Der Kampf um die Ressource Wissen

Das Recht des Stärkeren
“Das Recht des Stärkeren”, “Fressen oder gefressen werden” – Grundlagen des Wettbewerbs im 19. Jahrhundert war der Ansatz des Darwinismus. Denn Charles Darwin sprach nicht davon, dass der “Stärkere” im “Kampf ums Dasein” erfolgreich sei, sondern der am besten Angepasste. Die Mitglieder einer Art, die sich am besten an ihre natürliche Umgebung anpassen könnten, würden den höchsten Fortpflanzungerfolg haben. “Natürliche Auslese” nannte Charles Darwin diesen Prozess, den er für den Motor hielt, der die Evolution vorantreibe.
In der Natur herrscht ein stetiger Kampf ums Dasein. In diesem Kampf setzt sich nur der Fitteste durch. Diesen Prozess nannte Charles Darwin “the survival of the fittest”. Dies sei das Grundprinzip, das die Entwicklung der Arten vorantreibe. Ob Mikroorganismus oder Säugetier, das Prinzip “fit oder unfit” bestimmt das Überleben einer Spezies.
Fit, so Charles Darwin, habe nichts mit Stärke oder körperlicher Kraft zu tun. Eine Pflanze, die mit wenig Wasser auskommt, sei nicht stärker als eine Pflanze, die viel Wasser braucht. Anpassungsfähigkeit und nicht Stärke sichere das Überleben einer Spezies. In seinem berühmten Buch “On the Origin of Species by Means of Natural Selection” (”Über die Entstehung der Arten durch natürliche Selektion”), das 1859 veröffentlicht wurde, beschrieb Darwin diesen hochkomplexen Prozess als eine langsame, über Tausende von Jahren ablaufende Entwicklung.
Eine Tatsache, das sich bis heute hartnäckig hält.

Der Kampf um die Ressource Wissen
Heute, ruht der Erfolg aller Unternehmen auf „Wissen“ was andere nicht haben oder können und den Immateriellen Ressourcen des Unternehmens, das sind die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter, sowie das Humankapital und Humanvermögen sowie Geschäftsbeziehungen, Bekanntheitsgrad, Ideen, Prozessen, Talenten, Unternehmenskultur, Intellektuellem Kapital und Innovationskraft.
Damit hatte bisher eine Unternehmenssteuerung ein Problem, die für das industrielle Zeitalter konzipiert ist, in der Wissensökonomie von heute aber keinen großen Innovationen mehr erzeugen. Welche neuen Werkzeuge braucht das Management stattdessen? Wie sieht das zukünftige Wissensmanagement eines Unternehmens aus und wie organisieren sich Unternehmen intern und in ihren Außenbeziehungen, um im neuen Umfeld der Innovationen noch erfolgreicher zu sein? Mit welchen Verfahren und Managementtools können Unternehmen sicherstellen ihr gesamtes Potential, inklusive das zu Verfügung stehende Unsichtbare Know-How zum Wohl ihrer Investoren und aller Stakeholder zu nutzen?
Das Wissensorientierte System „Seneca“ zeigt, wie Unternehmen die „Immateriellen Werte“ das „Wissen“ des Unternehmens Verdinglicht Managen um damit noch erfolgreicher werden und nachhaltig Mehrwert schaffen. Es entwirft darüber hinaus neue Unternehmenssteuerungs- Systeme solche Konzepte wie z.B. die Wissensmarkt, Wettbewerbstrend und moderne Personal-, Kunden-, und Innovationsmanagement Instrumenten zu einem Gesamtkonzept vereint. Wie ein Unternehmen das Handlungswissen verbessern kann, um im Kampf des Wissens seinen Vorsprung auszubauen.
Humankapitaltheorie

Humankapital
Das Human Resource Accounting hatte seine ersten Ursprünge bereits in der Nationalökonomie des 17. Jahrhunderts. So unternahm bereits Sir William Petty in seinem erstmals 1676 erschienenen Buch “Political Arithmetick” den Versuch, den Wert des Humankapitals Großbritanniens zu berechnen. Damals lag das Ziel derartiger Berechnungen darin, den Verlust einer Volkswirtschaft durch Abwanderungen oder aber auch durch Kriege monetär zu ermitteln.
In seinem aktuellen Gebrauch wurde der Begriff Human Resource Accounting 1968 im angloamerikanischen Raum eingeführt. Bis Anfang der 70er Jahre entstanden aus den Konzepten der Humankapitaltheorie und der Organisationspsychologie verschiedenartige neue Methoden zur Messung des Humanvermögens, die bis in die Mitte der 70er Jahre auch in verschiedensten Unternehmen implementiert wurden.
Das Interesse an Human Resource Accounting ließ wegen unüberbrückbarer Probleme bei der Datenbeschaffung und -verarbeitung sowie der Komplexität (Komplexitätskosten) der Verfahren nach, zumal auch nur wenige Spezialisten in der Lage waren, derartige Systeme zu entwickeln.
Auf die Agenda kam das Human Resource Accounting erst wieder, als sich speziell die US-amerikanischen Unternehmen in immer größerem Konkurrenzdruck zu den japanischen Großunternehmen befanden. Die Produktivitätsvorsprünge der japanischen Unternehmen wurden mit deren konsequenter Sicherung des Humankapitals erklärt, dem die amerikanische “Hire and fire-Philosophie” kaum etwas entgegenzusetzen hatte.
Die Notwendigkeit, solche “versteckten Werte” auch in das Berichtswesen aufzunehmen, entstand jedoch erst durch die wachsende Lücke zwischen Markt- und Buchwerten vieler Unternehmen (Unternehmensbewertung, Due Diligence). So pendelte das Verhältnis von Markt- zu Buchwerten über Jahrzehnte hinweg grob zwischen 1 und 2. Mit Beginn der 90er Jahre begann sich dieses Verhältnis aber drastisch zu ändern, was insbesondere durch den Umstand zu erklären ist, dass immer größere Vermögensanteile nicht im Buchwert enthalten sind.
Die Weiterentwicklung und Berechenbarkeit ist jetzt mit der “Wissensbilanz 2.0″ verwirklicht worden.
mit dem Definition ( KIV und das VIC )
Damit wird dem Rechnungswesen bei der Bilanzierung des Humankapitals und Humanvermögens genüge getan.
BilMoG im Jahr 2010 – Bilanz Immaterielle Werte
Die Unternehmen gehen davon aus, dass das BilMoG im Jahr 2010 seine Wirkung auf die nächsten Geschäftsjahre entfalten wird. Das hat Auswirkungen auf das Grundgerüst der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Die Ziele, die der Gesetzgeber mit dem BilMoG verfolgt, sind mit der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen im Großen und Ganzen halbwegs gelungen.
Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung dar. Anhebung des Informationsniveaus und die Sicherung der Informationsfunktion wurden durch die Beseitigung bestehender handelsrechtlicher Ansatz-, Ausweis- und Bewertungswahlrechte erreicht. Ein Ziel ist auch die Stärkung von innovativen und forschungsintensiven Unternehmen am Standort Deutschland durch die Aktivierung der nicht entgeltlich erworbenen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände. Dadurch wird die Eigenkapitalbasis der Unternehmen gestärkt und gleichzeitig ihre Handlungsfähigkeit verbessert. Der Zugang zu Kapitalmärkten wird erleichtert, um sich damit auch mit Eigen- und Fremdkapital kostengünstig zu versorgen.

Die Wissensbilanz liefert konkrete Eurowerte.
Für die Unternehmen wird die Abgrenzung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen eine Aufgabe sein, da die Definition und Auslegung im geplanten RegE nicht konkret ist. Durch die letztendliche Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, ergeben sich auch komplexe Fragen, die mit bilanzpolitischen Konsequenzen verbunden sind. Dies wirkt sich auf Bilanzstruktur, Bilanzkennzahlen und Jahresergebnisse sowie auf das Rating aus. Weiterhin sind die Forderung nach Minimierung des Verwaltungsaufwands und die Bilanzierung entstehender Werte in der Praxis zur Umsetzung des BilMoGs entstanden. Das Ziel ist eine vollwertige, einfach in der Handhabung und kostengünstigere Version zu den internationalen Rechnungslegungsstandards.
Insgesamt wird das Gesetzesvorhaben die Aussagekraft des HGB-Abschlusses erhöhen und gleichzeitig weiterhin dem Gläubigerschutz treu bleiben. Die langfristigen Auswirkungen, durch die Aktivierung von selbst geschaffenen Vermögenswerten auf das tatsächliche „Bilanzbild“ deutscher Unternehmen, scheinen durch den Einsatz des Seneca Systems und dem IC-Calculator ein Meilenstein zu werden.
… mehr darüber unter: www.seneca.de
Visionen, Ziele, Spitzenleistungen!
“Spitzenleistungen sind ebenso wenig das Resultat einzelner Handlungen wie miserable Leistungen. Wiederholen Sie täglich nur ein und denselben kleinen Fehler, so führt dies in Kumulation zu einem äußerst miserablen Ergebnis. Wiederholen Sie jedoch täglich eine kleine, zielorientierte und effektive Handlung, so werden Sie nicht umhin kommen mit Spitzenleistungen Bedeutung in Ihrem Feld zu erlangen!”
Biography

Andrew Carnegie
Andrew Carnegie was born in Dunfermline, Scotland, on November 25, 1835. The son of a weaver, he came with his family to the United States in 1848 and settled in Allegheny, Pennsylvania. At age thirteen, Carnegie went to work as a bobbin boy in a cotton mill. He then moved rapidly through a succession of jobs with Western Union and the Pennsylvania Railroad. In 1865, he resigned to establish his own business enterprises and eventually organized the Carnegie Steel Company, which launched the steel industry in Pittsburgh. At age sixty-five, he sold the company to J. P. Morgan for $480 million and devoted the rest of his life to his philanthropic activities and writing, including his autobiography.
Global Knowledge balance sheet
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Collective knowledge (whether or not documented) of the individuals in an organization or society. This knowledge can be used to produce wealth, multiply output of physical assets, gain competitive advantage, and/or to enhance value of other types of capital. Intellectual capital is now beginning to be classified as a true capital cost because (1) investment in (and replacement of) people tantamounts to investment in machines and plants, and (2) expenses incurred in education and training (to maintain the shelf life of intellectual assets) are equivalent to depreciation costs of physical assets. Intellectual capital includes customer capital, human capital, intellectual property, and structural capital.



















