Ist Unternehmenssteuerung ein Problem?

Erfolgreiche Unternehmen
Der Erfolg eines Unternehmens beruhte schon immer auf die Immaterielle werte, das sind die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter, sowie das Humankapital und Humanvermögen sowie Geschäftsbeziehungen, Bekanntheitsgrad, Ideen, Prozessen, Talenten, Unternehmenskultur, Intellektuellem Kapital und Innovationskraft.
Damit hatten bisher die herkömmlichen IT-Systeme zur Unternehmenssteuerung ein Problem, die für das industrielle Zeitalter konzipiert sind, in der Wissensökonomie von heute aber versagen. Welche Werkzeuge braucht das Management stattdessen? Wie sieht das neue Wissensmanagement System des Unternehmens aus und wie organisieren sich Unternehmen intern und in ihren Außenbeziehungen, um im neuen Umfeld der Innovationen noch erfolgreicher zu sein? Mit welchen Verfahren und Managementtools können Unternehmen sicherstellen ihr gesamtes Potential, inklusive das zu Verfügung stehende Unsichtbare Know-How zum Wohl ihrer Investoren und aller Stakeholder zu nutzen?

Es geht noch Besser
Das Seneca System zeigt, wie Unternehmen in der neuen Ära des „Wissens“ noch erfolgreicher werden und nachhaltig Mehrwert schaffen. Es entwirft darüber hinaus neue Unternehmenssteuerungs- Systeme solche Konzepte wie z.B. die Wissensmarkt, Wettbewerbstrend und moderne Personal-, Kunden-, und Innovationsmanagement Instrumenten zu einem Gesamtkonzept vereint. Auch die “Softfacts” werden dabei allumfassend berücksichtigt, wie z.B. durch neue Verfahren der Wirtschaftsqualifikationen zur Unterstützung von sogenannten Managementprozessen und durch Innovationen das Handlungswissen zu verbessern.
- Das neue Management
- Der Weg in die wissensbasierte Ökonomie
- Die neue Evolution von Unternehmensstrukturen und Organisations-Kapital
- Ein neuer Ansatz für Rechnungswesen
- Herausforderungen für CFO und CIO
… mehr Informationen finden sie unter: www.seneca.de
The next Generation of Knowledge-Management

Prozess & Wissensmanagement
Bahn frei für die nächste Generation des Knowledgemanagement: Das Seneca System stellte eine vollständig neu entwickelte Wissensmanagement-Plattform vor. Die Vision, die hinter der Neuentwicklung steht: Dem Wissensmanagement durch die Nutzung zukunftsweisender Technologie bisher ungeahnte Möglichkeiten zu eröffnen und eine neue Stufe der Usability zu erreichen.
Die neue Version 10.0 besticht durch eine (r)evolutionäre Architektur. Diese ist aus mehr als 10 Jahren Erfahrung in der Entwicklung der Instrumente für das Management Immaterielle Werte entstanden und setzt auf modernsten technologischen Standards auf. Konsequent seiner „Best-of-Knowledge“ folgend, hat das Entwickler Team in einem innovativen System das Beste aus der IT-Welt vereint.
Das Ergebnis ist eine leistungsstarke webbasierte Knowledge Management Software, die neben der typischen hohen Flexibilität durch ein deutliches Plus an Funktionalität überzeugt und völlig neue Maßstäbe in Sachen Benutzerfreundlichkeit setzt. Zusätzlich ermöglicht die Software durch den Einsatz von Stylesheets die Anpassung an das unternehmensindividuelle Corporate Design.
Hier einige Highlights der neuen Softwaregeneration des Seneca im Überblick:

New Way Of Knowledge Sector
- Human Center
Sämtliche Intrumente werden unter einer intuitiv bedienbaren Web-Oberfläche verfügbar gemacht. Der Zugriff durch die Benutzer erfolgt über ein dynamisches mehrdimensionales themen- und aufgabenorientiertes sowie rollenbasiertes Menü. Das Knowledge-Center ist durch den Kunden individuell gestaltbar. - Experten-Agent
Der Suchagent ermöglicht auf einfachste Art und Weise eine mehrstufiges finden der Experten zum. Neben einer komfortablen Volltextsuche über den kompletten Bestand und der direkten Navigation innerhalb der Trefferliste erlaubt das System eine schnelle Suche nach der Antwort und dem Experten Ranking im Unternehmen. - Knowledge – Prozessmanager
Effiziente und flexible Prozessunterstützung bietet der integrierte Knowledge-Prozessmanager. Alle Prozesse können exakt gemäß der unternehmensspezifischen Anforderungen abgebildet werden. Nachgelagerte Wissensprozesse werden automatisch vom System angestoßen.
Technologisch basiert die neuen Erkenntnisse aus der „Wissensbilanz 2.0“ Praxis. Mit PHP, AJAX und JSON werden Schlüsseltechniken zur Realisierung des Web 2.0 genutzt. Die Implementierung einer serviceorientierten Architektur (SOA) erlaubt die Integration von und in Fremdapplikationen. Als leistungsfähige Datenbanksysteme kommen SQL-Server und Linux zum Einsatz.
Pilotprojekte bei ausgewählten Seneca Anwendern soll in kürze erfolgen. Eine Preview der neune Web-Software gibt es auch im Rahmen der KnowledgeClub treffen für die Akademie und Partner Unternehmen, die jeden 1. Donnerstag im Monat stattfindet. Interessierte Verantwortliche sind herzlich eingeladen, sich einen ersten Eindruck von der innovativen neuen Softwaregeneration zu verschaffen.
… wer sofort mehr erfahren möchte besuche einfach die Projektseite: www.seneca.de
Innovationspotenziale des Wissens nutzen?
Wie können Dienstleistungen gewinnbringend verkauft werden und wie lassen sich gleichzeitig die Innovationspotenziale des Wissens nutzen?

New Ways Of Knowledge
Das Seneca System ist eine neue Entwicklung in der Wissensökonomie in diesem Sektor ist neu, die Marktschwankungen sind vielschichtig und die Nutzungspotenziale sind nicht mehr heterogen um Prognosen abzugeben stellen keine Hindernisse mehr, die speziellen Branchentrends können vorhergesagt werden. Unbestritten aber ist auch, dass die Nutzung dieser Internet-Technologie für Portale im Rahmen der Globalisierung des Waren- und Wissensaustausches sowie der einzubauenden Intranet- und Extranet-funktionalitäten in ein Gesamt-IT-Konzept der Unternehmung mittel- und langfristig unerlässlich ist. Die Potenziale der Wertschöpfung liegen hier nicht nur einseitig auf der Dimension der Steigerung der Serviceleistungen, der Gewinnung neuer Kundensegmente und einer effizienteren Digitalisierung der bestehenden Produkte. Sie beziehen sich in gleicher Weise auf die Optimierung der Informationsgewinnung und Wissensnutzung sowie der Speicherung und Transformation von Informationen in Wissen zur unternehmensinternen Optimierung von Produktions- und Geschäftsprozessen. Erst auf dieser Grundlage kann es zum internationalen Ausbau von neuartigen Kooperations-, Vernetzungs-, Allianzen oder Verbindungen kommen, die wiederum die Erschließung neuer Marktsegmente und damit auch beschäftigungs- Relevante Effekte erlauben.
Entwicklungen mit dem Seneca System können hier als exemplarischer Fall einer produktiven Schaffung neuer Wertschöpfungspotenziale herangezogen werden. Bereits heute machen Seneca Anwender ihren Teil der Umsätze als Know-How Lieferant und als Wissens-Provider von Prozessen und Strategie-Begleitern für ihre Partner.
Seneca System
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High Definition Knowledge Management
Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.
Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.
Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? – Mehr unter www.seneca.de
Wo ist das Wissen? – Teil 4
In fast allen Beratungen wird die Bedeutung von Wissen und Erfahrung und die Entwicklung thematisiert. Gemeinhin wird der Erfahrung eine wichtige Rolle zugesprochen. Personen, die über viel Erfahrung in einem Bereich verfügen, heben sich in vielen Aspekten “positiv” von weniger Erfahrenen ab. Diese Vorstellung liegt den meisten Beratungsprogrammen zugrunde, in denen Kompetenz und Fähigkeit vermittelt werden soll. Es wird angenommen, dass Erzählung und Reflexion von praktischer Erfahrung mit Theorien und von Hörensagen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fälle zu hoher Kompetenz führen soll. Ein Blick auf die diesbezügliche Praxis fällt jedoch ernüchternd aus: es gibt kaum Hinweise darauf, dass erfahrene Praktiker über eine Form der Expertise (im Sinne Leistungsvermögens und Aktualität) verfügen. Dass ein Vorteil erfahrener Personen für den Bereich Beratung nicht oder nur kaum gesichert werden kann, liegt u.a. in methodischen, konzeptionellen und den Denkmodell Problemen begründet.
Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird – und umgekehrt. Denn Erfahrung als aktive und kontinuierliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis bewirkt Änderungen im individuellen beruflichen Wissen wie auch der Reflexion immer auch schon Wissen zugrunde liegt. Die Entwicklung praxisrelevanten Wissens kulminiert demnach nicht in der “Anhäufung” rein deklarativen Wissens, sondern ist eingebettet im individuellen Erfahrungswert.
Beratung basiert auf unterschiedlichen Arten und Formen von Wissen. Die Entwicklung des Wissens in der Beratung ist nicht mit dem Erwerb eines Zertifikats oder Diploms abgeschlossen. Das grundlegende Wissen mit dem Praktiker unterliegt im Verlauf und Entwicklung des Wissensmarktes vielfältigen Veränderungen zugrunde. Diesen Veränderungen der Wissensbasis der Berater/innen konnte im Seneca nachgegangen und es konnte gezeigt werden, dass berufliches Wissen sich in der Auseinandersetzung mit von der Person als bedeutsam erlebten Episoden bildet und Berater ihr Wissen v.a. anhand von authentischen und selbst erlebten Fällen explizieren.
Die Bezugnahme auf persönlich bedeutsame Episoden scheint zu helfen, das deklarative Wissen zu integrieren bzw. zu reintegrieren. Im Verlauf der Wissensentwicklung entwickelt sich demnach eine einheitliche, narrativ angereicherte Wissensbasis; sie erlaubt es erfahrenen Beratern, eine Meta-Perspektive zu öffnen und die Arbeit sowie die Bedingungen für ihre Handlungsergebnisse extensiv zu reflektieren. Denn die Veränderungen, zu denen neben der narrativen Anreicherung der Wissensbasis eine zunehmende Kontextualisierung des Wissens gehört, scheinen vom Niveau und Ausmaß der Reflexion gemachter Erfahrungen abzuhängen. Seneca kann dazu beitragen, es zu quantifizieren den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung liefern sowie Hinweise über Wissensmarktvergleiche und damit auch eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen entsprechend Hinweise geben.





















