Wissensbilanz ( Aktuell, Unabhängig, Institutsübergreifend )

Global Knowledge balance sheet

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Collective knowledge (whether or not documented) of the individuals in an organization or society. This knowledge can be used to produce wealth, multiply output of physical assets, gain competitive advantage, and/or to enhance value of other types of capital. Intellectual capital is now beginning to be classified as a true capital cost because (1) investment in (and replacement of) people tantamounts to investment in machines and plants, and (2) expenses incurred in education and training (to maintain the shelf life of intellectual assets) are equivalent to depreciation costs of physical assets. Intellectual capital includes customer capital, human capital, intellectual property, and structural capital.

Seminar für Führungskräfte und Berater

Die Praxis der echten Wissensbilanz startet durch
Die Seminare finden am 06. und 13. November 2009 jeweils von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr an der HTW Berlin statt. Anmeldeschluss ist der 28.10.2009.

Wissensbilanz seminar HTW Berlin

Wissensbilanz seminar HTW Berlin

Dazu führt die Hochschule für Technik und Wirtschaft als erste deutsche Bildungseinrichtung überhaupt ein Seminar durch. Zielgruppe sind Entscheider, Geschäftsführer, Personalleiter, Personalverantwortliche für Grundsatzfragen, Führungskräfte und Mitarbeiter sowie Projektverantwortliche. Auch Interessenten für die künftige Beratertätigkeit für die Wissensbilanzierung sind eingeladen.

Die Vorteile liegen auf der Hand und zeigen sich insbesondere in den neuen System-Möglichkeiten, die vorhandene immaterielle Werte in den Unternehmen und Organisationen berechenbar machen und in klaren Zahlen ausdrücken können.

Damit wird eine echte Wissensbilanzierung umgesetzt und kann zum Bestandteil der Unternehmensbilanz werden, wie das auch mit dem Bilanzmodernisierungsgesetzt (BilMoG) seit 05/2009 möglich und erwünscht ist.

Für die erfolgreiche Führung von Unternehmen und Organisationen eröffnen sich damit wirklich neue Möglichkeiten und Chancen.

z.B.

  • Humankapital: einfache monetäre Berechnung, nach Beruf, Qualifikationen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen
  • Strukturkapital: Wertschöpfungsberechnung der Prozesse oder Projekte mit dem Wissensmanagement Modul des Seneca
  • Beziehungskapital: (Datenschutz beachten) Die neuen Möglichkeiten für die Berechung von Beziehungskapital. Sie erhalten die Möglichkeit innerhalb von Sekunden die Ergebnisse zu sehen wo die Beziehungen Ihrer Mitarbeiter liegen. Für diese Berechnung benötigen Sie eine Zustimmung vom betroffenen Mitarbeiter um seine Beziehungspotenziale und Möglichkeiten vom System berechnen zu lassen, um damit den optimalen Einsatz im Unternehmen zu bestimmen.

Grundvoraussetzung ist das Verständnis der Wirkungsweise, Handhabung und Auswertung der Seneca Systems, der Zentralen Plattform für immaterielle Werte für 42 Länder.

Die Seminare finden am 06. und 13. November 2009 jeweils von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr an der HTW Berlin statt. Anmeldeschluss ist der 28.10.2009.

Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl in den Vorzug der Kursteilnahme gelangen kann, ist eine schnelle Kursanmeldung empfehlenswert.

Gehen Sie den entscheidenden Schritt zur Qualifizierung Ihres Wissensmanagements und lernen Sie die Wissensbilanz 2.0 in ihrer praktischen Anwendung und Umsetzung kennen!

Zur Kurseinschreibung und für weitere Informationen nutzen Sie bitte den folgenden Link:

http://weiterbildung.htw-berlin.de

Seien Sie dabei, wenn Sie die Wissensbilanz schon betreiben oder künftig in das Unternehmensmanagement und die Bilanzierung einbinden wollen!

Intellectual Capital Accounting

Intellectual Capital Accounting

Seneca: Marken Image Rank Berechnung Deutschland

Seneca: Marken Image Rank Berechnung Deutschland

Wertschöpfung Beispiel Rechnung

Wertschöpfung Beispiel Rechnung

Wissensverteilung, Gestaltung und Wissenstransfers

Wissensverteilung, Gestaltung und Wissenstransfers

www.seneca.de – Die Zentrale Plattform der Immaterielle werte für 42 Länder.

Wo ist das Wissen? – Teil 2

Wo ist das wissen?

Wo ist das wissen?

Ziel ist es, eine Sensibilisierung des Mitarbeiterwissens für seine bestehenden und möglichen Wissensquellen und für ihn Netzwerke zu schaffen und die Kommunikationsfähigkeit und Unternehmensbedürfniss-Interesse des Mitarbeiters soweit zu steigern, dass er in die Lage versetzt ist, sich diese Wissensquellen und diese Netzwerke im Interesse des Unternehmens auch auszubauen. In dieser Sicht des Wissensnetzwerkens ist die Aufgabe der Wissensentwicklung, dessen Aufbau und des Mitarbeiters durch Schaffung von internen Strukturen, auch in technischer Sicht (siehe Praxis Beispiel), zu ermöglichen und Kommunikationsmöglichkeiten nach außen zu schaffen. Durch die neuen Kenntnisse der Wissensentwicklung über Ziele und Bedarf der Mitarbeiter in Hinblick auf Wissen und Lernen ist es die Aufgabe der Wissensentwicklung, die möglichen Netzwerke offensiv zu unterstützen, mit entsprechender Technik und Methodik, und in Abstimmung mit dem Management auch mit Zeit- und Raumressourcen.

Quelle: Seneca - Informations Entwicklung aus Wissensnetzwerken

Quelle: Seneca - Informations Entwicklung aus Wissensnetzwerken

Informationen in der Wissensentwicklung ist auch die Gestaltung der internen Kommunikation die Aufgabe des Funktionsbereiches der Wissensentwicklung, im Sinne der zielorientierten Ausrichtung von Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung in dynamischen Unternehmen sind institutionalisiert geplante und systematisch evaluierte Massnahmen der Informationsbeschaffung, der Informationsauswertung der Nutzung von Informationen und der Speicherung von Informationen der Wissensentwicklung kann z.B das Seneca System unterstützen. Interne Wertschöpfung kann dabei in allen Maßnahmen eines Unternehmens, mit denen wird dann die Zusammenarbeit interfunktional und interhierachisch positiv beeinflusst, die interne Kommunikation wird effektiver die Beziehungen innerhalb der gesamten Belegschaft wird verbessert.

Quelle: Seneca - Wertschöpfung Beispiel Rechnung

Quelle: Seneca - Wertschöpfung Beispiel Rechnung

Mitarbeiter sollen Multiplikatoren für die Wissensbildung nach außen sein. Informationen sind im Kontext der Wissensentwicklung als Inputfaktoren in den Prozess der Veränderung von Wissen und Können, von Verhalten zu verstehen. Informationen sind dabei im Verständnis zielorientierter Entwicklung als zweckbezogenes und zweckdienliches Wissen aufzufassen. Der Zweck der Informationsbeschaffung, der Analyse, des zielorientierten Gebrauchs von Informationen ist auf die Erzeugung von Wissen gerichtet.

Sedat Özcelik

Sedat Özcelik
Für Fragen
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01577-1577088

Wissensbilanz 2.0

Die Wissensbilanz 2.0 ergibt konkrete Eurowerte.

Die Wissensbilanz 2.0 ergibt konkrete Eurowerte.

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Eine Wissensbilanz ist die systematische Inventur von Wissen und der Aktivitäten zu seiner Entwicklung, Verwaltung und Verwertung. Sie erfasst Humankapital Eigenschaften und Qualifikationen der Mitarbeiter. z.B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kompetenzen, Motivation Strukturkapital Strukturen zur Durchführung der Geschäftstätigkeit. z.B. Prozesse, Infrastruktur, F&E, Wissenstransfer, Kultur Beziehungskapital Beziehungen zu Prozessen, externen Gruppen und Personen. z.B. Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Partnern, Share/Stakeholdern, externe Engagement, Image.

Goodwill ambassadors 2010

Wissensbilanz ( Aktuell, Unabhängig, Institutsübergreifend )