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Humankapital vs. Humanvermögen

Humankapital und Vermögen

Humankapital und Vermögen

Humanvermögen durch Humankapital Einsatz im Unternehmen, die wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche Unternehmensarbeit. Der Bedarf an Transparenz für das Human Resource Management ist groß, doch vielen fehlt das Bewusstsein für die Humanwerte und dessen Pflege, Verwaltung und Bilanzierung.

Die Digitalisierung des Human Managements schreitet unaufhaltsam voran. Viele Personal-Abteilungen könnten ohne spezielle Programme für die Personalverwaltung überhaupt nicht mehr arbeiten. Studien zufolge setzen Organisationen Softwarelösungen für die Personalarbeit ein. Besonders verbreitet sind Anwendungen für die Lohn- und Gehaltsabrechnung, die Zeit- und Zutrittserfassung sowie das Bewerbermanagement, gefolgt von Instrumenten für Personalverwaltung, -controlling und Personalauswahl.

Verwaltung statt Strategie

Verwaltung und Strategie

Verwaltung und Strategie

Zu den typischen Einsatzgebieten von Software gehören nach wie vor die verschiedenen Prozesse der Personalverwaltung – angefangen von der Aufnahme der Stammdaten in eine digitale Personalakte über die Zeiterfassung bis hin zur Reisekostenabrechnung. Die meisten Unternehmen setzen Personalsoftware in der Administration ein.

Nur wenige Unternehmen nutzen Software für ihre Strategiearbeit. Instrumente für die Nachfolgeplanung oder gar die Unternehmens- oder Risikosimulation gelten wohl vielen als „nice to have“. Der Blick in die Zukunft zeigt hier eine Trendwende, ein ansteigendes Interesse an Software für die strategische Personalarbeit. So möchten die Unternehmen künftig verstärkt in Software für eine neue Art der Personalplanung investieren, und wollen ihre Wirtschafts-, Qualifikationen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen zur Laufbahn- und Nachfolgeplanung verbessern.

Besonders interessiert sind Unternehmen derzeit an Software für das immaterielle Vermögen, also einem System, das die Verwaltung des vorhandenen Handlungswissens in verdinglichter Form sichert und mit dem Wissensmarkt abgleicht, um die Wettbewerbsfähigkeit am Markt selbst zu sichern.

HR- Knowledge Leitstand

Der Wirtschaftskrise zum Trotz verliert das Thema Recruiting für die Arbeitgeber offensichtlich nicht an Bedeutung. Denn wenngleich viele Betriebe derzeit in bestimmten Bereichen Personal abbauen, suchen sie in anderen weiterhin nach Kräften um noch stärker zu werden. Auch an Softwarelösungen für die Personalentwicklung und Weiterbildung wollen die befragten Firmen in Zukunft mehrheitlich nicht sparen, im Gegenteil: fast alle möchten ihre IT-Systeme für Transparenz und Entwicklung ausbauen. Weiterhin auf dem Vormarsch sind „Knowledge Leitstände“, wie es derzeit einzig und allein das Seneca System bietet. Unternehmen berichten, dass sie die Seneca Plattform für die Beschäftigten einrichten oder ausweiten wollen.

Transparenz und Nachvollziehbarkeit

HR-Transparenz und Nachvollziehbarkeit

HR-Transparenz und Nachvollziehbarkeit

Mit der Softwarelösung Seneca sind die Kenner des Systems überwiegend zufrieden oder sehr zufrieden. Nach den positiven Effekten gefragt, berichten diese, dass die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Prozesse und Projekte durch den Einsatz des Systems gestiegen sei, Zeitvorteile können alle verzeichnen, Kosten konnten eingespart werden, besonders wird aber das Wissensmanagement als die fortschrittlichste Lösung bezeichnet.

Einige Unternehmen berichten über hausgemachte Probleme, gewachsene HR-Teilsysteme, zu einer ganzheitlichen Lösung zu verbinden. Sie kritisieren in diesem Zusammenhang die „Insellösungen“ von Softwaresystemen, die sich im Nachhinein schlecht in umfassendere Systeme integrieren lassen. Andere Anwender bemängeln teure Updates der Insellösungen und aufwändige Releases, die zum Teil fehlerhaft sind und das Arbeiten erschweren.

Ein Systemwechsel oder der Einsatz von Seneca ist mit wenig Kosten verbunden – und dazu noch einfach zu bewerkstelligen. Aber nicht wenige Unternehmen haben im Wald der Angebote keinen Überblick, mehr als 86 Prozent der Unternehmensverantwortlichen finden den Markt für HR-Software intransparent. Denn neue Herausforderungen brauchen eine neue Lösung und eine neue Werteerkennung in der Wirtschafts-, und Wissensökonomie.

… Mehr über Seneca erfahren sie unter: www.seneca.de

Intellektuelles Kapital Gestalten

Intellektuelles Kapital Gestalten

Intellektuelles Kapital Gestalten

Wer sich fragt, welche Themen aktuell die Personalarbeit in Unternehmen und Organisationen bestimmen, stößt bei der Suche nach Antworten auf verschiedene Meinungen: Während Unternehmen in manchen Branchen wie dem Gesundheitswesen oder im Ingenieursbereich nach wie vor den Fachkräftemangel beklagen, müssen sich andere mit professionellem Trennungsmanagement auseinandersetzen.

Diese Entwicklung ist nicht neu. Seit einigen Jahren sprechen IC-Experten davon, dass Phasen von Rekrutierung und Entlassung sich nicht mehr abwechseln, sondern parallel verlaufen – teilweise auch innerhalb eines einzigen Unternehmens. Unabhängig von der wirtschaftlichen Situation trägt der demografische Wandel dazu bei, dass die Zahl der qualifizierten Fachkräfte abnimmt. Unternehmen müssen sich deshalb vermehrt anstrengen, die richtigen Mitarbeiter für Schlüsselpositionen zu finden, auch wenn sie sich gleichzeitig von Personal trennen.

Attraktiv durch Ideen

Attraktiv durch Ideen

Um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben, bemühen sich viele Firmen um neue, flexible Arbeits- und Kommunikationsformen. Die Wirkung auf das Employer Branding ist dabei nur eine Seite der Medaille. Denn neue Arbeitsstrukturen können auch dazu beitragen, Personalstrukturen effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Ein Beispiel: Organisationen, die ihr betriebliches Gesundheitsmanagement ausweiten und auf die Fitness ihrer Mitarbeiter setzen, punkten im Ansehen von Bewerbern und senken gleichzeitig den Krankenstand ihrer Belegschaft.

„Die Unternehmen, die nicht in den Menschen und eine bessere Arbeitskultur investieren, werden vom Markt verschwinden“, sagen Zukunftsforscher. Dazu gehört auch eine Arbeitsatmosphäre, in der die Beschäftigten die Rahmenbedingungen dafür vorfinden, kreative Ideen und Lösungen zu entwickeln. Wie Personalverantwortliche dazu beitragen können, eine Innovationskultur zu schaffen, erläutern die Wirtschaftspädagogen in Vorträgen.

Vor dem Hintergrund der beschriebenen Trends reicht die Themenpalette für Humanmanagement von allgemeinen Aspekten der Arbeitswelt und der Fachkräfterekrutierung über Arbeitsrechts- und Weiterbildungsfragen bis hin zu Mitarbeitermotivation und Outplacement. Der Wirtschaftskrise zum Trotz hat sich deshalb die IC-Trend im Vergleich zum Vorjahr um rund 8 Prozent erhöht.

Zeit für Veränderungen: Personaler können anhand dieser Vielfalt unabhängig von ihrer eigenen Marktsituation neue Gestaltungsspielräume für sich erschließen. Neue Impulse Liefert schon der Wettbewerb.


Die Zentrale Plattform für Immaterielle Werte.

The next Generation of Knowledge-Management

Prozess & Wissensmanagement

Prozess & Wissensmanagement

Bahn frei für die nächste Generation des Knowledgemanagement: Das Seneca System stellte eine vollständig neu entwickelte Wissensmanagement-Plattform vor. Die Vision, die hinter der Neuentwicklung steht: Dem Wissensmanagement durch die Nutzung zukunftsweisender Technologie bisher ungeahnte Möglichkeiten zu eröffnen und eine neue Stufe der Usability zu erreichen.

Die neue Version 10.0 besticht durch eine (r)evolutionäre Architektur. Diese ist aus mehr als 10 Jahren Erfahrung in der Entwicklung der Instrumente für das Management Immaterielle Werte entstanden und setzt auf modernsten technologischen Standards auf. Konsequent seiner „Best-of-Knowledge“ folgend, hat das Entwickler Team in einem innovativen System das Beste aus der IT-Welt vereint.

Das Ergebnis ist eine leistungsstarke webbasierte Knowledge Management Software, die neben der typischen hohen Flexibilität durch ein deutliches Plus an Funktionalität überzeugt und völlig neue Maßstäbe in Sachen Benutzerfreundlichkeit setzt. Zusätzlich ermöglicht die Software durch den Einsatz von Stylesheets die Anpassung an das unternehmensindividuelle Corporate Design.

Hier einige Highlights der neuen Softwaregeneration des Seneca im Überblick:

New Ways Of Knowledge Sector

New Way Of Knowledge Sector

  • Human Center
    Sämtliche Intrumente werden unter einer intuitiv bedienbaren Web-Oberfläche verfügbar gemacht. Der Zugriff durch die Benutzer erfolgt über ein dynamisches mehrdimensionales themen- und aufgabenorientiertes sowie rollenbasiertes Menü. Das Knowledge-Center ist durch den Kunden individuell gestaltbar.
  • Experten-Agent
    Der Suchagent ermöglicht auf einfachste Art und Weise eine mehrstufiges finden der Experten zum. Neben einer komfortablen Volltextsuche über den kompletten Bestand und der direkten Navigation innerhalb der Trefferliste erlaubt das System eine schnelle Suche nach der Antwort und dem Experten Ranking im Unternehmen.
  • Knowledge – Prozessmanager
    Effiziente und flexible Prozessunterstützung bietet der integrierte Knowledge-Prozessmanager. Alle Prozesse können exakt gemäß der unternehmensspezifischen Anforderungen abgebildet werden. Nachgelagerte Wissensprozesse werden automatisch vom System angestoßen.

Technologisch basiert die neuen Erkenntnisse aus der „Wissensbilanz 2.0“ Praxis. Mit PHP, AJAX und JSON werden Schlüsseltechniken zur Realisierung des Web 2.0 genutzt. Die Implementierung einer serviceorientierten Architektur (SOA) erlaubt die Integration von und in Fremdapplikationen. Als leistungsfähige Datenbanksysteme kommen SQL-Server und Linux zum Einsatz.

Pilotprojekte bei ausgewählten Seneca Anwendern soll in kürze erfolgen. Eine Preview der neune Web-Software gibt es auch im Rahmen der KnowledgeClub treffen für die Akademie und Partner Unternehmen, die jeden 1. Donnerstag im Monat stattfindet. Interessierte Verantwortliche sind herzlich eingeladen, sich einen ersten Eindruck von der innovativen neuen Softwaregeneration zu verschaffen.

… wer sofort mehr erfahren möchte besuche einfach die Projektseite: www.seneca.de

Best-of-Knowledge

Best of Knowledge

Best of Knowledge

Seneca, ist die zentrale Plattform zur Ermittlung, Bewertung und Bilanzierung immaterieller Werte. Schwerpunkte sind: IFRS, IAS, BilMoG, US-GAAP, ICA, Wissensbilanz, Wissensbilanz 2.0, Intellectual Capital Accounting, IC Report, IC Statement, Wissensmanagement. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, sich unter www.seneca.de einen neuen Eindruck von der zukunftsweisenden neuen Softwaregeneration zu verschaffen.

Human-Resources-, Struktur-, Beziehungs-, Kapital und Struktur-, Beziehungs-, Vermögen des Unternehmens sowie Trend-, Markt-, Analyse am Wissensmarkt, was eben die Zukunft eines Unternehmens und Gesellschaft neu definiert – so lautet die Vision, die hinter der nunmehr Zehnten Softwaregeneration mit dem Projekt Seneca entstanden ist. Die Neuentwicklung der Wissensbilanz 2.0 und die Umsetzung ist mit dem Seneca System mit einem Aufwand von nur 20% als die bisherigen Reporting Methoden bisher. Sie besticht durch eine (r)evolutionäre Architektur, die aus mehr als 10 Jahren Erfahrung aus der Wissensökonomie entstanden ist und auf modernsten technologischen Standards aufsetzt.

Konsequent seiner „Best-of-Knowledge“ folgend, hat Seneca in einem innovativen System das Beste in und aus der Web-Welt vereint. Das Ergebnis ist die Zentrale Plattform für Immaterielle Werte für 48 Länder geworden, die sowohl die hohe Funktionstiefe eines Client-Server-Systems bietet. Gleichzeitig eröffnet die Software mit einer intuitiven Benutzerführung und intelligenter Prozesssteuerung eine neue Dimension an Effizienz, Transparenz und Usability.

Einfaches und schnelles Handling dank innovativer Technologie stehen auch bei der elektronischen Wissensabgleichs am Wissensmarkt des Seneca im Fokus. Vollständig in das Unternehmen integriert erlauben die effizienten Lösungen die revisions- und zugriffssichere Archivierung sämtlichen Handlungswissens, Prozessen, Informationen, Daten und Dokumente unter einer einheitlichen Oberfläche und reduziert die bisherigen Zeitlichen Ressourcen im Unternehmen erheblich. Alles Wissenswerte finden die die Einzelnen Mitarbeiter per Mausklick an ihren Arbeitsplatz. Im Persönlichen Leitstand der Mitarbeiter (Rechte gesichert) sowie für Teams, oder Beteiligte der Projekt Gruppen, sofern Zugriff gewährt wurde.

Der besondere Clou: Mittels einer selbstlernenden Klassifizierungslösung zur automatisierten Strukturierung kann die inhaltliche Erschließung auf den Marktabgleich weitgehend automatisiert erfolgen. Wie dies praktisch vonstatten geht und sich komplette Wissensstrukturen mühelos und bequem direkt am Arbeitsplatz digital verarbeiten lassen, können sich interessierte Unternehmer, Vorstände und Führungskräfte in einer Live-Präsentation im Seneca System oder in einem Workshop überzeugen.

Eine wertvolle Entscheidungshilfe bietet es den Unternehmen, welche die Umstellung ihrer Strategien auf Dienstleistungs-, und Wissensmarkt Sektor ausrichten wollen, darüber hinaus auch ein Zugriff auf die Kulturelle Erfahrungsdatenbank des Seneca wünschen.

Goodwill ambassadors 2010

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