Die Wissensökonomen entwickelten für die Seneca-Plattform ein sogenanntes High Definition Wissensmanagement für Unternehmen aller art. Mit einem neuartigen Konzept bilden sie neben Bedeutungen und Sinnzusammenhänge auch das Sein und Schein der jeweiligen Inhalte flexibel ab. Mit über 18 Millionen Themen deckt es die fast die Gesamte Deutsche Wissenskultur zu fast 100% ab.
Unternehmer, die wettbewerbsfähig sein und bleiben wollen, müssen sich auf den Wandel zur Wissensgesellschaft einstellen und ihre Informations- und Wissensverarbeitung als erfolgskritische Produktionsfaktoren optimieren. Das Wissensmanagement HD (High Definition) bietet zur Erfassung und Verwaltung wissensintensiver Daten und zur Bearbeitung komplexer Aufgaben die Basis Plattform für Wissensmanagement 2010 an. Die in so genannten wissensorientierte Unternehmen Anwendung finden.
Das Kernelement der Software von Wissensmanagement HD ist die Akkumulation von konkretem Handlungs- Wissen, das dann nicht an Personen mehr gebunden ist. Gerade im Bereich der Entwicklung, für Projekte die oft Jahre und länger veranschlagt werden müssen, ergibt sich so im Lauf der Zeit ein Mehrwert der Wissens- Entwicklung. Entwicklungszeiten könnten allein dadurch deutlich verkürzt werden, dass Wissen und Ergebnisse aus vorhergehenden Untersuchung und Studien aufbereitet und für alle Nutzer verständlich (In form von vorgegebenen Niveau Maßzahl) zur Verfügung stehen.
Herkömmliche datenorientierte Systeme sind nicht in der Lage, Sinngehalt und fachliche Zusammenhänge gespeicherter Inhalte zu erfassen. Diesem Manko setzt das Seneca System mit der wissensorientierte Technologie entgegen: Einige System Module basieren auf semantischen Standards und ähneln den Ansätzen des Semantic Web, dessen Ziel es ist, die im Internet zur Verfügung stehenden Informationen auf der Ebene ihrer Bedeutung miteinander zu verknüpfen und Trends zu erkennen.
Wissensorientierte Systeme bestehen zwar ebenso wie herkömmliche Systeme aus drei Ebenen: Datenmodell, Datenbank und Benutzerschnittstelle. Sie sind jedoch dank einer neuartigen Modellierung von Informationsstrukturen, eines einheitlichen Datenmodells und adaptiver Benutzungsoberflächen weitaus flexibler. Durch die Verwendung eines standardisierten Datenmodells wird eine Zusammenführung von Inhalten aus verschiedenen Systemen erleichtert. Auf diese Weise ist es möglich, schnell und flexibel auf Veränderungen zu reagieren, ohne mühsam zeit- und kostenintensive Änderungen an den Datenbanken und den jeweils darauf aufbauenden Strukturen vornehmen zu müssen.
Es steht außer Frage, dass sich Wertvermittelnde Systeme gegen die herkömmlichen anwendungszentrierten Systeme durchsetzen werden: “Der Einsatz von Seneca-Lösungen bedeutet für die Benutzer, dass sie sich weniger Gedanken um einzelne Informationssysteme, deren Bedienung, die Bedeutung und die Integration von Inhalten machen müssen. Stattdessen können sie sich auf ihre spezifischen Fragestellungen konzentrieren und Recherchezeiten erheblich verkürzen.”
“Mitarbeiter müssen sich um ihre Aufgaben kümmern können, anstatt sich überwiegend mit der Verwaltung von Daten auseinanderzusetzen. Ein innovatives System wie das Seneca schafft für Unternehmen und Mitarbeiter eine echte Win-win-Situation.”
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