Wissensbilanz ( Aktuell, Unabhängig, Institutsübergreifend )

Humankapitaltheorie

Humankapital

Humankapital

Das Human Resource Accounting hatte seine ersten Ursprünge bereits in der Nationalökonomie des 17. Jahrhunderts. So unternahm bereits Sir William Petty in seinem erstmals 1676 erschienenen Buch “Political Arithmetick” den Versuch, den Wert des Humankapitals Großbritanniens zu berechnen. Damals lag das Ziel derartiger Berechnungen darin, den Verlust einer Volkswirtschaft durch Abwanderungen oder aber auch durch Kriege monetär zu ermitteln.

In seinem aktuellen Gebrauch wurde der Begriff Human Resource Accounting 1968 im angloamerikanischen Raum eingeführt. Bis Anfang der 70er Jahre entstanden aus den Konzepten der Humankapitaltheorie und der Organisationspsychologie verschiedenartige neue Methoden zur Messung des Humanvermögens, die bis in die Mitte der 70er Jahre auch in verschiedensten Unternehmen implementiert wurden.

Das Interesse an Human Resource Accounting ließ wegen unüberbrückbarer Probleme bei der Datenbeschaffung und -verarbeitung sowie der Komplexität (Komplexitätskosten) der Verfahren nach, zumal auch nur wenige Spezialisten in der Lage waren, derartige Systeme zu entwickeln.

Auf die Agenda kam das Human Resource Accounting erst wieder, als sich speziell die US-amerikanischen Unternehmen in immer größerem Konkurrenzdruck zu den japanischen Großunternehmen befanden. Die Produktivitätsvorsprünge der japanischen Unternehmen wurden mit deren konsequenter Sicherung des Humankapitals erklärt, dem die amerikanische “Hire and fire-Philosophie” kaum etwas entgegenzusetzen hatte.

Die Notwendigkeit, solche “versteckten Werte” auch in das Berichtswesen aufzunehmen, entstand jedoch erst durch die wachsende Lücke zwischen Markt- und Buchwerten vieler Unternehmen (Unternehmensbewertung, Due Diligence). So pendelte das Verhältnis von Markt- zu Buchwerten über Jahrzehnte hinweg grob zwischen 1 und 2. Mit Beginn der 90er Jahre begann sich dieses Verhältnis aber drastisch zu ändern, was insbesondere durch den Umstand zu erklären ist, dass immer größere Vermögensanteile nicht im Buchwert enthalten sind.

Die Weiterentwicklung und Berechenbarkeit ist jetzt mit der “Wissensbilanz 2.0″ verwirklicht worden.
mit dem DefinitionKIV und das VIC )

Damit wird dem Rechnungswesen bei der Bilanzierung des Humankapitals und Humanvermögens genüge getan.

Software-Integration

Software Integration

Software Integration

Die Zentrale Plattform Seneca für Immaterielle werte erlaubt die Integration bestehende Software. Das erlaubt, neue Applikationen zu programmieren. Wir sagen Ihnen, das sich der Einsatz lohnt.

Erfolgreiche Integration

Erfolgreiche Integration

Die Online Plattform Seneca ermöglicht es, Daten zu vereinheitlichen, Fremdsysteme und -software zu integrieren ohne diese aufzugeben. Wichtig dabei: Mitarbeiter greifen auf eine einheitliche Bedienoberfläche zu, egal in welchem System sie sich gerade befinden. Trotz unterschiedlicher technischer Quellen können alle Mitarbeiter dasselbe System hürdenlos nutzen. Auch Berechtigungskonzepte werden dabei aufrechterhalten: So haben Mitarbeiter nur Zugriff auf diejenigen Daten, die sie für ihre Arbeit wirklich benötigen. In sogenannten „Projekt Clouds“ haben Mitarbeiter hingegen gemeinsamen Zugang zu Dateien, beispielsweise auf die Dokumentenablage oder den Terminplaner.

Leidenschaft – Wissensmanagement High Definition

Wissensmanagement HD mit Seneca

Wissensmanagement HD mit Seneca

Mit Seneca, der Zentralen Plattform für Immaterielle Werte, entwickeln wir kontinuierlich neue Funktionen für die Wissensökonomie. Unsere Philosophie bleibt dabei eine stets begleitende Konstante: Wissen und Informationen im Unternehmen schnell und einfach verfügbar zu machen. Alles Messen was Messbar ist und alles Messbar machen was bisher nicht war.

Das Wissens- und Informationsmanagement Modul des Seneca Systems

Mit Seneca, dem Wissensmanagement für die Mitarbeiter, entwickelten Experten der Wissensökonomie eine Webbasierte Software zum Wissens- und Informationsmanagement in Unternehmen. Mit Seneca können Unternehmen ihr internes Know-How sicherstellen, dass jederzeit schnell die richtigen Informationen an den Berechtigten bereitstehen. Diese Form der Zentralen Anwendung wurde zum Marktführer im Umfeld der Wissensmarktorientierten Wissensmanagements in der Unternehmens-, und Projekt Verwaltung.

Prozesse

Prozesse

Warum Seneca

Messbarer Erfolg

  • Verkürzung der Schulungs- und Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter
  • z.B. die Senkung für Gespräche in fast allen Bereichen und damit Reduzierung der Bearbeitungszeiten (durchschnittlich bis zu 30%)
  • Erhöhung der Quote von Prozessen im First & Second Level und damit Reduzierung der „Such- u. Rückfragezeiten“ (durchschnittlich bis zu 50%)
  • Spürbar mehr Qualität
  • Einheitlicher Wissensstand
  • Steigende zufriedenheit
  • Höhere Arbeitszufriedenheit
  • Vermeidung von Medienbrüchen
  • Hohe Qualität der Arbeitsergebnisse

Mit der Seneca Lösung das Management von Wissen in Unternehmen realisieren

Wertschoepfung Berechnen

Wertschoepfung Berechnen

Seneca -Kunden schätzen die Qualität in der, Erhöhung der Effizienz des internen und externen Wissensvorsprungs und sparen signifikant Kosten. Mit Seneca steht das richtige Wissen zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle bereit. Mitarbeiter sparen Zeit bei Suche und Nachfragen, erhöhen die Quote und sichern die Qualität durch schnelle und richtige Auskunft und damit einer Entscheidung. Und Seneca rechnet sich: bereits ab dem ersten Monat als günstige Mietlizenz.

Seneca verfügt über zahlreiche Funktionen, die Unternehmen bei der Erstellung, Verwaltung, Aktualisierung und Archivierung von Wissen unterstützen.

  • Wissenswolke: Die Suche nach der Richtigen Information führt schnell zum gewünschten Ergebnis
  • Lernendes System: Mittels der lernenden System werden alle Inhalte vom Handlungswissen und gängiger Unternehmenskultur wird intelligent erfasst, bewertet und mit dem Wissensmarkt verglichen.
  • Persönliche Leitstand: Neuigkeiten werden den Anwendern entsprechend ihrer Nutzergruppen zugewiesen.
  • Vorschlagswesen: Alle Anwender können Vorschläge zu den Inhalten eingeben, die den jeweiligen Experten angezeigt werden.
  • Unterschiedliche Ansichten: Die jeweiligen Anwender bekommen die für sie relevanten Teilbereiche angezeigt.
  • Gültigkeiten: Alle Informationen werden mit Gültigkeitsdatum versehen. Das veraltetes Wissen wird in die Erfahrungsablage in form von Timeline Archiviert.
  • MySeneca: Auf der individuellen Startseite werden nach dem EVA Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe) ausgeführt, die dem Anwender einen umfassenden Überblick über die Vorgänge in den Beteiligten Prozesse geben
  • Versionisierung: Die Versionisierung ermöglicht den Benutzern, die Änderungshistorie eines Prozess Schrittes nachzuvollziehen
  • Favoriten: Jeder Benutzer kann gewünschte Bereiche als Favoriten anlegen, um auf die Texte schnell zugreifen zu können
  • uvm

Vorteile erkennen.

Kompetenz Lieferanten

Kompetenz Lieferanten

In der bisherigen Zeit haben wir viel von unseren Kunden gelernt. Auch über unsere eigene Anwendung. Immer wieder brachten unsere Kunden und Partner uns auf neue Ideen für Erweiterungen, Funktionen und Einsatzzwecke von Seneca.

Nachhaltig verbirgt sich hinter der Vielzahl kleiner Schritte die Entwicklung zu einem System, dessen Einsatzgebiet nicht auf den telefonischen Kundenservice reduziert ist. Das bedeutet, dass nicht nur Wissen und Informationen in Handlungswissen sich durch Seneca visualisieren und managen lassen. In jeder arbeitsalltäglichen Situation, in der es darum geht, dass Mitarbeiter Informationen und vorhandenes Wissen in Projekten oder an anderen Orten strukturieren, verwalten, aktualisieren und suchen können, kann Seneca helfen, viel Zeit und Nerven zu sparen. Trends im Arbeitsbereich ihrer Mitarbeiter, Neues von Mitbewerbern, Informationen vom Wissensmarkt in Dokumenten oder direkt aus Prozessen lassen sich ohne nachfragen schnell und einfach finden und Analysieren. Die lästige Suche in Unternehmen nach Texten, Dokumenten, Ansprechpartnern, etc. entfällt. Das erleichtert und beschleunigt die tägliche Arbeit enorm. Überall, wo diese Situation vorzufinden ist, soll Seneca zukünftig zum Einsatz kommen können. Und das natürlich mit immer neuen und verbesserten Funktionen, die sich unser Entwicklerteam aus Wissenschaft und Forschung und unsere Kunden ausdenken, um die Nutzung von Seneca noch einfacher und noch schneller zu machen.

Team Prozess Übersicht

Team Prozess Übersicht

VORTEILE VON SENECA-WISSENSMANAGEMENT

Erweitertes Boolesches Retrieval Suche im Seneca System

Erweitertes Boolesches Retrieval Suche im Seneca System

Hohe Qualität in der Erfassung

  • Alle Mitarbeiter sind in die Pflege der Inhalte ihrer Tätigkeit eingebunden. So wird sichergestellt, dass der alle Tätigkeiten und Abläufe immer erfasst ist.

Aktuelle Informationen

  • Wissen ist in den meisten Unternehmen “Holschuld”. Durch das Vorschlagsmanagement und “Verfallsdaten” an den Texten wird sichergestellt, dass die Inhalte immer vollständig, richtig und aktuell sind.

Schnelle Suche

  • Die Suche nach einer Information erfordert nur noch einen Mausklick und ist damit so schnell, dass sie nur nach Relevanz ihre benötigten Informationen erhalten (unter Berücksichtigung der rechte des Zugriffssicherung für die Information).

Einfache Bedienung

  • Das Wissensmanagement des Seneca ist selbsterklärend und auch für den Erstanwender in nur 10 Minuten zu verstehen.

Umfassende Kostenersparnis

  • Die permanente Schulung von Mitarbeitern und die Einarbeitung neuer Kollegen werden auf ein Mindestmaß reduziert. Gleichzeitig werden Gesprächszeiten reduziert und Hilferufe vermieden.

Hohe Qualität bei wechselnden Mitarbeitern

  • Mit Seneca finden Ihre Mitarbeiter innerhalb weniger Sekunden und mit nur einem Klick das Wissen, das sie für ihre Tätigkeit benötigen.

BilMoG im Jahr 2010 – Bilanz Immaterielle Werte

Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG

Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG

Die Unternehmen gehen davon aus, dass das BilMoG im Jahr 2010 seine Wirkung auf die nächsten Geschäftsjahre entfalten wird. Das hat Auswirkungen auf das Grundgerüst der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Die Ziele, die der Gesetzgeber mit dem BilMoG verfolgt, sind mit der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen im Großen und Ganzen halbwegs gelungen.

Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung dar. Anhebung des Informationsniveaus und die Sicherung der Informationsfunktion wurden durch die Beseitigung bestehender handelsrechtlicher Ansatz-, Ausweis- und Bewertungswahlrechte erreicht. Ein Ziel ist auch die Stärkung von innovativen und forschungsintensiven Unternehmen am Standort Deutschland durch die Aktivierung der nicht entgeltlich erworbenen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände. Dadurch wird die Eigenkapitalbasis der Unternehmen gestärkt und gleichzeitig ihre Handlungsfähigkeit verbessert. Der Zugang zu Kapitalmärkten wird erleichtert, um sich damit auch mit Eigen- und Fremdkapital kostengünstig zu versorgen.

Die Wissensbilanz 2.0 ergibt konkrete Eurowerte.

Die Wissensbilanz liefert konkrete Eurowerte.

Für die Unternehmen wird die Abgrenzung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen eine Aufgabe sein, da die Definition und Auslegung im geplanten RegE nicht konkret ist. Durch die letztendliche Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, ergeben sich auch komplexe Fragen, die mit bilanzpolitischen Konsequenzen verbunden sind. Dies wirkt sich auf Bilanzstruktur, Bilanzkennzahlen und Jahresergebnisse sowie auf das Rating aus. Weiterhin sind die Forderung nach Minimierung des Verwaltungsaufwands und die Bilanzierung entstehender Werte in der Praxis zur Umsetzung des BilMoGs entstanden. Das Ziel ist eine vollwertige, einfach in der Handhabung und kostengünstigere Version zu den internationalen Rechnungslegungsstandards.

Insgesamt wird das Gesetzesvorhaben die Aussagekraft des HGB-Abschlusses erhöhen und gleichzeitig weiterhin dem Gläubigerschutz treu bleiben. Die langfristigen Auswirkungen, durch die Aktivierung von selbst geschaffenen Vermögenswerten auf das tatsächliche „Bilanzbild“ deutscher Unternehmen, scheinen durch den Einsatz des Seneca Systems und dem IC-Calculator ein Meilenstein zu werden.

… mehr darüber unter: www.seneca.de

Die Praxis der echten Wissensbilanz startet durch

Seminar für Führungskräfte und Berater

Wissensbilanz seminar HTW Berlin

Wissensbilanz seminar HTW Berlin

Dazu führt die Hochschule für Technik und Wirtschaft als erste deutsche Bildungseinrichtung überhaupt ein Seminar durch. Zielgruppe sind Entscheider, Geschäftsführer, Personalleiter, Personalverantwortliche für Grundsatzfragen, Führungskräfte und Mitarbeiter sowie Projektverantwortliche. Auch Interessenten für die künftige Beratertätigkeit für die Wissensbilanzierung sind eingeladen.

Die Vorteile liegen auf der Hand und zeigen sich insbesondere in den neuen System-Möglichkeiten, die vorhandene immaterielle Werte in den Unternehmen und Organisationen berechenbar machen und in klaren Zahlen ausdrücken können.

Damit wird eine echte Wissensbilanzierung umgesetzt und kann zum Bestandteil der Unternehmensbilanz werden, wie das auch mit dem Bilanzmodernisierungsgesetzt (BilMoG) seit 05/2009 möglich und erwünscht ist.

Für die erfolgreiche Führung von Unternehmen und Organisationen eröffnen sich damit wirklich neue Möglichkeiten und Chancen.

z.B.

  • Humankapital: einfache monetäre Berechnung, nach Beruf, Qualifikationen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen
  • Strukturkapital: Wertschöpfungsberechnung der Prozesse oder Projekte mit dem Wissensmanagement Modul des Seneca
  • Beziehungskapital: (Datenschutz beachten) Die neuen Möglichkeiten für die Berechung von Beziehungskapital. Sie erhalten die Möglichkeit innerhalb von Sekunden die Ergebnisse zu sehen wo die Beziehungen Ihrer Mitarbeiter liegen. Für diese Berechnung benötigen Sie eine Zustimmung vom betroffenen Mitarbeiter um seine Beziehungspotenziale und Möglichkeiten vom System berechnen zu lassen, um damit den optimalen Einsatz im Unternehmen zu bestimmen.

Grundvoraussetzung ist das Verständnis der Wirkungsweise, Handhabung und Auswertung der Seneca Systems, der Zentralen Plattform für immaterielle Werte für 42 Länder.

Die Seminare finden am 06. und 13. November 2009 jeweils von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr an der HTW Berlin statt. Anmeldeschluss ist der 28.10.2009.

Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl in den Vorzug der Kursteilnahme gelangen kann, ist eine schnelle Kursanmeldung empfehlenswert.

Gehen Sie den entscheidenden Schritt zur Qualifizierung Ihres Wissensmanagements und lernen Sie die Wissensbilanz 2.0 in ihrer praktischen Anwendung und Umsetzung kennen!

Zur Kurseinschreibung und für weitere Informationen nutzen Sie bitte den folgenden Link:

http://weiterbildung.htw-berlin.de

Seien Sie dabei, wenn Sie die Wissensbilanz schon betreiben oder künftig in das Unternehmensmanagement und die Bilanzierung einbinden wollen!

www.seneca.de – Die Zentrale Plattform der Immaterielle werte für 42 Länder.


Goodwill ambassadors 2010

Wissensbilanz ( Aktuell, Unabhängig, Institutsübergreifend )