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		<title>Wo ist das Wissen? &#8211; Teil 4</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 01:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird - und umgekehrt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_468" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87464_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-468" title="Wo ist das Wissen - Teil 4" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87464_vb.jpg" alt="Wo ist das Wissen - Teil 4" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wo ist das Wissen - Teil 4</p></div>
<p>In fast allen Beratungen wird die Bedeutung von Wissen und Erfahrung und die Entwicklung thematisiert. Gemeinhin wird der Erfahrung eine wichtige Rolle zugesprochen. Personen, die über viel Erfahrung in einem Bereich verfügen, heben sich in vielen Aspekten &#8220;positiv&#8221; von weniger Erfahrenen ab. Diese Vorstellung liegt den meisten Beratungsprogrammen zugrunde, in denen Kompetenz und Fähigkeit vermittelt werden soll. Es wird angenommen, dass Erzählung und Reflexion von praktischer Erfahrung mit Theorien und von Hörensagen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fälle zu hoher Kompetenz führen soll. Ein Blick auf die diesbezügliche Praxis fällt jedoch ernüchternd aus: es gibt kaum Hinweise darauf, dass erfahrene Praktiker über eine Form der Expertise (im Sinne Leistungsvermögens und Aktualität) verfügen. Dass ein Vorteil erfahrener Personen für den Bereich Beratung nicht oder nur kaum gesichert werden kann, liegt u.a. in methodischen, konzeptionellen und den Denkmodell Problemen begründet.</p>
<div id="attachment_469" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Struktur-analyse.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-469  " title="Struktur Analyse" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Struktur-analyse.jpg" alt="Struktur Analyse" width="217" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Struktur Analyse</p></div>
<p>Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird &#8211; und umgekehrt. Denn Erfahrung als aktive und kontinuierliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis bewirkt Änderungen im individuellen beruflichen Wissen wie auch der Reflexion immer auch schon Wissen zugrunde liegt. Die Entwicklung praxisrelevanten Wissens kulminiert demnach nicht in der &#8220;Anhäufung&#8221; rein deklarativen Wissens, sondern ist eingebettet im individuellen Erfahrungswert.</p>
<p>Beratung basiert auf unterschiedlichen Arten und Formen von Wissen. Die Entwicklung des Wissens in der Beratung ist nicht mit dem Erwerb eines Zertifikats oder Diploms abgeschlossen. Das grundlegende Wissen mit dem Praktiker unterliegt im Verlauf und Entwicklung des Wissensmarktes vielfältigen Veränderungen zugrunde.  Diesen Veränderungen der Wissensbasis der Berater/innen konnte im Seneca nachgegangen und es konnte gezeigt werden, dass berufliches Wissen sich in der Auseinandersetzung mit von der Person als bedeutsam erlebten Episoden bildet und Berater ihr Wissen v.a. anhand von authentischen und selbst erlebten Fällen explizieren.</p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Human-einsatz.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-470 " title="Human Einsatz" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Human-einsatz.jpg" alt="Human Einsatz" width="250" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Human Einsatz</p></div>
<p>Die Bezugnahme auf persönlich bedeutsame Episoden scheint zu helfen, das deklarative Wissen zu integrieren bzw. zu reintegrieren. Im Verlauf der Wissensentwicklung entwickelt sich demnach eine einheitliche, narrativ angereicherte Wissensbasis; sie erlaubt es erfahrenen Beratern, eine Meta-Perspektive zu öffnen und die Arbeit sowie die Bedingungen für ihre Handlungsergebnisse extensiv zu reflektieren. Denn die Veränderungen, zu denen neben der narrativen Anreicherung der Wissensbasis eine zunehmende Kontextualisierung des Wissens gehört, scheinen vom Niveau und Ausmaß der Reflexion gemachter Erfahrungen abzuhängen. Seneca kann dazu beitragen, es zu quantifizieren den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung liefern sowie Hinweise über Wissensmarktvergleiche und damit auch eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen entsprechend Hinweise geben.</p>
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		<title>Wo ist das Wissen? &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:24:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In dieser Sicht des Wissensnetzwerkens ist die Aufgabe der Wissensentwicklung, dessen Aufbau und des Mitarbeiters durch Schaffung von internen Strukturen, auch in technischer Sicht (siehe Praxis Beispiel), zu  ermöglichen und Kommunikationsmöglichkeiten nach außen zu schaffen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_348" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/68053_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g347]"><img class="size-full wp-image-348 " title="Wo ist das wissen?" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/68053_vb.jpg" alt="Wo ist das wissen?" width="160" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Wo ist das wissen?</p></div>
<p>Ziel ist es, eine Sensibilisierung des Mitarbeiterwissens für seine bestehenden und möglichen Wissensquellen und für ihn Netzwerke zu schaffen und die Kommunikationsfähigkeit und Unternehmensbedürfniss-Interesse des Mitarbeiters soweit zu steigern, dass er in die Lage versetzt ist, sich diese Wissensquellen und diese Netzwerke im Interesse des Unternehmens auch auszubauen. In dieser Sicht des Wissensnetzwerkens ist die Aufgabe der Wissensentwicklung, dessen Aufbau und des Mitarbeiters durch Schaffung von internen Strukturen, auch in technischer Sicht (siehe Praxis Beispiel), zu  ermöglichen und Kommunikationsmöglichkeiten nach außen zu schaffen.  Durch die neuen Kenntnisse der Wissensentwicklung über Ziele und Bedarf der Mitarbeiter in Hinblick auf Wissen und Lernen ist es die Aufgabe der Wissensentwicklung, die möglichen Netzwerke offensiv zu unterstützen, mit entsprechender Technik und Methodik, und in Abstimmung mit dem Management auch mit Zeit- und Raumressourcen.</p>
<div id="attachment_349" class="wp-caption aligncenter" style="width: 427px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Informations-Entwicklung.png" rel="wp-prettyPhoto[g347]"><img class="size-full wp-image-349 " title="Quelle: Seneca - Informations Entwicklung aus Wissensnetzwerken" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Informations-Entwicklung.png" alt="Quelle: Seneca - Informations Entwicklung aus Wissensnetzwerken" width="417" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Seneca - Informations Entwicklung aus Wissensnetzwerken</p></div>
<p>Informationen in  der Wissensentwicklung ist auch die Gestaltung der internen Kommunikation die Aufgabe des Funktionsbereiches der Wissensentwicklung, im Sinne der zielorientierten Ausrichtung von Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung in dynamischen Unternehmen sind institutionalisiert geplante und systematisch evaluierte Massnahmen der Informationsbeschaffung, der Informationsauswertung der Nutzung von Informationen und der Speicherung von Informationen der Wissensentwicklung kann z.B das Seneca System unterstützen. Interne Wertschöpfung kann dabei in allen Maßnahmen eines Unternehmens, mit denen wird dann die Zusammenarbeit interfunktional und interhierachisch positiv  beeinflusst, die interne Kommunikation wird effektiver die Beziehungen innerhalb der gesamten Belegschaft wird verbessert.</p>
<div id="attachment_350" class="wp-caption aligncenter" style="width: 397px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wertschoepfung_1.png" rel="wp-prettyPhoto[g347]"><img class="size-full wp-image-350  " title="Quelle: Seneca - Wertschöpfung Beispiel Rechnung" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wertschoepfung_1.png" alt="Quelle: Seneca - Wertschöpfung Beispiel Rechnung" width="387" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Seneca - Wertschöpfung Beispiel Rechnung</p></div>
<p>Mitarbeiter sollen Multiplikatoren für die Wissensbildung nach außen sein. Informationen sind im Kontext der Wissensentwicklung als Inputfaktoren in den Prozess der Veränderung von Wissen und Können, von Verhalten zu verstehen. Informationen sind dabei im Verständnis zielorientierter Entwicklung als zweckbezogenes und zweckdienliches Wissen aufzufassen. Der Zweck der Informationsbeschaffung, der Analyse, des zielorientierten Gebrauchs von  Informationen ist auf die Erzeugung von Wissen gerichtet.</p>
<div id="attachment_304" class="wp-caption alignleft" style="width: 148px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6.png" rel="wp-prettyPhoto[g347]"><img class="size-thumbnail wp-image-304" title="Sedat Özcelik" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6-138x150.png" alt="Sedat Özcelik" width="138" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sedat Özcelik<br />Für Fragen<br />&amp; Projekte<br />01577-1577088</p></div>
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		<title>Das Jahr des BilMoG &#8211; Bilanz Immaterielle Werte</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:40:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung dar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 397px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/humankpital.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g560]"><img class="size-full wp-image-561  " title="Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/humankpital.jpg" alt="Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG" width="387" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG</p></div> Die Unternehmen gehen davon aus, dass das BilMoG im Jahr 2010 seine Wirkung auf die nächsten Geschäftsjahre entfalten wird. Das hat Auswirkungen auf das Grundgerüst der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Die Ziele, die der Gesetzgeber mit dem BilMoG verfolgt, sind mit der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen im Großen und Ganzen halbwegs gelungen.</p>
<p>Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung dar. Anhebung des Informationsniveaus und die Sicherung der Informationsfunktion wurden durch die Beseitigung bestehender handelsrechtlicher Ansatz-, Ausweis- und Bewertungswahlrechte erreicht. Ein Ziel ist auch die Stärkung von innovativen und forschungsintensiven Unternehmen am Standort Deutschland durch die Aktivierung der nicht entgeltlich erworbenen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände. Dadurch wird die Eigenkapitalbasis der Unternehmen gestärkt und gleichzeitig ihre Handlungsfähigkeit verbessert. Der Zugang zu Kapitalmärkten wird erleichtert, um sich damit auch mit Eigen- und Fremdkapital kostengünstig zu versorgen.</p>
<p>Für die Unternehmen wird die Abgrenzung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen eine Aufgabe sein, da die Definition und Auslegung im geplanten RegE nicht konkret ist. Durch die letztendliche Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, ergeben sich auch komplexe Fragen, die mit bilanzpolitischen Konsequenzen verbunden sind. Dies wirkt sich auf Bilanzstruktur, Bilanzkennzahlen und Jahresergebnisse sowie auf das Rating aus. Weiterhin sind die Forderung nach Minimierung des Verwaltungsaufwands und die Bilanzierung entstehender Werte in der Praxis zur Umsetzung des BilMoGs entstanden. Das Ziel ist eine vollwertige, einfach in der Handhabung und kostengünstigere Version zu den internationalen Rechnungslegungsstandards.</p>
<p>Insgesamt wird das Gesetzesvorhaben die Aussagekraft des HGB-Abschlusses erhöhen und gleichzeitig weiterhin dem Gläubigerschutz treu bleiben. Die langfristigen Auswirkungen, durch die Aktivierung von selbst geschaffenen Vermögenswerten auf das tatsächliche „Bilanzbild“ deutscher Unternehmen, scheinen durch den Einsatz des Seneca Systems und dem IC-Calculator ein Meilenstein zu werden.</p>
<p>&#8230; mehr darüber unter: <a href="http://www.seneca.de">www.seneca.de</a></p>
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		<title>Visionen, Ziele, Spitzenleistungen!</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:03:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spitzenleistungen sind ebenso wenig das Resultat einzelner Handlungen wie miserable Leistungen. Wiederholen Sie täglich nur ein und denselben kleinen Fehler, so führt dies in Kumulation zu einem äußerst miserablen Ergebnis. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_552" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87057_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g551]"><img class="size-full wp-image-552" title="Visionen - Ziele - Spitzenleistungen" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87057_vb.jpg" alt="Visionen - Ziele - Spitzenleistungen" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Visionen - Ziele - Spitzenleistungen</p></div>
<p><em>&#8220;Spitzenleistungen sind ebenso wenig das Resultat einzelner Handlungen wie miserable Leistungen. Wiederholen Sie täglich nur ein und denselben kleinen Fehler, so führt dies in Kumulation zu einem äußerst miserablen Ergebnis. Wiederholen Sie jedoch täglich eine kleine, zielorientierte und effektive Handlung, so werden Sie nicht umhin kommen mit Spitzenleistungen Bedeutung in Ihrem Feld zu erlangen!&#8221;<span id="more-551"></span><br />
</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Andrew Carnegie</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;">Biography</span></strong><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><br />
Andrew Carnegie was born in Dunfermline, Scotland, on November 25, 1835. The son of a weaver, he came with his family to the United States in 1848 and settled in Allegheny, Pennsylvania. At age thirteen, Carnegie went to work as a bobbin boy in a cotton mill. He then moved rapidly through a succession of jobs with Western Union and the Pennsylvania Railroad. In 1865, he resigned to establish his own business enterprises and eventually organized the Carnegie Steel Company, which launched the steel industry in Pittsburgh. At age sixty-five, he sold the company to J. P. Morgan for $480 million and devoted the rest of his life to his philanthropic activities and writing, including his autobiography.</span></p>
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		<title>Nichtwissen von Wissen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:33:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nur das Glauben zu Wissen ist riskant - es könnte sich als falsch erweisen. Wer sich in seinen Entscheidungen ausschließlich auf seine Information verlässt, ist Verlassen. Wer neue Erkenntnisse und Lösungen erkennt, ist klar im Vorteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_543" class="wp-caption aligncenter" style="width: 399px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Wissenschaftliches-Nichtwissen.png" rel="wp-prettyPhoto[g542]"><img class="size-full wp-image-543 " title="Nichtwissen von Wissen" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Wissenschaftliches-Nichtwissen.png" alt="Nichtwissen von Wissen" width="389" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Nichtwissen von Wissen</p></div>
<p>Wissenschaft produziert neben neuem Wissen, aber auch Nichtwissen. Am Ende erfolgreichen Forschungsprojekts können zehn neue ungeklärte Fragen stehen, diese wieder zehn Folgeprojekte erforderlich machen. Praktiker müssen unter den Bedingungen ungewissen oder gänzlich fehlenden Wissens entscheiden, ob sie an diesen Maßstäben festhalten oder ob sie sich an Zukunftserwartungen neuere Disziplinen orientieren wollen. Das Nichtwissen muss nicht auf einzelne, exakt eingrenzbare Wissenslücken beschränken, sondern kann auch bedeuten, dass der kognitive Wissen eines Einzelnen insgesamt unzureichend ist: Einzelne Entscheidungsfolgen sind den meisten noch unbekannt, die meisten wissen nicht einmal, wann und wo sie danach suchen sollen. Das führt dazu, dass Risikoabschätzungen vielfach das eingebaute Nichtwissen reproduzieren und steigern, und die Aufmerksamkeit richtet sich dann ausschließlich auf zukünftige Schäden, ihre Wahrscheinlichkeit, Bewertung und Vermeidung, statt darauf, die Möglichkeiten zu erkennen, zu benennen damit das Wissen zu erschließen um Erfolg zu haben, ermöglicht das Seneca Systems.</p>
<p>In der Wissenschaft ist das Fehlende Teil der Erzeugung neuen Wissens. Dass sich bestehende Wissen als falsch erweist und einer Überarbeitung bedarf, ist nichts Außergewöhnlich. Gegenwärtig stellt das Nichtwissen ein Risiko dar: Es gibt keine Politik auf Probe, und es gibt keine Wirtschaftstätigkeit, in der Fehler begrüßt werden. Ihre Risiken unterliegen keiner Ordnung und treffen im Schadensfall die Belegschaft (Siehe Opel). Einen Ausweg bietet das Innovative System Seneca, die auf multidimensionale strategische Veränderungen reagieren kann, in denen neue Technologien, Organisationsformen, ökologische Problemlösungen, ökonomische Ressourcenkombinationen ersonnen und ausprobiert werden können. Die Industrialisierung des Wissens innovativer Strategien, ist die neue Entwicklung von Morgen, Heute die Risiken des Wissen und des Nichtwissens verarbeitet zu wissen ist der Erfolg von Morgen.</p>
<p>Nur das Glauben zu Wissen ist riskant &#8211; es könnte sich als falsch erweisen. Wer sich in seinen Entscheidungen ausschließlich auf seine Information verlässt, ist Verlassen. Wer neue Erkenntnisse und Lösungen erkennt, ist klar im Vorteil. Wissen (verstanden als wahrheits- und falschheitsfähige) Aussagen können auch Fehler in sich bergen: schlecht erhobene Daten, spekulative Erklärungen, Prognosen aufgrund von unplausiblen Annahmen, Unmöglichkeit der Anwendung entwickelten Wissens aufgrund von situationsspezifischen Bedingungen. Eine geniale Lösung Bietet hier ein Modul des Seneca Systems das „Wissensmanagement HD“ es liefert aktuell benötigte Information aus dem Wissensmarkt, welches vom Akteuren des Wissensmarktes über das Handeln Entscheiden anderer liefert, die Verlässlichkeit der Information die dann zu Verfügung stehen werden dadurch Objektivierter, weil es mit einer Mächtigen Erfahrungsdatenbank abgeglichen werden kann. Der Mitarbeiter wird mit einem Vergleich konfrontiert, dass sich eine Informationen abgleichen, um die Richtige Entscheidung zu treffen, aber auch das Nutzlosigkeit für ein Projekt / Prozess dadurch auch die Möglichkeit der Wertschöpfung Quantifizieren kann.</p>
<p><a href="http://www.seneca.de">&#8230; weiter </a></p>
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		<title>Pay for Knowledge</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:32:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um das Wissen der Menschen in Unternehmungen richtig zu führen, Managen und zu mobilisieren, sind Führungs-, Management-, Wissens- und Kommunikationsprinzipien notwendig. Diese müssen in ihrer Aussage einfach sein, jedoch auch Verdinglichtes Wissen über komplexe Sachverhalte enthalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_538" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/69334_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g537]"><img class="size-full wp-image-538 " title="Pay for Knowledge" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/69334_vb.jpg" alt="Pay for Knowledge" width="160" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Pay for Knowledge</p></div>
<p>Um das Wissen der Menschen in Unternehmungen richtig zu führen, Managen und zu mobilisieren, sind Führungs-, Management-, Wissens- und Kommunikationsprinzipien notwendig. Diese müssen in ihrer Aussage einfach sein, jedoch auch Verdinglichtes Wissen über komplexe Sachverhalte enthalten.</p>
<p>Um die Mitarbeiter positiv darin zu stärken, ihr Wissen in den Dienst des Unternehmens zu stellen, müssen ihnen geeignete &#8220;Anreize&#8221; durch die Unternehmensführung geboten werden. Das &#8220;Pay for Knowledge&#8221; Modul, ist das Anreiz Tool zur Wissensweitergabe, -nutzung und die Bereitschaft zur Weitergabe sowie Innovationen in Teams, deshalb sind Maßnahmen im und in der Umsetzung von Wissensmanagement HD unerlässlich im Kampf der Kulturen.</p>
<p>Das neue Wissensbasierte Seneca System ist die Lösung für das Wissensmanagement in Unternehmen. Mit ihm lassen sich die enormen Mengen an Daten, Informationen und Wissen, mit denen Menschen täglich konfrontiert sind, speichern, strukturieren, auffinden und austauschen. Räumliche Distanzen verlieren an Bedeutung, Informationen können &#8220;on demand&#8221; abgerufen werden und Geschäftspartner werden aufgrund der Nutzung von &#8220;best practice cases&#8221; überrascht sein. Das &#8220;Wissensbasierte Seneca System&#8221; gibt ihnen das am Wissensmarkt angebotene Wissen und Lösungsansätze.</p>
<p>Das in Unternehmen vorhandene Wissen ist im Hinblick auf die Nutzung nachhaltiger Wachstums- und Kostensenkungspotenziale der strategische Erfolgsfaktor für die Zukunft. Nur wenn sich ein Unternehmen bewusst ist, welchen Umfang und Wert das interne Wissen besitzt, kann es seine Fähigkeiten effizient und gezielt für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil einsetzen. Das &#8220;Wissensmanagement HD&#8221; ist die Lösung zu Einführung, Handlungswissen-, potenzialen und zur Zukunft von Wissenskultur in Unternehmen.</p>
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		<title>Wissensorientiertes Wissensmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 00:52:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Wissensökonomen entwickelten für die Seneca-Plattform ein sogenanntes High Definition Wissensmanagement  für Unternehmen aller art. Mit einem neuartigen Konzept bilden sie neben Bedeutungen und Sinnzusammenhänge auch das Sein und Schein der jeweiligen Inhalte flexibel ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_526" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/3736174_n.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g525]"><img class="size-full wp-image-526  " title="Wissensmanagement High Definition" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/3736174_n.jpg" alt="Wissensmanagement High Definition" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensmanagement High Definition</p></div>
<p>Die Wissensökonomen entwickelten für die Seneca-Plattform ein sogenanntes High Definition Wissensmanagement  für Unternehmen aller art. Mit einem neuartigen Konzept bilden sie neben Bedeutungen und Sinnzusammenhänge auch das Sein und Schein der jeweiligen Inhalte flexibel ab.  Mit über 18 Millionen Themen deckt es die fast die Gesamte Deutsche Wissenskultur zu fast 100% ab.</p>
<p>Unternehmer, die wettbewerbsfähig sein und bleiben wollen, müssen sich auf den Wandel zur Wissensgesellschaft einstellen und ihre Informations- und Wissensverarbeitung als erfolgskritische Produktionsfaktoren optimieren. Das Wissensmanagement HD (High Definition) bietet zur Erfassung und Verwaltung wissensintensiver Daten und zur Bearbeitung komplexer Aufgaben die Basis Plattform für Wissensmanagement 2010 an. Die in so genannten wissensorientierte Unternehmen Anwendung finden.</p>
<p>Das Kernelement der Software von Wissensmanagement HD ist die Akkumulation von konkretem Handlungs- Wissen, das dann nicht an Personen mehr gebunden ist. Gerade im Bereich der Entwicklung, für Projekte die oft Jahre und länger veranschlagt werden müssen, ergibt sich so im Lauf der Zeit ein Mehrwert der Wissens- Entwicklung. Entwicklungszeiten könnten allein dadurch deutlich verkürzt werden, dass Wissen und Ergebnisse aus vorhergehenden Untersuchung und Studien aufbereitet und für alle Nutzer verständlich (In form von vorgegebenen Niveau Maßzahl) zur Verfügung stehen.<br />
Herkömmliche datenorientierte Systeme sind nicht in der Lage, Sinngehalt und fachliche Zusammenhänge gespeicherter Inhalte zu erfassen. Diesem Manko setzt das Seneca System mit der wissensorientierte Technologie entgegen: Einige System Module basieren  auf semantischen Standards und ähneln den Ansätzen des Semantic Web, dessen Ziel es ist, die im Internet zur Verfügung stehenden Informationen auf der Ebene ihrer Bedeutung miteinander zu verknüpfen und Trends zu erkennen.</p>
<p>Wissensorientierte Systeme bestehen zwar ebenso wie herkömmliche Systeme aus drei Ebenen: Datenmodell, Datenbank und Benutzerschnittstelle. Sie sind jedoch dank einer neuartigen Modellierung von Informationsstrukturen, eines einheitlichen Datenmodells und adaptiver Benutzungsoberflächen weitaus flexibler. Durch die Verwendung eines standardisierten Datenmodells wird eine Zusammenführung von Inhalten aus verschiedenen Systemen erleichtert. Auf diese Weise ist es möglich, schnell und flexibel auf Veränderungen zu reagieren, ohne mühsam zeit- und kostenintensive Änderungen an den Datenbanken und den jeweils darauf aufbauenden Strukturen vornehmen zu müssen.</p>
<div id="attachment_529" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/grafik2.gif" rel="wp-prettyPhoto[g525]"><img class="size-full wp-image-529  " title="Wissensstand" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/grafik2.gif" alt="Wissensstand" width="126" height="122" /></a><p class="wp-caption-text">Die Lösung steckt im Seneca.</p></div>
<p>Es  steht außer Frage, dass sich Wertvermittelnde Systeme gegen die herkömmlichen anwendungszentrierten Systeme durchsetzen werden: &#8220;Der Einsatz von Seneca-Lösungen bedeutet für die Benutzer, dass sie sich weniger Gedanken um einzelne Informationssysteme, deren Bedienung, die Bedeutung und die Integration von Inhalten machen müssen. Stattdessen können sie sich auf ihre spezifischen Fragestellungen konzentrieren und Recherchezeiten erheblich verkürzen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Mitarbeiter müssen sich um ihre Aufgaben kümmern können, anstatt sich überwiegend mit der Verwaltung von Daten auseinanderzusetzen. Ein innovatives System wie das Seneca schafft für Unternehmen und Mitarbeiter eine echte Win-win-Situation.&#8221;</p>
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		<title>Demographische Wandel</title>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der demographische Wandel als Herausforderung der Bildung steht im Fokus. Wenn unsere Gesellschaft zahlenmäßig kleiner wird, weil weniger Kinder geboren werden, ist es umso wichtiger, dass jedes von ihnen optimale Möglichkeiten zur Entfaltung seiner Talente und Fähigkeiten erhält. Wenn der Altersdurchschnitt steigt, gewinnen Weiterbildung und lebenslanges Lernen immer mehr an Bedeutung. Und wenn infolge von Zuwanderung die soziale und kulturelle Heterogenität zunimmt, ist die Gewährleistung von Chancengleichheit in der Bildung unverzichtbar. Unser Bildungssystem wird diesen Herausforderungen nicht ausreichend gerecht. Die vorhandenen Defizite werden durch den demographischen Wandel noch zusätzlich verstärkt. Der demographische Wandel steht vor großen Herausforderungen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gmZJQAjg678" rel="wp-prettyPhoto[g522]""><img class="size-full wp-image-348 alignright" title="Wo ist das wissen?" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/68053_vb.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a></p>
<p><strong>Definition: </strong>Mit dem Begriff &#8220;demographischer Wandel&#8221; wird die Veränderung der Zusammensetzung der Altersstruktur einer Gesellschaft bezeichnet. Der Begriff ist zunächst weder positiv noch negativ behaftet und kann sowohl eine Bevölkerungszunahme als auch eine Bevölkerungsabnahme bezeichnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>High Definition Knowledge Management</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:12:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_512" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/7653045_n.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g511]"><img class="size-full wp-image-512" title="High Definition Knowledge Management" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/7653045_n.jpg" alt="High Definition Knowledge Management" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensmanagement HD</p></div>
<p>Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.</p>
<p>Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.</p>
<p>Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.</p>
<p>Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? &#8211; Mehr unter <a href="http://www.seneca.de">www.seneca.de</a></p>
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		<title>Was ist ihr wertvollstes Kapital</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 21:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Umsetzung des Wissensmanagements und der Wissensbilanzierung sind leicht zu Implementieren, auch die Frage der Messung, über die Werte des Wissens sind keine Herausforderungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_490" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/76990_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g485]"><img class="size-full wp-image-490 " title="Wissensmanagement - Was ist ihr wertvollstes Kapital" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/76990_vb.jpg" alt="Wissensmanagement - Was ist ihr wertvollstes Kapital" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensmanagement - Was ist ihr wertvollstes Kapital</p></div>
<p>Nur mit dieser Kenntnis haben sie ihre Organisationen im Griff und mit der wachsenden Erkenntnis haben sie auch finanzielle Vorteile.</p>
<p>In den letzten Jahren wurden mehrere Methoden entwickelt, die sich auf die Messung des intellektuellen Kapitals zu konzentrieren versuchten. Diese versprachen die immateriellen Vermögenswerte eines Unternehmens zu managen, steuern und zu messen, der das zukünftige Wachstum zu unterstützen versprach. Diese Positionen wie Marken, Kundenbeziehungen, Patente, und natürlich das Wissen. Die Briefings dazu beschrieben einige der wichtigsten Probleme und Konzepte in möglichen Modellen des Wissens und des geistigen Kapitals mit schönen Bildern und Grafiken. Leider entpuppten sich alle diese Methoden und Modelle zu einer Sackgasse, keiner lieferte vergleichbare Werte die in der Finanzwelt zu Akzeptanz Schafte.</p>
<p><strong>Der Druck, die Maßnahme</strong></p>
<p>Es wächst die Kritik, dass die traditionelle Bilanz Rechnung nicht die immateriellen Werte berücksichtigt, denn sie bestimmen weitgehend den Wert eines Unternehmens und seine Wachstumsperspektiven. Es wird vermutet dass die Vermögenswerte im Vergleich höher sind als die der Sachanlagen. Klingt logisch, ist aber so nicht richtig (dazu gehe ich in einem späteren Beitrag mit einigen Nachweisen näher ein). Darüber hinaus werden in Studien aufgezeigt dass das zukünftige Wachstum nicht über den historischen Finanzinformationen, sondern von Faktoren wie Führungsqualitäten, Innovationsfähigkeit, Marken und das gesammelte Know-how der Arbeitskräfte abhängig ist. Durch die BilMoG Initiative werden nun alle Unternehmen zur Wahl gestellt in der Bilanz nach HGB die  immateriellen Werte nach dem IFRS Vorbild aufzunehmen.</p>
<p>Hier einige Vorteile durch die Wissensbilanz 2.0 und des Wissensmanagements mit Seneca:</p>
<ul>
<li>Was ist der der tatsächliche Wert des Unternehmens</li>
<li>Die Messung der Prozesse liefern den Einblick für eine nachhaltige Performance</li>
<li>Die Anforderungen für eine effektive Governance von immateriellen Vermögenswerten, und deren soziale und ökologische Berichterstattung wird bereits deutlich erkennbarer</li>
<li>Das gemessene Wissen wird durch die Verdinglichung verwaltet</li>
<li>Der Schutz der Immateriellen Vermögenswerte im Unternehmen ist gegeben</li>
<li>Es Unterstützt das Unternehmensziel und die Steigerung des Shareholder Value</li>
</ul>
<p>Die Umsetzung des Wissensmanagements und der Wissensbilanzierung sind leicht zu Implementieren, auch die Frage der Messung, über die Werte des Wissens sind keine Herausforderungen. Die Zentrale Plattform für Immaterielle Werte finden sie unter: <a href="http://www.seneca.de">www.seneca.de</a></p>
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