Der Schutz in der Wirtschaftskrise!
Wie können sich Unternehmen in der Wirtschaftskrise vor Wissensverlust schützen und dadurch stärker aus der Krise hervorgehen als die Mitbewerber?

Stärker aus der Krise gehen
Informationen werden mit Hilfe von Technologien den Mitarbeitern zugänglich gemacht, die diese in einen Kontext setzen und daraus Wissen generieren. Doch wie schafft man Anreize, dass Mitarbeiter diesen Zugang auch wirklich nutzen, um Informationen abzulegen und aufzunehmen? In der Praxis zeigt sich, dass gerade dann Informationen geteilt werden, wenn Wissensmanagement in Form organisatorischer Elemente wie Prozessen und Rollen implementiert wird. Durch die Einführung von Wissensmanagern und der Implementierung von Debriefing- und Veredlungsprozessen, die Informationen aufnehmen, weiterentwickeln und verbreiten, werden beispielsweise bei der Technologie- und Management- von Wissensverdinglichung mit dem Seneca System, die Methoden und Instrumente von Projekten identifiziert und weiterentwickelt. Diese werden anderen Mitarbeitern vermittelt, um sie mehrfach in neuen Projekten erfolgreich einsetzen zu können. Vernetzen sich Mitarbeiter durch die Verankerung von Wissensmanagement-Rollen und -Prozessen, so wird Wissen geteilt und damit das Unternehmen vor dem Verlust von Wissen geschützt. Diese organisatorischen Elemente haben in Unternehmen heute eine hohe Bedeutung, da Wissensmanagement mit dem Seneca als interner Service und als integrierter Bestandteil der Geschäftsstrategie im Zusammenspiel mit dem internen Service begriffen wird. Der Schutz vor Wissensverlust durch organisatorische Elemente des Wissensmanagements ist vor diesem Hintergrund im Unternehmen als sehr zufriedenstellend und Wertschöpfend betrachtet und erkannt.
Ähnlich verhält es sich mit den Fähigkeiten des Unternehmens, die sich aus der Summe aller Fähigkeiten der Mitarbeiter zusammensetzen: Auch anhand der Seneca Technologie wie semantischer Suche oder Corporate-Networking Plattform ist es heute in Unternehmen möglich, alle Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu identifizieren und zu nutzen. Sind diese Fähigkeiten im Unternehmen transparent, so können sich Mitarbeiter untereinander vernetzen, Wissen austauschen und das Unternehmen so vor Wissensverlust schützen. Organisatorische Elemente wie Cafecamps, bei denen sich Mitarbeiter während ihrer Arbeitszeit eingeständig zu selbst gewählten Themen untereinander austauschen können, unterstützen diesen Prozess.

Stärker werden
In vielen Unternehmen sind die Möglichkeiten diese Fähigkeiten zu identifizieren lediglich rudimentär verankert. Ähnlich verhält es sich mit der Schaffung von Anreizen für Mitarbeiter, eben jene Fähigkeiten transparent zu machen. Das Wirtschafts-Qualifikations-Management bietet hier Lösungen in dem die Fähigkeiten von Mitarbeitern abgebildet werden. Das Management kann so bereits bei der Planung berücksichtigen, wie viele Mitarbeiter jene Fähigkeiten besitzen, die bei Herstellung und Verkauf eines neuen Produktes gebraucht werden. Der Qualifizierungsbedarf kann dadurch in der Planungsphase genauer spezifiziert werden. Das Unternehmen investiert auf diese Weise gezielter in die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter. Technologische und organisatorische Elemente mit dem Seneca helfen hier, Transparenz zu schaffen. In der Wirtschaftskrise ist wichtiger denn je: Wer heute in die Fähigkeiten und damit in das Wissen seiner Mitarbeiter effizient investiert, realisiert nach der Krise Vorteile gegenüber seinen Wettbewerbern. Die Methoden, die Transparenz über Fähigkeiten von Mitarbeitern und damit des Unternehmens ermöglichen, sind bereits vorhanden. Unternehmen müssen nun den nächsten Schritt gehen und die praktischen Lösungen implementieren.
Das Zusammenspiel der vorgestellten Elemente ist für den Schutz vor Wissensverlust einer der wichtigsten kritischen Erfolgsfaktoren, wie die Praxiserfahrung zeigt: So ist es z.B. für das Element „Fähigkeit“ zwingend notwendig, dass eine technologische Basis die Fähigkeiten der Mitarbeiter transparent abbildet, so dass diese sich untereinander vernetzen können. Vernetzen sich Mitarbeiter unabhängig von Hierarchiestufen miteinander, unterstützt dies eine offene Unternehmenskultur in der Wissens geteilt und durch das Management unterstützt werden kann. Eine derart offene Kultur kann dem Management die Wichtigkeit des Wissensmanagements aufzeigen und so unterstützen, dass Rollen und Prozess in der Organisation verankert werden. Diese Verankerung wird mit einer kontinuierlichen Unterstützung durch technologische Elemente des Seneca Systems, um das Wissen der Mitarbeiter untereinander zugänglich macht und so vor Wissensverlust zu schützt.
Wie können Dienstleistungen gewinnbringend verkauft werden?
Wie können Dienstleistungen gewinnbringend verkauft werden und wie lassen sich gleichzeitig die Innovationspotenziale des Wissens nutzen?

New Ways Of Knowledge Sector
Das Seneca System ist eine neue Entwicklung in der Wissensökonomie in diesem Sektor ist neu, die Marktschwankungen sind vielschichtig und die Nutzungspotenziale sind nicht mehr heterogen um Prognosen abzugeben stellen keine Hindernisse mehr, die speziellen Branchentrends können vorhergesagt werden. Unbestritten aber ist auch, dass die Nutzung dieser Internet-Technologie für Portale im Rahmen der Globalisierung des Waren- und Wissensaustausches sowie der einzubauenden Intranet- und Extranet-funktionalitäten in ein Gesamt-IT-Konzept der Unternehmung mittel- und langfristig unerlässlich ist. Die Potenziale der Wertschöpfung liegen hier nicht nur einseitig auf der Dimension der Steigerung der Serviceleistungen, der Gewinnung neuer Kundensegmente und einer effizienteren Digitalisierung der bestehenden Produkte. Sie beziehen sich in gleicher Weise auf die Optimierung der Informationsgewinnung und Wissensnutzung sowie der Speicherung und Transformation von Informationen in Wissen zur unternehmensinternen Optimierung von Produktions- und Geschäftsprozessen. Erst auf dieser Grundlage kann es zum internationalen Ausbau von neuartigen Kooperations-, Vernetzungs-, Allianzen oder Verbindungen kommen, die wiederum die Erschließung neuer Marktsegmente und damit auch beschäftigungs- Relevante Effekte erlauben.
Entwicklungen mit dem Seneca System können hier als exemplarischer Fall einer produktiven Schaffung neuer Wertschöpfungspotenziale herangezogen werden. Bereits heute machen Seneca Anwender ihren Teil der Umsätze als Know-How Lieferant und als Wissens-Provider von Prozessen und Strategie-Begleitern für ihre Partner.
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Humankapitaltheorie

Humankapital
Das Human Resource Accounting hatte seine ersten Ursprünge bereits in der Nationalökonomie des 17. Jahrhunderts. So unternahm bereits Sir William Petty in seinem erstmals 1676 erschienenen Buch “Political Arithmetick” den Versuch, den Wert des Humankapitals Großbritanniens zu berechnen. Damals lag das Ziel derartiger Berechnungen darin, den Verlust einer Volkswirtschaft durch Abwanderungen oder aber auch durch Kriege monetär zu ermitteln.
In seinem aktuellen Gebrauch wurde der Begriff Human Resource Accounting 1968 im angloamerikanischen Raum eingeführt. Bis Anfang der 70er Jahre entstanden aus den Konzepten der Humankapitaltheorie und der Organisationspsychologie verschiedenartige neue Methoden zur Messung des Humanvermögens, die bis in die Mitte der 70er Jahre auch in verschiedensten Unternehmen implementiert wurden.
Das Interesse an Human Resource Accounting ließ wegen unüberbrückbarer Probleme bei der Datenbeschaffung und -verarbeitung sowie der Komplexität (Komplexitätskosten) der Verfahren nach, zumal auch nur wenige Spezialisten in der Lage waren, derartige Systeme zu entwickeln.
Auf die Agenda kam das Human Resource Accounting erst wieder, als sich speziell die US-amerikanischen Unternehmen in immer größerem Konkurrenzdruck zu den japanischen Großunternehmen befanden. Die Produktivitätsvorsprünge der japanischen Unternehmen wurden mit deren konsequenter Sicherung des Humankapitals erklärt, dem die amerikanische “Hire and fire-Philosophie” kaum etwas entgegenzusetzen hatte.
Die Notwendigkeit, solche “versteckten Werte” auch in das Berichtswesen aufzunehmen, entstand jedoch erst durch die wachsende Lücke zwischen Markt- und Buchwerten vieler Unternehmen (Unternehmensbewertung, Due Diligence). So pendelte das Verhältnis von Markt- zu Buchwerten über Jahrzehnte hinweg grob zwischen 1 und 2. Mit Beginn der 90er Jahre begann sich dieses Verhältnis aber drastisch zu ändern, was insbesondere durch den Umstand zu erklären ist, dass immer größere Vermögensanteile nicht im Buchwert enthalten sind.
Die Weiterentwicklung und Berechenbarkeit ist jetzt mit der “Wissensbilanz 2.0″ verwirklicht worden.
mit dem Definition ( KIV und das VIC )
Damit wird dem Rechnungswesen bei der Bilanzierung des Humankapitals und Humanvermögens genüge getan.
The next Generation of Knowledge-Management

Prozess & Wissensmanagement
Bahn frei für die nächste Generation des Knowledgemanagement: Das Seneca System stellte eine vollständig neu entwickelte Wissensmanagement-Plattform vor. Die Vision, die hinter der Neuentwicklung steht: Dem Wissensmanagement durch die Nutzung zukunftsweisender Technologie bisher ungeahnte Möglichkeiten zu eröffnen und eine neue Stufe der Usability zu erreichen.
Die neue Version 10.0 besticht durch eine (r)evolutionäre Architektur. Diese ist aus mehr als 10 Jahren Erfahrung in der Entwicklung der Instrumente für das Management Immaterielle Werte entstanden und setzt auf modernsten technologischen Standards auf. Konsequent seiner „Best-of-Knowledge“ folgend, hat das Entwickler Team in einem innovativen System das Beste aus der IT-Welt vereint.
Das Ergebnis ist eine leistungsstarke webbasierte Knowledge Management Software, die neben der typischen hohen Flexibilität durch ein deutliches Plus an Funktionalität überzeugt und völlig neue Maßstäbe in Sachen Benutzerfreundlichkeit setzt. Zusätzlich ermöglicht die Software durch den Einsatz von Stylesheets die Anpassung an das unternehmensindividuelle Corporate Design.
Hier einige Highlights der neuen Softwaregeneration des Seneca im Überblick:

New Way Of Knowledge Sector
- Human Center
Sämtliche Intrumente werden unter einer intuitiv bedienbaren Web-Oberfläche verfügbar gemacht. Der Zugriff durch die Benutzer erfolgt über ein dynamisches mehrdimensionales themen- und aufgabenorientiertes sowie rollenbasiertes Menü. Das Knowledge-Center ist durch den Kunden individuell gestaltbar. - Experten-Agent
Der Suchagent ermöglicht auf einfachste Art und Weise eine mehrstufiges finden der Experten zum. Neben einer komfortablen Volltextsuche über den kompletten Bestand und der direkten Navigation innerhalb der Trefferliste erlaubt das System eine schnelle Suche nach der Antwort und dem Experten Ranking im Unternehmen. - Knowledge – Prozessmanager
Effiziente und flexible Prozessunterstützung bietet der integrierte Knowledge-Prozessmanager. Alle Prozesse können exakt gemäß der unternehmensspezifischen Anforderungen abgebildet werden. Nachgelagerte Wissensprozesse werden automatisch vom System angestoßen.
Technologisch basiert die neuen Erkenntnisse aus der „Wissensbilanz 2.0“ Praxis. Mit PHP, AJAX und JSON werden Schlüsseltechniken zur Realisierung des Web 2.0 genutzt. Die Implementierung einer serviceorientierten Architektur (SOA) erlaubt die Integration von und in Fremdapplikationen. Als leistungsfähige Datenbanksysteme kommen SQL-Server und Linux zum Einsatz.
Pilotprojekte bei ausgewählten Seneca Anwendern soll in kürze erfolgen. Eine Preview der neune Web-Software gibt es auch im Rahmen der KnowledgeClub treffen für die Akademie und Partner Unternehmen, die jeden 1. Donnerstag im Monat stattfindet. Interessierte Verantwortliche sind herzlich eingeladen, sich einen ersten Eindruck von der innovativen neuen Softwaregeneration zu verschaffen.
… wer sofort mehr erfahren möchte besuche einfach die Projektseite: www.seneca.de

















