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Scoocs!  Methodologie

Scoocs! Methodologie

Posted on 03 Feb 2010 at 5:44pm

Das Scoocs-Ranking ist ein Maß für Popularität. Dazu wird die Präsenz im Internet mit Hilfe der Scoocs-WebRank-Technologie gemessen und veröffentlicht.

In den verschiedenen Kategorien, wie Personen, Unternehmen, Produkte, Orte etc. berücksichtigt der Scoocs-WebRank dabei ganz unterschiedliche Faktoren: Zusätzlich zur generellen Sichtbarkeit werden Personen anhand positiver und negativer Vorkommnisse, wie Ehrungen oder Verurteilungen gemessen. Unternehmen werden auf Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Arbeitsumfeld untersucht, Produkte auf Qualität und Preis und Orte auf Kultur-, Sport-, Freizeit- und Bildungsangebot, sowie Nachhaltigkeit, Wirtschaftsumfeld und Verkehrsinfrastruktur.

Rangliste: Produkte, Tee

Eintrag Übersicht Qualität Preis
Rang Wert % +/- Rang Wert % +/- Rang Wert % +/-
Taoasis Yogi Tee Lakritz 1 27,1 7 19,9 1 34,3
Milford Unser Home-sweet-home-Tee 2 23,5 5 20,5 4 26,6
Sonnentor Adventkalender 3 23,4 4 21,1 5 25,7
Sonnentor Lapacho Rinde 4 20,8 3 22,5 12 19,1
Niederegger Marzipan Rooibos-Tee 5 20,7 1 24,6 14 16,9
Sonnentor Chinesischer Grüntee Gunpowder 6 18,8 8 17,5 9 20,1
Sonnentor Basis deiner Seele 7 18,2 9 17,0 10 19,4
Amazonas Lapacho Innerer Rindentee 8 16,0 18 3,8 2 28,2
Taoasis Yogi Tee Black Chai 9 15,5 16 3,9 3 27,1
Sonnentor Druiden-Trank 10 15,2 2 23,2 17 7,2
Avitale Pu Erh Tee 11 14,8 14 4,7 6 24,8
Teekanne Träum Schön 12 14,4 11 6,9 8 21,8
Bewley’s Irish Breakfast Tea 13 14,3 6 20,5 15 8,2
Taoasis Grüne Harmonie 14 13,4 21 2,9 7 23,8
Eilles Tee Pfefferminze 15 12,2 12 6,1 13 18,3
Sonnentor Liebestee 16 11,4 10 16,9 19 5,8
Amazonas Catuaba TEE 100% 17 11,0 22 2,6 11 19,3
Bewley’s Irish Afternoon Tea 18 6,3 13 4,9 16 7,7
Jacobs Tee Pfefferminze 19 4,8 15 4,0 21 5,5
Minges Padinies Vanille Rooibos Tea 20 4,7 19 3,6 18 5,9
Dr. Pandalis Cystus Bio Teekraut 21 4,2 20 2,9 20 5,6
Eilles Tee Bio Früchte Natur 22 3,9 17 3,9 24 3,9
Taoasis Yogi Tee Ingwer Zitrone 23 3,6 23 2,4 22 4,7
Taoasis Yogi Tee Classic Zimt Gewürzmischung 24 3,3 26 2,0 23 4,5
Twinings Tassimo Darjeeling T-Disc 25 2,6 24 2,0 25 3,1
Twinings Tassimo Earl Grey T-Disc 26 2,3 37 1,6 26 2,9
Bünting Tee Golden Kenya GFOP Milima 27 2,2 25 2,0 27 2,4
Uelzena EisTee Pfirsich-Aprikose 1kg 28 2,2 27 2,0 30 2,4
Dr. Pandalis Cystus Bio Pandalis Teekraut 29 2,0 47 1,6 28 2,4
Bünting Tee Friesentee 30 2,0 34 1,6 29 2,4
Wenn das Wissen in die Bilanz soll

Wenn das Wissen in die Bilanz soll

Posted on 29 Jan 2010 at 5:03pm

In den vergangen 50 Jahren ist ein fundamentaler gesellschaftlicher Wandel in Gang gekommen, weg von einer produktionsorientierten hin zu einer wissens- und informationsorientierten Gesellschaft. “Wissen” gewinnt als zukunftsweisender Produktionsfaktor immer stärker an Bedeutung und hat die traditionellen Faktoren Boden, Arbeit und Kapital längst überholt.
In diesem Zeitraum wurden mehrere Methoden entwickelt, die sich mit der Messung intellektuellen Kapitals versuchten. Diese versprachen die immateriellen Vermögenswerte eines Unternehmens zu managen, zu steuern und zu messen. Positionen wie Marken, Kundenbeziehungen, Patente, und natürlich das Wissen sollten helfen, das Wachstum und den Wert des Unternehmens zu fördern. Leider entpuppten sich alle diese Methoden und Modelle als Sackgasse, zumindest, wenn es darum ging, prüfbare bilanztechnische Anforderungen zu erfüllen.

„Das Fehlen von solchen Instrumenten (die immaterielle Werte wie materielle beschreiben) stellt Unternehmen vor die schwierige Aufgabe, etwas zu steuern, was sie weder beschreiben noch messen können.“ (Norton & Kaplan)
Zwei Engpässe vereitelten bisher eine akzeptable Lösung: 1. Gesetzliche Einschränkungen und 2. das Unvermögen, immaterielle Werte im Sinne der Buchhaltung / Bilanzierung messbar zu machen.
Die gesetzlichen Einschränunkungen wurden letztes Jahr durch das Bilanzmodernisierungsgesetz reduziert. Bisher war aufgrund eines generellen Aktivierungsverbotes selbst geschaffenes Know-how eines Unternehmens in Form von geschützten Rechten bzw. von ungeschütztem Know-how oder Produktions- und Herstellungsverfahren, sowie anderen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nicht in einem HGB-Abschluss abbildbar: Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten von Unternehmen waren aufwandswirksam zu erfassen.

Was den zweiten Engpass angeht da streiten die Fachleute trefflich. Neben unterschiedlichen Auffassungen gibt es auch unterschiedliche Interessen. Aber alle wollen eines: Neues Geschäftspotenzial erschließen. Oder?

Hier wird ganz klar “Neuland des Denkens” betreten – um den treffenden Buchtitel von Frederic Vester einmal zu verwenden. Es gibt unterschiedliche Ansätze mit unterschiedlichen Ergebnissen. Wir befinden uns mitten in einem Paradigmenwechsel. Wo sind die praktikablen Lösungen für die Betriebe? In Fachkreisen wird über einen IC-Calculator gemunkelt, der das Handling und die Bewertung immaterieller Werte erheblich erleichtern soll. Was steckt dahinter?

Hans-Werner Schönell StrategieCoach für Wissensarbeiter lädt Unternehmer, Personaler, Controller und Personalentwickler, Organisationsentwickler zu einem Fachdialog am 9.2.2010 nach München ein. Das Thema lautet: „wissen – macht – wertschöpfung“. Ziel ist, gemeinsame Interessen und Nutzenpotenziale zu identifizieren. Sie interessiert dieses Thema? Dann melden Sie sich doch gleich an. Unter hws@hwschoenell.de Stichwort „Wissensbilanz 2.0“ oder Telefon +49 8141 70072. Ein Programm können Sie downloaden unter http://www.hws-schoenell.de/xdocs/1002.pdf

Wettbewerbsvorsprung Menschen
Hans-Werner Schönell

was ist die Wissensbilanz

was ist die Wissensbilanz

Posted on 01 Jan 2010 at 12:50am

Eine Wissensbilanz ist die systematische Inventur von Wissen und der Aktivitäten zu seiner Entwicklung, Verwaltung und Verwertung.
Sie erfasst

  • Humankapital
    … Eigenschaften und Qualifikationen der Mitarbeiter. z.B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kompetenzen, Motivation
  • Strukturkapital
    … Strukturen zur Durchführung der Geschäftstätigkeit. z.B. Prozesse, Infrastruktur, F&E, Wissenstransfer, Kultur
  • Beziehungskapital
    … Beziehungen zu Prozessen, externen Gruppen und Personen. z.B. Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Partnern, Share/Stakeholdern, externe Engagement, Image

Die Wissensbilanz wird zum zentralen Instrument aller Führungskräfte


Wissensbilanzen sind

  • in Österreich für Hochschulen gesetzlich vorgeschrieben,
  • noch nicht standardisiert,
  • ein Werkzeug für die Zukunft der Gesellschaft,
  • schaffen Transparenz für das Management und

Wissensbilanzen werden Standards für

  • Personalstrategie,
  • Unternehmensentwicklung,
  • M&A,
  • Basel II,
  • Mitarbeiter- und Organisationsentwicklung

Die Wissensbilanz 2.0

Betriebswirtschaftliche Standards und ein reibungsloses Zusammenspiel mit dem Controlling erfordern, dass die Wissensbilanz eine echte Bilanz wird!


Wissensbilanz unterscheidet sich von…

    Finanzbilanz

  • Vermögen entspricht den Wissensressourcen des Unternehmens
  • Kapital entspricht nicht dem Humankapital
  • Investition entspricht dem, was das Unternehmen unternommen hat, um die Wissensressourcen zu stärken
  • Rentabilität entspricht dem Nutzen, der durch die Stärkung der Wissensressourcen entstanden ist
    Wissensmanagement

  • Wissen kann nur gemanagt werden, wenn man weiß, was man weiß und was man nicht weiß, Voraussetzung dazu ist eine Wissensbilanz. Die WiBi ist ein Steuerungsinstrument
    im Unterschied zu BSC

  • Die Wissensbilanz fokussiert die Erfassung und Bewertung des intellektuellen Kapitals, dessen strategische Entwicklung und dessen externe Kommunikation

Visionen, Ziele, Spitzenleistungen!

Visionen, Ziele, Spitzenleistungen!

Posted on 15 Nov 2009 at 11:03pm

“Spitzenleistungen sind ebenso wenig das Resultat einzelner Handlungen wie miserable Leistungen. Wiederholen Sie täglich nur ein und denselben kleinen Fehler, so führt dies in Kumulation zu einem äußerst miserablen Ergebnis. Wiederholen Sie jedoch täglich eine kleine, zielorientierte und effektive Handlung, so werden Sie nicht umhin kommen mit Spitzenleistungen Bedeutung in Ihrem Feld zu erlangen!”

Andrew Carnegie

Biography
Andrew Carnegie was born in Dunfermline, Scotland, on November 25, 1835. The son of a weaver, he came with his family to the United States in 1848 and settled in Allegheny, Pennsylvania. At age thirteen, Carnegie went to work as a bobbin boy in a cotton mill. He then moved rapidly through a succession of jobs with Western Union and the Pennsylvania Railroad. In 1865, he resigned to establish his own business enterprises and eventually organized the Carnegie Steel Company, which launched the steel industry in Pittsburgh. At age sixty-five, he sold the company to J. P. Morgan for $480 million and devoted the rest of his life to his philanthropic activities and writing, including his autobiography.

High Definition Knowledge Management

High Definition Knowledge Management

Posted on 07 Nov 2009 at 5:12pm

Freudestrahlend kommt der Chef ins Büro. Hier ein Lächeln, da ein kleiner Plausch. Den Mitarbeiter, der morgens immer Zeitung liest, fragt er nach Neuigkeiten. Die beiden Fachkräfte, die mit ihrem Projekt schon lange im Verzug sind, möchte er besser nicht stören. Und dem kampflustigen Bürodrachen geht er geschickt aus dem Weg. Für seine Nerven ist das gut. Für das Geschäft nicht.

Denn der Erfolg eines Unternehmens, einer Abteilung hängt nicht davon ab, wie angenehm der Chef durch den Tag kommt. Im Gegenteil: Die zentrale Aufgabe des Chefs ist es, für das maximale Leistungsniveau zu sorgen, auch wenn es unangenehm wird.

Hilfe verspricht hier das so genannte Seneca High Definition Knowledge Management: Die Mitarbeiter verwalten sich online weitgehend selbst, Arbeitsabläufe werden verschlankt und die Papierberge reduziert.

Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen nicht nur mehr wissen als ihre Konkurrenz. Sie müssen auch wissen, was sie selbst wissen und nicht Wissen. Voraussetzung dafür ist ein effektive Lösung. Doch welche Lösung gibt es inzwischen? – Mehr unter www.seneca.de

Beziehungskapital - Erfolgskapital - Beziehungspotenzial

Beziehungskapital – Erfolgskapital – Beziehungspotenzial

Posted on 23 Okt 2009 at 7:51pm

Die Kunden möchten sich beraten lassen, wie ihre Bedürfnisse am besten erfüllt werden können. Denn Produkte und Dienstleistungen ohne einen echten Mehrwert für den Kunden sind am anfälligsten für den Verlust von Kunden und damit auch für den Verlust von Beziehungskapital. Wer mehr erreichen möchte, muss den Kunden bessere Angebote machen! Nur so erreichen neue Projekte auch ein neues Ausmaß an Beziehungskapital, dass durchaus geeignet ist, ohne größeren Kapitaleinsatz auch neue oder höhere Umsätze zu generieren.

Doch immer noch ist es eine unumstößliche Tatsache, dass die Kosten und der Aufwand für die Neukundengewinnung meist deutlich höher sind als die Kosten für die Kundenbindung. Deshalb ist eines der wichtigsten Wirtschaftsgüter das Beziehungskapital. Das Beziehungskapital kann mit dem Seneca System analysiert und das kumulative Vertrauen, Erfahrung und Wissen darüber, was den Kern einer Beziehung zu Ihrem Produkt und Trend zwischen Unternehmen und dem Kunden bilden kann, differenziert und nachvollziehbar dargestellt werden.

Die Praxis der echten Wissensbilanz startet durch

Die Praxis der echten Wissensbilanz startet durch

Posted on 19 Okt 2009 at 9:11pm

Seminar für Führungskräfte und Berater

Dazu führt die Hochschule für Technik und Wirtschaft als erste deutsche Bildungseinrichtung überhaupt ein Seminar durch. Zielgruppe sind Entscheider, Geschäftsführer, Personalleiter, Personalverantwortliche für Grundsatzfragen, Führungskräfte und Mitarbeiter sowie Projektverantwortliche. Auch Interessenten für die künftige Beratertätigkeit für die Wissensbilanzierung sind eingeladen.

Die Vorteile liegen auf der Hand und zeigen sich insbesondere in den neuen System-Möglichkeiten, die vorhandene immaterielle Werte in den Unternehmen und Organisationen berechenbar machen und in klaren Zahlen ausdrücken können.

Damit wird eine echte Wissensbilanzierung umgesetzt und kann zum Bestandteil der Unternehmensbilanz werden, wie das auch mit dem Bilanzmodernisierungsgesetzt (BilMoG) seit 05/2009 möglich und erwünscht ist.

Für die erfolgreiche Führung von Unternehmen und Organisationen eröffnen sich damit wirklich neue Möglichkeiten und Chancen.

z.B.

  • Humankapital: einfache monetäre Berechnung, nach Beruf, Qualifikationen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen
  • Strukturkapital: Wertschöpfungsberechnung der Prozesse oder Projekte mit dem Wissensmanagement Modul des Seneca
  • Beziehungskapital: (Datenschutz beachten) Die neuen Möglichkeiten für die Berechung von Beziehungskapital. Sie erhalten die Möglichkeit innerhalb von Sekunden die Ergebnisse zu sehen wo die Beziehungen Ihrer Mitarbeiter liegen. Für diese Berechnung benötigen Sie eine Zustimmung vom betroffenen Mitarbeiter um seine Beziehungspotenziale und Möglichkeiten vom System berechnen zu lassen, um damit den optimalen Einsatz im Unternehmen zu bestimmen.

Grundvoraussetzung ist das Verständnis der Wirkungsweise, Handhabung und Auswertung der Seneca Systems, der Zentralen Plattform für immaterielle Werte für 42 Länder.

Die Seminare finden am 06. und 13. November 2009 jeweils von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr an der HTW Berlin statt. Anmeldeschluss ist der 28.10.2009.

Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl in den Vorzug der Kursteilnahme gelangen kann, ist eine schnelle Kursanmeldung empfehlenswert.

Gehen Sie den entscheidenden Schritt zur Qualifizierung Ihres Wissensmanagements und lernen Sie die Wissensbilanz 2.0 in ihrer praktischen Anwendung und Umsetzung kennen!

Zur Kurseinschreibung und für weitere Informationen nutzen Sie bitte den folgenden Link:

http://weiterbildung.htw-berlin.de

Seien Sie dabei, wenn Sie die Wissensbilanz schon betreiben oder künftig in das Unternehmensmanagement und die Bilanzierung einbinden wollen!

www.seneca.de – Die Zentrale Plattform der Immaterielle werte für 42 Länder.


Allgemeine Weiterbildung - HTW Berlin - Wissensbilanz 2.0

Allgemeine Weiterbildung – HTW Berlin – Wissensbilanz 2.0

Posted on 16 Okt 2009 at 7:14pm

In diesem Seminar/workshop haben sie die Möglichkeit das Seneca System und seine Möglichkeiten kennenzulernen.

Ihr Nutzen:
Sie erkennen die notwendigen Handlungsfelder und werden für die entsprechenden Erfolgsfaktoren sensibilisiert.
Sie erhalten Zugang zum Seneca System und IC-Calculator einem sofort verwendbarem Instrument.
Sie können den notwendigen Ressourcenbedarf besser einschätzen und mehr…
Sie werden auf vermeidbare Fehlerquellen hingewiesen und erhalten konkrete Lösung.

Details:
http://weiterbildung.htw-berlin.de/angebote/aktueller_zeitraum/_wissensbilanz_2_0_mit_ic_calculator.html

zur Anmeldung

Wo ist das Wissen?

Wo ist das Wissen?

Posted on 11 Okt 2009 at 1:08am

Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird, der die Investitionen in Wissensmanagement rechtfertigt. Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen genauso wie dem Management von Lernen.

Menschliches Wissen kann in zwei Kategorien klassifiziert werden: In explizites Wissen und in implizites Wissen. Explizites Wissen ist z.B. vorhanden in Textdokumenten, Datenbanken etc. und ist beschreibbares oder zu artikulierendes Wissen. Implizites Wissen ist sprachlich nicht formulierbar. Es besteht aus Erfahrungswissen, Erinnerungen, Überzeugungen oder Werten.

Zitat (Herbst, 2000, S. 12) – “Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt lernen.”

  • Fragen zum Thema Wissensmanagement
  • Verständlichkeit des Modells
  • Verifizierung bzw. Falsifizierung der Hypothesen
  • Praxistauglichkeit des Modells und der dadurch vorgegebenen Vorgangsweise
  • Einschätzung der Akzeptanz beim Management
  • Verbesserungsvorschläge

Auch in Unternehmen, in denen Wissensmanagement kein Thema ist, wird Wissen intern weitergegeben und ausgetauscht. Dies passiert über Kommunikation in Form von Gesprächen. Diese Kommunikation bedarf allerdings eines großen persönlichen Netzwerkes jedes Mitarbeiters im Unternehmen, langjähriger Erfahrung, und hohe Kommunikationsfähigkeit.
Der Erfolg dieser Netzwerke hängt allerdings von Zufälligkeiten ab.

Für erfolgreiches Wissensmanagement ist es notwendig, den Aufbau von informellen Netzwerken mit geeigneten Maßnahmen zu initiieren und zu fördern, und somit jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit zu geben, am Wissen des Unternehmens partizipieren zu können.

Dazu müssen sie aber wissen wo das Wissen ist! – welches Wissen von wem, wo in einer Organisation, in welcher Form vorliegt es vor. Es herauszufinden wo im Unternehmen erfolgskritisches Wissen vorliegt und welcher Wissensträger dieses innehat.

Eine Wissenslandkarte weist den vermuteten Weg zum Wissen, enthält aber keine Wissensinhalte als solche.

Das Seneca Modul für Wissensmanagement gibt unglaubliche Möglichkeiten für das Wissensmanagement in Unternehmen, und kann auch sehr unterschiedlich genutzt werden. Zitat aus (Herbst; 2000; S 23) : “Wissensmanagement ist ein Mittel, um die Unternehmensziele besser und schneller erreichen zu können – und kein Selbstzweck “.

Der Mitarbeiter, in der Organisation und auf Ebene der technologischen Unterstützung. Das Ziel ist es, unter Einbeziehung aller Ebenen eine “Wissens Organisation zu schaffen. Für die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter Grundlage einer lernenden, intelligenten Organisation. Seneca ist hier die Technologie für eine zentrale Basis, der die Organisation technologisch Unterstützt und ihrer Operationsweise angepasst ist.

IC - Calculator

IC – Calculator

Posted on 04 Okt 2009 at 3:43am

Der Begriff Intellectual Capital, Wissensmarkt und “Wissens – Wirtschafter”, sind hoch aktuell und sehr populär. Er ist jedoch unscharf und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet. Er dient so dem Transport ganz unterschiedlicher Annahmen und Werte und eignet sich gerade deshalb nur zur Orientierung in einer Wirtschaft, deren Strukturen sich derzeit erheblich verändern und auch zu Missverständnissen und Misserfolgen führen können.

Die vielfältige Verwendung dieser Begriffe wird durch den neuen IC- Calculator verdeutlicht und Zeigt dass wir die Ressource Wissen nicht nur kennen, damit sogar Handel treiben können.

Netzwerke und immaterielle Ressourcen wie Ideen, Informationen, Wissen und Beziehungen sind für die neuen Wissens-Wirtschafter charakteristisch. Die OECD stellte fest, dass der Begriff meistens der Beschreibung der Wissens-Wirtschafter und der hier zu beobachtenden intensiven Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien diente.

Makroökonomische Befunde aus der Wirtschaft legen nahe, dass in der neuen Wirtschaft ein enormes ökonomisches Wachstum ohne Inflation möglich ist. Sehr häufig wird Sie aber mit Beratungen verbunden, aber nicht mit neuen Informationstechnologien und deren Produktivitätssteigerungen verbunden. In der neuen Wirtschaft entstehen neue wettbewerbspolitische Herausforderungen an alle Unternehmen, da monopolistische Marktstrukturen – wie das Beispiel Microsoft zeigt – zu einer ungeheuren Marktmacht führen können.

Neue Management Beratungsansätze sind also eine Art Indikator dafür, ob und wie sich die alte Wirtschaft in eine neue Wirtschaft, ob und wie sich das Management unterschiedlicher Unternehmen wandeln können. Diese Annahme geht mit einher, dass man die neue Wirtschaft nicht auf die Verwendung einer neuen Technologie verkürzt oder einseitig durch die gestiegene Relevanz einer neuen Branche erklärt. Ein Unternehmen, das neue Informationstechnologien wie das Seneca verwendet, und in eine neue Branche vorgedrungen ist oder an neuen Märkten wie dem Wissens-Markt oder in der Börse notiert ist, kann durchaus von einem Management sprechen, das man als Management der neuen Wirtschafter bezeichnen kann.
Mit dem Eintreten in diese neue Form lässt man die “alte Wissensbilanz” als Ganzes oder teilweise hinter sich, so die Überzeugung derjenigen, die von der neuen Wissensbilanz 2.0 sprechen und schreiben.

Mit dem neuen wird Wissen beschrieben, die in der Realität heterogen ist und Endpunkte eines Kontinuums von alter zu neuer Wirtschaft darstellt. Hält man beispielsweise neue Technologien und immaterielle Ressourcen für zentrale Elemente der Unternehmen der neuen Wirtschaft, dann heißt das nicht, dass alte Technologien und materielle Ressourcen vollständig verdrängt wären und keine ökonomische Bedeutung mehr hätten, und auch nicht dass Unternehmen der alten Wirtschaft nicht ebenso gut neue Technologien verwenden könnte.

Die Praktiken der bisherigen Wissensbilanz-Methoden wird nur der Wandel über die neue Wirtschaft erwähnt, aber nicht wirklich analysiert. Der neue IC- Calculator sollte allen dabei Helfen können.

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