Wenn das Wissen in die Bilanz soll
In den vergangen 50 Jahren ist ein fundamentaler gesellschaftlicher Wandel in Gang gekommen, weg von einer produktionsorientierten hin zu einer wissens- und informationsorientierten Gesellschaft. “Wissen” gewinnt als zukunftsweisender Produktionsfaktor immer stärker an Bedeutung und hat die traditionellen Faktoren Boden, Arbeit und Kapital längst überholt.
In diesem Zeitraum wurden mehrere Methoden entwickelt, die sich mit der Messung intellektuellen Kapitals versuchten. Diese versprachen die immateriellen Vermögenswerte eines Unternehmens zu managen, zu steuern und zu messen. Positionen wie Marken, Kundenbeziehungen, Patente, und natürlich das Wissen sollten helfen, das Wachstum und den Wert des Unternehmens zu fördern. Leider entpuppten sich alle diese Methoden und Modelle als Sackgasse, zumindest, wenn es darum ging, prüfbare bilanztechnische Anforderungen zu erfüllen.
„Das Fehlen von solchen Instrumenten (die immaterielle Werte wie materielle beschreiben) stellt Unternehmen vor die schwierige Aufgabe, etwas zu steuern, was sie weder beschreiben noch messen können.“ (Norton & Kaplan)
Zwei Engpässe vereitelten bisher eine akzeptable Lösung: 1. Gesetzliche Einschränkungen und 2. das Unvermögen, immaterielle Werte im Sinne der Buchhaltung / Bilanzierung messbar zu machen.
Die gesetzlichen Einschränunkungen wurden letztes Jahr durch das Bilanzmodernisierungsgesetz reduziert. Bisher war aufgrund eines generellen Aktivierungsverbotes selbst geschaffenes Know-how eines Unternehmens in Form von geschützten Rechten bzw. von ungeschütztem Know-how oder Produktions- und Herstellungsverfahren, sowie anderen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nicht in einem HGB-Abschluss abbildbar: Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten von Unternehmen waren aufwandswirksam zu erfassen.
Was den zweiten Engpass angeht da streiten die Fachleute trefflich. Neben unterschiedlichen Auffassungen gibt es auch unterschiedliche Interessen. Aber alle wollen eines: Neues Geschäftspotenzial erschließen. Oder?
Hier wird ganz klar “Neuland des Denkens” betreten – um den treffenden Buchtitel von Frederic Vester einmal zu verwenden. Es gibt unterschiedliche Ansätze mit unterschiedlichen Ergebnissen. Wir befinden uns mitten in einem Paradigmenwechsel. Wo sind die praktikablen Lösungen für die Betriebe? In Fachkreisen wird über einen IC-Calculator gemunkelt, der das Handling und die Bewertung immaterieller Werte erheblich erleichtern soll. Was steckt dahinter?
Hans-Werner Schönell StrategieCoach für Wissensarbeiter lädt Unternehmer, Personaler, Controller und Personalentwickler, Organisationsentwickler zu einem Fachdialog am 9.2.2010 nach München ein. Das Thema lautet: „wissen – macht – wertschöpfung“. Ziel ist, gemeinsame Interessen und Nutzenpotenziale zu identifizieren. Sie interessiert dieses Thema? Dann melden Sie sich doch gleich an. Unter hws@hwschoenell.de Stichwort „Wissensbilanz 2.0“ oder Telefon +49 8141 70072. Ein Programm können Sie downloaden unter http://www.hws-schoenell.de/xdocs/1002.pdf
Wettbewerbsvorsprung Menschen
Hans-Werner Schönell
Nichtwissen von Wissen
Wissenschaft produziert neben neuem Wissen, aber auch Nichtwissen. Am Ende erfolgreichen Forschungsprojekts können zehn neue ungeklärte Fragen stehen, diese wieder zehn Folgeprojekte erforderlich machen. Praktiker müssen unter den Bedingungen ungewissen oder gänzlich fehlenden Wissens entscheiden, ob sie an diesen Maßstäben festhalten oder ob sie sich an Zukunftserwartungen neuere Disziplinen orientieren wollen. Das Nichtwissen muss nicht auf einzelne, exakt eingrenzbare Wissenslücken beschränken, sondern kann auch bedeuten, dass der kognitive Wissen eines Einzelnen insgesamt unzureichend ist: Einzelne Entscheidungsfolgen sind den meisten noch unbekannt, die meisten wissen nicht einmal, wann und wo sie danach suchen sollen. Das führt dazu, dass Risikoabschätzungen vielfach das eingebaute Nichtwissen reproduzieren und steigern, und die Aufmerksamkeit richtet sich dann ausschließlich auf zukünftige Schäden, ihre Wahrscheinlichkeit, Bewertung und Vermeidung, statt darauf, die Möglichkeiten zu erkennen, zu benennen damit das Wissen zu erschließen um Erfolg zu haben, ermöglicht das Seneca Systems.
In der Wissenschaft ist das Fehlende Teil der Erzeugung neuen Wissens. Dass sich bestehende Wissen als falsch erweist und einer Überarbeitung bedarf, ist nichts Außergewöhnlich. Gegenwärtig stellt das Nichtwissen ein Risiko dar: Es gibt keine Politik auf Probe, und es gibt keine Wirtschaftstätigkeit, in der Fehler begrüßt werden. Ihre Risiken unterliegen keiner Ordnung und treffen im Schadensfall die Belegschaft (Siehe Opel). Einen Ausweg bietet das Innovative System Seneca, die auf multidimensionale strategische Veränderungen reagieren kann, in denen neue Technologien, Organisationsformen, ökologische Problemlösungen, ökonomische Ressourcenkombinationen ersonnen und ausprobiert werden können. Die Industrialisierung des Wissens innovativer Strategien, ist die neue Entwicklung von Morgen, Heute die Risiken des Wissen und des Nichtwissens verarbeitet zu wissen ist der Erfolg von Morgen.
Nur das Glauben zu Wissen ist riskant – es könnte sich als falsch erweisen. Wer sich in seinen Entscheidungen ausschließlich auf seine Information verlässt, ist Verlassen. Wer neue Erkenntnisse und Lösungen erkennt, ist klar im Vorteil. Wissen (verstanden als wahrheits- und falschheitsfähige) Aussagen können auch Fehler in sich bergen: schlecht erhobene Daten, spekulative Erklärungen, Prognosen aufgrund von unplausiblen Annahmen, Unmöglichkeit der Anwendung entwickelten Wissens aufgrund von situationsspezifischen Bedingungen. Eine geniale Lösung Bietet hier ein Modul des Seneca Systems das „Wissensmanagement HD“ es liefert aktuell benötigte Information aus dem Wissensmarkt, welches vom Akteuren des Wissensmarktes über das Handeln Entscheiden anderer liefert, die Verlässlichkeit der Information die dann zu Verfügung stehen werden dadurch Objektivierter, weil es mit einer Mächtigen Erfahrungsdatenbank abgeglichen werden kann. Der Mitarbeiter wird mit einem Vergleich konfrontiert, dass sich eine Informationen abgleichen, um die Richtige Entscheidung zu treffen, aber auch das Nutzlosigkeit für ein Projekt / Prozess dadurch auch die Möglichkeit der Wertschöpfung Quantifizieren kann.
Allgemeine Weiterbildung – HTW Berlin – Wissensbilanz 2.0
In diesem Seminar/workshop haben sie die Möglichkeit das Seneca System und seine Möglichkeiten kennenzulernen.
Ihr Nutzen:
Sie erkennen die notwendigen Handlungsfelder und werden für die entsprechenden Erfolgsfaktoren sensibilisiert.
Sie erhalten Zugang zum Seneca System und IC-Calculator einem sofort verwendbarem Instrument.
Sie können den notwendigen Ressourcenbedarf besser einschätzen und mehr…
Sie werden auf vermeidbare Fehlerquellen hingewiesen und erhalten konkrete Lösung.
zur Anmeldung
“Das individuelle Beziehungskapital : Beziehungs- Analyse und Variabilität

Das individuelle Beziehungskapital
“Das individuelle Beziehungskapital” Das sind die Fähigkeiten, Fertigkeiten, Handeln, Interessen und Aktivitäten eines Menschen, also seine Persönlichkeitsmerkmale, diese zu Lokalisieren und zu Scannen war unter anderem die Herausforderung für den IC-Calculator um die erforderlichen Beziehungswerte zu Messen. Der IC-Calculator zieht daraus die entscheidenden Schlüsse: “Stärken und Schwächen“ zugeordnete Entitäten und die Entitäts-Themen, deren Aktuelle und künftige Entwicklung, auf Mausklick erfolgreich analysiert werden kann.
Diese neuen Erkenntnisse verändern die Welt der Personalentwickler erheblich.

beziehungskapital IScanner
Der moderne Personalentwickler wird sich viel mehr als bisher mit Personaldiagnostik beschäftigen müssen, um maßgeschneidert und individuell für ein Projekt oder Prozess entscheiden zu können. Und bisher musste er sich mit der Rechtfertigung seiner Wahl beschäftigen. Die meisten haben in der Tat nur begrenzten Zugang zu Informationen für ihre Arbeit; eine wichtige Aufgabe ist daher, den Personaler zu mehr Transparenz und Sicherheit für seiner arbeit zu verhelfen.
Die entscheidende Frage lautet demnach: Wie kann man die Persönlichkeitsmerkmale bzw. die daraus resultierenden Stärken und Schwächen der Menschen zuverlässig im Vorfeld erkennen? Die Beobachtung der historischen Entwicklung lässt grundlegenden Schlüsse über die zukünftige Leistungsentwicklung zu. Welcher Karriereweg, ob qualifizierter Sachbearbeiter bzw. Facharbeiter, Fachexperte oder Führungskraft, der richtige ist, kann mit der Entwicklung der klassischen Soft-Skill Methoden nur bedingt und bestenfalls „ein vielleicht“ erkennen.

beziehungskapital (ICZ) IScanner
Der IScanner, kann die Vorhersage des wirklichen Leistungspotenzials über eine eindeutige Bestimmung ermöglichen. Dabei werden – neben dem stark verbesserten Merkmalen in der Methode, einzigartige objektive Bestimmungsgrößen (sein und Schein) zu Grunde gelegt. Das Verfahren für diese neue objektive Analyse heißt IScanner Mit der können wirkliche, charaktertypische Potenzialfelder gewonnen und Informationen abgeleitet werden (z.B. Prinzipien, Trend, Talent, Einstellung, Stärke und Schwäche, Potenzial und weitere dimensionen), und damit die zukunftsorientierte Einschätzung des Potenzials einer Person ermöglichen. Dem IScanner liegt ein spezielles Software-Verfahren zugrunde, das neben den Techniken wie z.B. aus der Ontologie, Entitierung, Clustering, Distanz sowie Faktoranalysen auch die Superierung und Particulation verwendet.
Mit der grundlegend neuen Typologie des IScanners nach den Bestimmungsgrößen von Analyse und Variabilität, die sich aus Dynamischer und statistischer Berechnung ergeben, existiert ein objektives Instrument zur Klassifizierung von Charakteren, das den bisher üblichen psychologischen Tests (die ausschließlich auf subjektiver Selbst- bzw. Fremdeinschätzung des Betroffenen beruhen) weit überlegen ist.

4. Beziehungskapital
Denn die Psychologischen Tests verhelfen diesbezüglich nur zu zweifelhafter Erkenntnis, Die Erfahrung zeigt, das die Selbst- bzw. Fremdeinschätzung als Mittel vieler psychologischer Tests einen äußerst fehlerhaften Charakter hat, den viele nicht berücksichtigen. Obwohl die meisten dieser Tests unter sogenannten wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt wurden, denn sie sollen messen, was sie zu messen vorgeben, sie sollen bei jeder Test Wiederholung bei gleichen Personen zum gleichen Ergebnis kommen, und jeder, der den Test durchführt und auswertet, soll auch zum gleichen Ergebnis kommen – sind sie dennoch subjektiv.
Psychologische Tests messen eben nur scheinbar, was sie zu messen vorgeben, weil das Messergebnis ausschließlich vom Wahrheitsgehalt der Aussagen der Befragten abhängt. Der Glaube an die quasi unfehlbaren Fragebögen als vorhersagendes Mittel zur Erforschung der Persönlichkeit kann Fehler verursachen die verheerende Folgen nach sich ziehen, insbesondere in den Personalmanagementbereichen, Rekrutierung und Personalentwicklung. Die Schwierigkeit liegt darin, dass man die Problematik des Charakters überhaupt mit psychologischen Methoden angeht. Die Psyche ist das Objekt der Psychologie, schreibt C. G. Jung, und unglücklicherweise zugleich auch ihr Subjekt.

5. Beziehungskapital
Durch die Anwendung des IScanners können die Einsatzfelder von Menschen genauer und schneller bestimmt werden als durch jedes andere Verfahren. Der IScanner kann in E-Recruiting Systemen eines Personalmanagementsytems über eine API eingebunden werden und ermöglicht auch so über das Intra- oder Internet die schnelle, genaue und effiziente Bestimmung der Persönlichkeiten, die sehr viel stichhaltiger und zuverlässiger sind. Das System liefert eine Klassifizierung, die stets gleich ausfällt und nicht subjektiv beeinflussbar ist.
Beziehungskapital vs. Beziehungswerte von Mitarbeitern

Innovation Beziehungskapital
Humankapital in Organisationen gelten seit einiger Zeit in der Kriese als neues und viel versprechendes Thema. Die Beziehungen der Mitarbeitern und Führungskräfte gewährleisten den für den Innovationserfolg entscheidenden Austausch von Ressourcen wie Informationen und Wissen und den Zugang zu ihnen. Dennoch gat es bisher keine Lösungen, die die Auswirkungen Messbar in Zahlen darstellen konnte welches auf den organisationalen Erfolg zum Gegenstand hatte.
Das Seneca Team hat die Auswirkungen sowohl interner als auch externer sozialer Netzwerke auf den Erfolg von Innovationsteams und inwiefern diese Netzwerke durch Variablen der Teamzusammensetzung beeinflusst durch ein neues Verfahren erfassen können. Die Beziehungskapital Analyse mit dem IC-Calculator über Mitarbeiter von Unternehmen zeigt, dass interne ebenso wie externe Wissens- und Vertrauensnetzwerke von großer Bedeutung für den Erfolg von Innovationsteams sind und dass die Zusammensetzung der Teams die Strukturen der Wissens- und Vertrauensnetzwerke prägt.
… siehe auch
Wissensbilanz Gruppe im XING.





















