Sachverhalte enthalten.

Um die Mitarbeiter positiv darin zu stärken, ihr Wissen in den Dienst des Unternehmens zu stellen, müssen ihnen geeignete “Anreize” durch die Unternehmensführung geboten werden. Das “Pay for Knowledge” Modul, ist das Anreiz Tool zur Wissensweitergabe, -nutzung und die Bereitschaft zur Weitergabe sowie Innovationen in Teams, deshalb sind Maßnahmen im und in der Umsetzung von Wissensmanagement HD unerlässlich im Kampf der Kulturen.

Das neue Wissensbasierte Seneca System ist die Lösung für das Wissensmanagement in Unternehmen. Mit ihm lassen sich die enormen Mengen an Daten, Informationen und Wissen, mit denen Menschen täglich konfrontiert sind, speichern, strukturieren, auffinden und austauschen. Räumliche Distanzen verlieren an Bedeutung, Informationen können “on demand” abgerufen werden und Geschäftspartner werden aufgrund der Nutzung von “best practice cases” überrascht sein. Das “Wissensbasierte Seneca System” gibt ihnen das am Wissensmarkt angebotene Wissen und Lösungsansätze.

Das in Unternehmen vorhandene Wissen ist im Hinblick auf die Nutzung nachhaltiger Wachstums- und Kostensenkungspotenziale der strategische Erfolgsfaktor für die Zukunft. Nur wenn sich ein Unternehmen bewusst ist, welchen Umfang und Wert das interne Wissen besitzt, kann es seine Fähigkeiten effizient und gezielt für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil einsetzen. Das “Wissensmanagement HD” ist die Lösung zu Einführung, Handlungswissen-, potenzialen und zur Zukunft von Wissenskultur in Unternehmen.

Wissensorientiertes Wissensmanagement

Wissensmanagement High Definition

Wissensmanagement High Definition

Die Wissensökonomen entwickelten für die Seneca-Plattform ein sogenanntes High Definition Wissensmanagement für Unternehmen aller art. Mit einem neuartigen Konzept bilden sie neben Bedeutungen und Sinnzusammenhänge auch das Sein und Schein der jeweiligen Inhalte flexibel ab. Mit über 18 Millionen Themen deckt es die fast die Gesamte Deutsche Wissenskultur zu fast 100% ab.

Unternehmer, die wettbewerbsfähig sein und bleiben wollen, müssen sich auf den Wandel zur Wissensgesellschaft einstellen und ihre Informations- und Wissensverarbeitung als erfolgskritische Produktionsfaktoren optimieren. Das Wissensmanagement HD (High Definition) bietet zur Erfassung und Verwaltung wissensintensiver Daten und zur Bearbeitung komplexer Aufgaben die Basis Plattform für Wissensmanagement 2010 an. Die in so genannten wissensorientierte Unternehmen Anwendung finden.

Das Kernelement der Software von Wissensmanagement HD ist die Akkumulation von konkretem Handlungs- Wissen, das dann nicht an Personen mehr gebunden ist. Gerade im Bereich der Entwicklung, für Projekte die oft Jahre und länger veranschlagt werden müssen, ergibt sich so im Lauf der Zeit ein Mehrwert der Wissens- Entwicklung. Entwicklungszeiten könnten allein dadurch deutlich verkürzt werden, dass Wissen und Ergebnisse aus vorhergehenden Untersuchung und Studien aufbereitet und für alle Nutzer verständlich (In form von vorgegebenen Niveau Maßzahl) zur Verfügung stehen.
Herkömmliche datenorientierte Systeme sind nicht in der Lage, Sinngehalt und fachliche Zusammenhänge gespeicherter Inhalte zu erfassen. Diesem Manko setzt das Seneca System mit der wissensorientierte Technologie entgegen: Einige System Module basieren auf semantischen Standards und ähneln den Ansätzen des Semantic Web, dessen Ziel es ist, die im Internet zur Verfügung stehenden Informationen auf der Ebene ihrer Bedeutung miteinander zu verknüpfen und Trends zu erkennen.

Wissensorientierte Systeme bestehen zwar ebenso wie herkömmliche Systeme aus drei Ebenen: Datenmodell, Datenbank und Benutzerschnittstelle. Sie sind jedoch dank einer neuartigen Modellierung von Informationsstrukturen, eines einheitlichen Datenmodells und adaptiver Benutzungsoberflächen weitaus flexibler. Durch die Verwendung eines standardisierten Datenmodells wird eine Zusammenführung von Inhalten aus verschiedenen Systemen erleichtert. Auf diese Weise ist es möglich, schnell und flexibel auf Veränderungen zu reagieren, ohne mühsam zeit- und kostenintensive Änderungen an den Datenbanken und den jeweils darauf aufbauenden Strukturen vornehmen zu müssen.

Wissensstand

Die Lösung steckt im Seneca.

Es steht außer Frage, dass sich Wertvermittelnde Systeme gegen die herkömmlichen anwendungszentrierten Systeme durchsetzen werden: “Der Einsatz von Seneca-Lösungen bedeutet für die Benutzer, dass sie sich weniger Gedanken um einzelne Informationssysteme, deren Bedienung, die Bedeutung und die Integration von Inhalten machen müssen. Stattdessen können sie sich auf ihre spezifischen Fragestellungen konzentrieren und Recherchezeiten erheblich verkürzen.”

“Mitarbeiter müssen sich um ihre Aufgaben kümmern können, anstatt sich überwiegend mit der Verwaltung von Daten auseinanderzusetzen. Ein innovatives System wie das Seneca schafft für Unternehmen und Mitarbeiter eine echte Win-win-Situation.”

High Definition Knowledge Management

High Definition Knowledge Management

Wissensmanagement HD

Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.

Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.

Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.

Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? – Mehr unter www.seneca.de

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