Scoocs! Methodologie
Das Scoocs-Ranking ist ein Maß für Popularität. Dazu wird die Präsenz im Internet mit Hilfe der Scoocs-WebRank-Technologie gemessen und veröffentlicht.
In den verschiedenen Kategorien, wie Personen, Unternehmen, Produkte, Orte etc. berücksichtigt der Scoocs-WebRank dabei ganz unterschiedliche Faktoren: Zusätzlich zur generellen Sichtbarkeit werden Personen anhand positiver und negativer Vorkommnisse, wie Ehrungen oder Verurteilungen gemessen. Unternehmen werden auf Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Arbeitsumfeld untersucht, Produkte auf Qualität und Preis und Orte auf Kultur-, Sport-, Freizeit- und Bildungsangebot, sowie Nachhaltigkeit, Wirtschaftsumfeld und Verkehrsinfrastruktur.
Wenn das Wissen in die Bilanz soll
In den vergangen 50 Jahren ist ein fundamentaler gesellschaftlicher Wandel in Gang gekommen, weg von einer produktionsorientierten hin zu einer wissens- und informationsorientierten Gesellschaft. “Wissen” gewinnt als zukunftsweisender Produktionsfaktor immer stärker an Bedeutung und hat die traditionellen Faktoren Boden, Arbeit und Kapital längst überholt.
In diesem Zeitraum wurden mehrere Methoden entwickelt, die sich mit der Messung intellektuellen Kapitals versuchten. Diese versprachen die immateriellen Vermögenswerte eines Unternehmens zu managen, zu steuern und zu messen. Positionen wie Marken, Kundenbeziehungen, Patente, und natürlich das Wissen sollten helfen, das Wachstum und den Wert des Unternehmens zu fördern. Leider entpuppten sich alle diese Methoden und Modelle als Sackgasse, zumindest, wenn es darum ging, prüfbare bilanztechnische Anforderungen zu erfüllen.
„Das Fehlen von solchen Instrumenten (die immaterielle Werte wie materielle beschreiben) stellt Unternehmen vor die schwierige Aufgabe, etwas zu steuern, was sie weder beschreiben noch messen können.“ (Norton & Kaplan)
Zwei Engpässe vereitelten bisher eine akzeptable Lösung: 1. Gesetzliche Einschränkungen und 2. das Unvermögen, immaterielle Werte im Sinne der Buchhaltung / Bilanzierung messbar zu machen.
Die gesetzlichen Einschränunkungen wurden letztes Jahr durch das Bilanzmodernisierungsgesetz reduziert. Bisher war aufgrund eines generellen Aktivierungsverbotes selbst geschaffenes Know-how eines Unternehmens in Form von geschützten Rechten bzw. von ungeschütztem Know-how oder Produktions- und Herstellungsverfahren, sowie anderen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nicht in einem HGB-Abschluss abbildbar: Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten von Unternehmen waren aufwandswirksam zu erfassen.
Was den zweiten Engpass angeht da streiten die Fachleute trefflich. Neben unterschiedlichen Auffassungen gibt es auch unterschiedliche Interessen. Aber alle wollen eines: Neues Geschäftspotenzial erschließen. Oder?
Hier wird ganz klar “Neuland des Denkens” betreten – um den treffenden Buchtitel von Frederic Vester einmal zu verwenden. Es gibt unterschiedliche Ansätze mit unterschiedlichen Ergebnissen. Wir befinden uns mitten in einem Paradigmenwechsel. Wo sind die praktikablen Lösungen für die Betriebe? In Fachkreisen wird über einen IC-Calculator gemunkelt, der das Handling und die Bewertung immaterieller Werte erheblich erleichtern soll. Was steckt dahinter?
Hans-Werner Schönell StrategieCoach für Wissensarbeiter lädt Unternehmer, Personaler, Controller und Personalentwickler, Organisationsentwickler zu einem Fachdialog am 9.2.2010 nach München ein. Das Thema lautet: „wissen – macht – wertschöpfung“. Ziel ist, gemeinsame Interessen und Nutzenpotenziale zu identifizieren. Sie interessiert dieses Thema? Dann melden Sie sich doch gleich an. Unter hws@hwschoenell.de Stichwort „Wissensbilanz 2.0“ oder Telefon +49 8141 70072. Ein Programm können Sie downloaden unter http://www.hws-schoenell.de/xdocs/1002.pdf
Wettbewerbsvorsprung Menschen
Hans-Werner Schönell
was ist die Wissensbilanz
Eine Wissensbilanz ist die systematische Inventur von Wissen und der Aktivitäten zu seiner Entwicklung, Verwaltung und Verwertung.
Sie erfasst
- Humankapital
… Eigenschaften und Qualifikationen der Mitarbeiter. z.B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kompetenzen, Motivation - Strukturkapital
… Strukturen zur Durchführung der Geschäftstätigkeit. z.B. Prozesse, Infrastruktur, F&E, Wissenstransfer, Kultur - Beziehungskapital
… Beziehungen zu Prozessen, externen Gruppen und Personen. z.B. Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Partnern, Share/Stakeholdern, externe Engagement, Image
Die Wissensbilanz wird zum zentralen Instrument aller Führungskräfte
Wissensbilanzen sind
- in Österreich für Hochschulen gesetzlich vorgeschrieben,
- noch nicht standardisiert,
- ein Werkzeug für die Zukunft der Gesellschaft,
- schaffen Transparenz für das Management und
Wissensbilanzen werden Standards für
- Personalstrategie,
- Unternehmensentwicklung,
- M&A,
- Basel II,
- Mitarbeiter- und Organisationsentwicklung
Die Wissensbilanz 2.0
Betriebswirtschaftliche Standards und ein reibungsloses Zusammenspiel mit dem Controlling erfordern, dass die Wissensbilanz eine echte Bilanz wird!
Wissensbilanz unterscheidet sich von…
- Finanzbilanz
- Vermögen entspricht den Wissensressourcen des Unternehmens
- Kapital entspricht nicht dem Humankapital
- Investition entspricht dem, was das Unternehmen unternommen hat, um die Wissensressourcen zu stärken
- Rentabilität entspricht dem Nutzen, der durch die Stärkung der Wissensressourcen entstanden ist
- Wissensmanagement
- Wissen kann nur gemanagt werden, wenn man weiß, was man weiß und was man nicht weiß, Voraussetzung dazu ist eine Wissensbilanz. Die WiBi ist ein Steuerungsinstrument
- im Unterschied zu BSC
- Die Wissensbilanz fokussiert die Erfassung und Bewertung des intellektuellen Kapitals, dessen strategische Entwicklung und dessen externe Kommunikation
Visionen, Ziele, Spitzenleistungen!
“Spitzenleistungen sind ebenso wenig das Resultat einzelner Handlungen wie miserable Leistungen. Wiederholen Sie täglich nur ein und denselben kleinen Fehler, so führt dies in Kumulation zu einem äußerst miserablen Ergebnis. Wiederholen Sie jedoch täglich eine kleine, zielorientierte und effektive Handlung, so werden Sie nicht umhin kommen mit Spitzenleistungen Bedeutung in Ihrem Feld zu erlangen!”
Andrew Carnegie
Biography
Andrew Carnegie was born in Dunfermline, Scotland, on November 25, 1835. The son of a weaver, he came with his family to the United States in 1848 and settled in Allegheny, Pennsylvania. At age thirteen, Carnegie went to work as a bobbin boy in a cotton mill. He then moved rapidly through a succession of jobs with Western Union and the Pennsylvania Railroad. In 1865, he resigned to establish his own business enterprises and eventually organized the Carnegie Steel Company, which launched the steel industry in Pittsburgh. At age sixty-five, he sold the company to J. P. Morgan for $480 million and devoted the rest of his life to his philanthropic activities and writing, including his autobiography.
High Definition Knowledge Management
Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.
Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.
Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? – Mehr unter www.seneca.de
























