Wissen aus Erfahrung

Erfahrungsdatenbank
Viele glauben irrtümlich, sie könnten aus den Ereignissen der Vergangenheit auf die Zukunft schließen. Doch leider zeigen Forschungen, dass frühere Geschehnisse in keinerlei Zusammenhang mit künftigen Erschütterungen stehen. Der Erste Weltkrieg, der 11. September 2001 – Katastrophen wie diese hatten kein Vorbild in der Geschichte. Das Gleiche gilt für Kursstürze am Aktienmarkt. Bis in die späten 80er Jahre waren die Börsenkurse an einem einzigen Tag nicht stärker als etwa 10 Prozent gefallen. Trotzdem stürzten sie am 19. Oktober 1987 um 23 Prozent ab. Warum hätte also irgendjemand annehmen sollen, dass die Kurse beim nächsten Börsencrash um höchstens 23 Prozent abrutschen? Die Geschichte hält viele von uns zum Narren.
Oft verwenden – vor allem jene, die bei Finanzdienstleistern arbeiten – die Ausrede: “Das ist beispiellos.” Sie glauben, dass sie Präzedenzfälle für alles finden und alles vorhersagen können, wenn sie sich nur genügend anstrengen. Aber es gibt keine Präzedenzfälle. Außerdem ist unsere Welt heute eine ganz andere als in der Vergangenheit. Stärker als früher beeinflussen sich Ereignisse gegenseitig und haben zum Teil überproportionale Auswirkungen. Manche Strategien haben lange Zeit überhaupt keinen Effekt und lösen dann plötzlich eine starke Reaktion aus.
Den Menschen ist nicht bewusst, dass ökonomische Variablen oft nach dem Zufallsprinzip entstehen. Es gibt zwei verschiedene Zufallstypen: Den Zufall, den wir aus Statistiklehrbüchern und Spielkasinos kennen, und den sozioökonomischen Zufall. Letzterer ist weniger stark strukturiert und lässt sich nicht so leicht steuern. Dadurch entstehen Alles-oder-nichts-Effekte, die ernste Konsequenzen haben: Weniger als 0,25 Prozent aller Unternehmen weltweit tragen zu etwa der Hälfte der gesamten Marktkapitalisierung bei; weniger als 0,2 Prozent aller Bücher machen annähernd die Hälfte aller Buchverkäufe aus; weniger als 0,1 Prozent aller Arzneimittel stehen für etwas mehr als die Hälfte aller Umsätze der Pharmaindustrie – und weniger als 0,1 Prozent aller risikobehafteten Ereignisse werden mindestens die Hälfte Ihrer Verluste auslösen.

Erfolgreich mit WB 2.0
Wegen des sozioökonomischen Zufalls gibt es kein “typisches” Versagen und keinen “typischen” Erfolg. Es mag typische Körpergrößen und Körpergewichte geben, aber typische Siege oder Katastrophen existieren nicht. Wenn wir ein Ereignis vorhersagen wollten, müssten wir daher auch sein Ausmaß kennen – und das ist schwer, denn in komplexen Systemen gibt es wiederum keine typischen Auswirkungen. Bei Studien in der Pharmaindustrie wurde beispielsweise herausgefunden, dass die meisten Umsatzprognosen für neue Medikamente nicht zutreffen. Selbst wenn ein Unternehmen vorhergesagt hatte, dass das neue Medikament am Markt erfolgreich sein würde, unterschätzte es den Umsatz um das 22-Fache.
Große Umbrüche vorherzusagen könnte möglich sein, wenn der Verdinglichte Wissensmarkt den Wandel der Trend Elemente auf der Gesamt-kulturellen ebene darstellen kann.
Internationale Entwicklung von Fach- und Führungskräften

Kampf der HR-Kräfte
Evolutionär gesehen ist die verschärfte Konkurrenz ein durchaus vernünftiges Verhalten, wenn sich die Ressourcen verknappen. Ein begrenztes Angebot an Nährstoffen beispielsweise führt bei Tieren grundsätzlich zur Nahrungskonkurrenz zwischen Individuen derselben Art, da sie ja das gleiche fressen. Wer in diesem Konkurrenzdruck wiederholt den Kürzeren zieht, der stirbt oder wandert ab.
Derartig trübe Erwartungen befördern aktuelle Untersuchungen zutage, wie die vielen branchenübergreifenden Studien. Die Ergebnisse konstatieren eine negative Grundstimmung, die sich unmittelbar auf Zusammenarbeit in Teams auswirkt: Mehr als 53% der Mitarbeiter in Organisationen herscht Konkurrenzdenken, Missgunst, Konfliktpotenzial und die deutlicher zunahmen von Mobbing.
Eine internationale Entwicklung von Fach- und Führungskräften, die von der Online Plattform Seneca kommt bei der täglichen Berechnung zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Beschäftigten mit einem verschärften Wettbewerb unter Kollegen zu kämpfen haben. „Viele befürchten derzeit ihren Arbeitsplatz zu verlieren und sehen daher in ihren Kollegen potenzielle Konkurrenten“.

Internationale HR Entwicklung
Für die meisten Menschen stellt in einer Erwerbsgesellschaft der Arbeitsplatz die wichtigste Ressource dar. Kein Wunder also, dass diejenigen, die sich von der Gefährdung dieser Lebensgrundlage betroffen sehen, allzu bereit sind, mit harten Bandagen um deren Erhalt zu kämpfen – und damit rechnen, dass sich auch andere nicht vornehm zurückhalten werden, wenn sie die Felle davon schwimmen sehen.
So wichtig der interne Wettbewerb als individuelles Leistungsmotiv und als strukturierender Faktor für die Ausbildung von Gemeinschaften ist, so gefährlich kann sich jedoch eine ruinöse Konkurrenz auswirken. Von hier aus ist es nämlich nur noch ein kleiner Schritt, Kollegen zu attackieren, zu schikanieren oder zu mobben.
Doch spätestens mit diesem Grenzübertritt artet der Wettbewerb in einen destruktiven Kleinkrieg aus. Daraus entstehen allzu oft Feindseligkeiten zwischen Gruppierungen und Abteilungen, die sich im Lauf der Zeit leicht zu Grabenkriegen entwickeln können. Spätestens jetzt ist es um eine gedeihliche Betriebsatmosphäre und Unternehmenskultur geschehen. Weil aber die komplexen Aufgaben in Produktion, Logistik, Vertrieb oder Finanzwesen nur gemeinsam gelöst werden können, ist das Management absolut auf leichtgängige Kommunikation und reibungslose Kooperation angewiesen.
Die Führung tut gut daran, die Unsicherheit der Mitarbeiter zu reduzieren. Das geschieht auf der einen Seite mithilfe von Transparenz der Entscheidungen und offener Kommunikation, sofern ausreichend Sicherheit vorhanden ist. Andererseits muss die natürlicherweise aufkommende interne Konkurrenz durch Bindung eingefangen und abgemildert werden.
Vor dem Hintergrund der beschriebenen Trends reicht die Themenpalette für die Wissensbilanz von allgemeinen Aspekten der Arbeitswelt und der Fachkräfterekrutierung über Arbeitsrechts- und Weiterbildungsfragen bis hin zu Mitarbeitermotivation und Outplacement. Der Wirtschaftskrise zum Trotz hat sich deshalb die IC-Trend im Vergleich zum Vorjahr um rund 8 Prozent erhöht.
Dazu braucht es neuer Möglichkeiten in diesen Zeiten das Beziehungs-, und Risikomanagement, in dem die Führungskräfte die emotionalen Faktoren der Bindung wie Zugewandtheit, Sympathie und Zugehörigkeit aktiv ansprechen; denn sie sind die Grundlage dafür, dass die harten Regeln des gemeinsamen Handelns wie Gerechtigkeit, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit eingehalten werden. Schon wenn sie sich selbst den Normen unterwerfen, schaffen die Manager den Auftakt zum Vertrauen; und so werden sie zu den Garanten für die künftige Gesamtleistungsfähigkeit des Unternehmens.
Eine Bilanzierung der Humanwerte ist bei der zukünftigen betriebswirtschaftlichen Betrachtung sinnvoll. Die systemische Betrachtung dieser Werte, die ihren Niederschlag in der Bilanz zu finden sein wird, können diese mit dem T-Konto der Wissensbilanz 2.0 entgegengewirkt werden.
Leidenschaft – Wissensmanagement High Definition

Wissensmanagement HD mit Seneca
Mit Seneca, der Zentralen Plattform für Immaterielle Werte, entwickeln wir kontinuierlich neue Funktionen für die Wissensökonomie. Unsere Philosophie bleibt dabei eine stets begleitende Konstante: Wissen und Informationen im Unternehmen schnell und einfach verfügbar zu machen. Alles Messen was Messbar ist und alles Messbar machen was bisher nicht war.
Das Wissens- und Informationsmanagement Modul des Seneca Systems
Mit Seneca, dem Wissensmanagement für die Mitarbeiter, entwickelten Experten der Wissensökonomie eine Webbasierte Software zum Wissens- und Informationsmanagement in Unternehmen. Mit Seneca können Unternehmen ihr internes Know-How sicherstellen, dass jederzeit schnell die richtigen Informationen an den Berechtigten bereitstehen. Diese Form der Zentralen Anwendung wurde zum Marktführer im Umfeld der Wissensmarktorientierten Wissensmanagements in der Unternehmens-, und Projekt Verwaltung.

Prozesse
Warum Seneca
Messbarer Erfolg
- Verkürzung der Schulungs- und Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter
- z.B. die Senkung für Gespräche in fast allen Bereichen und damit Reduzierung der Bearbeitungszeiten (durchschnittlich bis zu 30%)
- Erhöhung der Quote von Prozessen im First & Second Level und damit Reduzierung der „Such- u. Rückfragezeiten“ (durchschnittlich bis zu 50%)
- Spürbar mehr Qualität
- Einheitlicher Wissensstand
- Steigende zufriedenheit
- Höhere Arbeitszufriedenheit
- Vermeidung von Medienbrüchen
- Hohe Qualität der Arbeitsergebnisse
Mit der Seneca Lösung das Management von Wissen in Unternehmen realisieren

Wertschoepfung Berechnen
Seneca -Kunden schätzen die Qualität in der, Erhöhung der Effizienz des internen und externen Wissensvorsprungs und sparen signifikant Kosten. Mit Seneca steht das richtige Wissen zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle bereit. Mitarbeiter sparen Zeit bei Suche und Nachfragen, erhöhen die Quote und sichern die Qualität durch schnelle und richtige Auskunft und damit einer Entscheidung. Und Seneca rechnet sich: bereits ab dem ersten Monat als günstige Mietlizenz.
Seneca verfügt über zahlreiche Funktionen, die Unternehmen bei der Erstellung, Verwaltung, Aktualisierung und Archivierung von Wissen unterstützen.
- Wissenswolke: Die Suche nach der Richtigen Information führt schnell zum gewünschten Ergebnis
- Lernendes System: Mittels der lernenden System werden alle Inhalte vom Handlungswissen und gängiger Unternehmenskultur wird intelligent erfasst, bewertet und mit dem Wissensmarkt verglichen.
- Persönliche Leitstand: Neuigkeiten werden den Anwendern entsprechend ihrer Nutzergruppen zugewiesen.
- Vorschlagswesen: Alle Anwender können Vorschläge zu den Inhalten eingeben, die den jeweiligen Experten angezeigt werden.
- Unterschiedliche Ansichten: Die jeweiligen Anwender bekommen die für sie relevanten Teilbereiche angezeigt.
- Gültigkeiten: Alle Informationen werden mit Gültigkeitsdatum versehen. Das veraltetes Wissen wird in die Erfahrungsablage in form von Timeline Archiviert.
- MySeneca: Auf der individuellen Startseite werden nach dem EVA Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe) ausgeführt, die dem Anwender einen umfassenden Überblick über die Vorgänge in den Beteiligten Prozesse geben
- Versionisierung: Die Versionisierung ermöglicht den Benutzern, die Änderungshistorie eines Prozess Schrittes nachzuvollziehen
- Favoriten: Jeder Benutzer kann gewünschte Bereiche als Favoriten anlegen, um auf die Texte schnell zugreifen zu können
- … uvm
Vorteile erkennen.

Kompetenz Lieferanten
In der bisherigen Zeit haben wir viel von unseren Kunden gelernt. Auch über unsere eigene Anwendung. Immer wieder brachten unsere Kunden und Partner uns auf neue Ideen für Erweiterungen, Funktionen und Einsatzzwecke von Seneca.
Nachhaltig verbirgt sich hinter der Vielzahl kleiner Schritte die Entwicklung zu einem System, dessen Einsatzgebiet nicht auf den telefonischen Kundenservice reduziert ist. Das bedeutet, dass nicht nur Wissen und Informationen in Handlungswissen sich durch Seneca visualisieren und managen lassen. In jeder arbeitsalltäglichen Situation, in der es darum geht, dass Mitarbeiter Informationen und vorhandenes Wissen in Projekten oder an anderen Orten strukturieren, verwalten, aktualisieren und suchen können, kann Seneca helfen, viel Zeit und Nerven zu sparen. Trends im Arbeitsbereich ihrer Mitarbeiter, Neues von Mitbewerbern, Informationen vom Wissensmarkt in Dokumenten oder direkt aus Prozessen lassen sich ohne nachfragen schnell und einfach finden und Analysieren. Die lästige Suche in Unternehmen nach Texten, Dokumenten, Ansprechpartnern, etc. entfällt. Das erleichtert und beschleunigt die tägliche Arbeit enorm. Überall, wo diese Situation vorzufinden ist, soll Seneca zukünftig zum Einsatz kommen können. Und das natürlich mit immer neuen und verbesserten Funktionen, die sich unser Entwicklerteam aus Wissenschaft und Forschung und unsere Kunden ausdenken, um die Nutzung von Seneca noch einfacher und noch schneller zu machen.

Team Prozess Übersicht
VORTEILE VON SENECA-WISSENSMANAGEMENT

Erweitertes Boolesches Retrieval Suche im Seneca System
Hohe Qualität in der Erfassung
- Alle Mitarbeiter sind in die Pflege der Inhalte ihrer Tätigkeit eingebunden. So wird sichergestellt, dass der alle Tätigkeiten und Abläufe immer erfasst ist.
Aktuelle Informationen
- Wissen ist in den meisten Unternehmen “Holschuld”. Durch das Vorschlagsmanagement und “Verfallsdaten” an den Texten wird sichergestellt, dass die Inhalte immer vollständig, richtig und aktuell sind.
Schnelle Suche
- Die Suche nach einer Information erfordert nur noch einen Mausklick und ist damit so schnell, dass sie nur nach Relevanz ihre benötigten Informationen erhalten (unter Berücksichtigung der rechte des Zugriffssicherung für die Information).
Einfache Bedienung
- Das Wissensmanagement des Seneca ist selbsterklärend und auch für den Erstanwender in nur 10 Minuten zu verstehen.
Umfassende Kostenersparnis
- Die permanente Schulung von Mitarbeitern und die Einarbeitung neuer Kollegen werden auf ein Mindestmaß reduziert. Gleichzeitig werden Gesprächszeiten reduziert und Hilferufe vermieden.
Hohe Qualität bei wechselnden Mitarbeitern
- Mit Seneca finden Ihre Mitarbeiter innerhalb weniger Sekunden und mit nur einem Klick das Wissen, das sie für ihre Tätigkeit benötigen.
BilMoG im Jahr 2010 – Bilanz Immaterielle Werte
Die Unternehmen gehen davon aus, dass das BilMoG im Jahr 2010 seine Wirkung auf die nächsten Geschäftsjahre entfalten wird. Das hat Auswirkungen auf das Grundgerüst der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Die Ziele, die der Gesetzgeber mit dem BilMoG verfolgt, sind mit der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen im Großen und Ganzen halbwegs gelungen.
Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung dar. Anhebung des Informationsniveaus und die Sicherung der Informationsfunktion wurden durch die Beseitigung bestehender handelsrechtlicher Ansatz-, Ausweis- und Bewertungswahlrechte erreicht. Ein Ziel ist auch die Stärkung von innovativen und forschungsintensiven Unternehmen am Standort Deutschland durch die Aktivierung der nicht entgeltlich erworbenen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände. Dadurch wird die Eigenkapitalbasis der Unternehmen gestärkt und gleichzeitig ihre Handlungsfähigkeit verbessert. Der Zugang zu Kapitalmärkten wird erleichtert, um sich damit auch mit Eigen- und Fremdkapital kostengünstig zu versorgen.

Die Wissensbilanz liefert konkrete Eurowerte.
Für die Unternehmen wird die Abgrenzung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen eine Aufgabe sein, da die Definition und Auslegung im geplanten RegE nicht konkret ist. Durch die letztendliche Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, ergeben sich auch komplexe Fragen, die mit bilanzpolitischen Konsequenzen verbunden sind. Dies wirkt sich auf Bilanzstruktur, Bilanzkennzahlen und Jahresergebnisse sowie auf das Rating aus. Weiterhin sind die Forderung nach Minimierung des Verwaltungsaufwands und die Bilanzierung entstehender Werte in der Praxis zur Umsetzung des BilMoGs entstanden. Das Ziel ist eine vollwertige, einfach in der Handhabung und kostengünstigere Version zu den internationalen Rechnungslegungsstandards.
Insgesamt wird das Gesetzesvorhaben die Aussagekraft des HGB-Abschlusses erhöhen und gleichzeitig weiterhin dem Gläubigerschutz treu bleiben. Die langfristigen Auswirkungen, durch die Aktivierung von selbst geschaffenen Vermögenswerten auf das tatsächliche „Bilanzbild“ deutscher Unternehmen, scheinen durch den Einsatz des Seneca Systems und dem IC-Calculator ein Meilenstein zu werden.
… mehr darüber unter: www.seneca.de
Visionen, Ziele, Spitzenleistungen!
“Spitzenleistungen sind ebenso wenig das Resultat einzelner Handlungen wie miserable Leistungen. Wiederholen Sie täglich nur ein und denselben kleinen Fehler, so führt dies in Kumulation zu einem äußerst miserablen Ergebnis. Wiederholen Sie jedoch täglich eine kleine, zielorientierte und effektive Handlung, so werden Sie nicht umhin kommen mit Spitzenleistungen Bedeutung in Ihrem Feld zu erlangen!”
Biography

Andrew Carnegie
Andrew Carnegie was born in Dunfermline, Scotland, on November 25, 1835. The son of a weaver, he came with his family to the United States in 1848 and settled in Allegheny, Pennsylvania. At age thirteen, Carnegie went to work as a bobbin boy in a cotton mill. He then moved rapidly through a succession of jobs with Western Union and the Pennsylvania Railroad. In 1865, he resigned to establish his own business enterprises and eventually organized the Carnegie Steel Company, which launched the steel industry in Pittsburgh. At age sixty-five, he sold the company to J. P. Morgan for $480 million and devoted the rest of his life to his philanthropic activities and writing, including his autobiography.



















