<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wissensbilanz &#187; Aktuell</title>
	<atom:link href="http://www.wissensbilanz.de/news/category/aktuelles/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wissensbilanz.de/news</link>
	<description>Aktuelles und Interessantes zur Wissensbilanz und Wissensmanagement</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2012 22:28:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>Wo ist das Wissen? &#8211; Teil 4</title>
		<link>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/wo-ist-das-wissen-teil-4.wissensbilanz.html</link>
		<comments>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/wo-ist-das-wissen-teil-4.wissensbilanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 01:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungskapital]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
		<category><![CDATA[BMWI]]></category>
		<category><![CDATA[bmwi wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Controller]]></category>
		<category><![CDATA[handelsrechtlichen]]></category>
		<category><![CDATA[Humankapital]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital Accounting]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual capital report]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungslegung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>
		<category><![CDATA[Wertigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsprüfer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbilanz made in germany]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmarkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensbilanz.de/news/?p=467</guid>
		<description><![CDATA[Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird - und umgekehrt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_468" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87464_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-468" title="Wo ist das Wissen - Teil 4" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/87464_vb.jpg" alt="Wo ist das Wissen - Teil 4" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wo ist das Wissen - Teil 4</p></div>
<p>In fast allen Beratungen wird die Bedeutung von Wissen und Erfahrung und die Entwicklung thematisiert. Gemeinhin wird der Erfahrung eine wichtige Rolle zugesprochen. Personen, die über viel Erfahrung in einem Bereich verfügen, heben sich in vielen Aspekten &#8220;positiv&#8221; von weniger Erfahrenen ab. Diese Vorstellung liegt den meisten Beratungsprogrammen zugrunde, in denen Kompetenz und Fähigkeit vermittelt werden soll. Es wird angenommen, dass Erzählung und Reflexion von praktischer Erfahrung mit Theorien und von Hörensagen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fälle zu hoher Kompetenz führen soll. Ein Blick auf die diesbezügliche Praxis fällt jedoch ernüchternd aus: es gibt kaum Hinweise darauf, dass erfahrene Praktiker über eine Form der Expertise (im Sinne Leistungsvermögens und Aktualität) verfügen. Dass ein Vorteil erfahrener Personen für den Bereich Beratung nicht oder nur kaum gesichert werden kann, liegt u.a. in methodischen, konzeptionellen und den Denkmodell Problemen begründet.</p>
<div id="attachment_469" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Struktur-analyse.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-469  " title="Struktur Analyse" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Struktur-analyse.jpg" alt="Struktur Analyse" width="217" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Struktur Analyse</p></div>
<p>Es wird erzählt das Wissen und Erfahrung nicht quantitativ bestimmt werden kann und es nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet wird &#8211; und umgekehrt. Denn Erfahrung als aktive und kontinuierliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis bewirkt Änderungen im individuellen beruflichen Wissen wie auch der Reflexion immer auch schon Wissen zugrunde liegt. Die Entwicklung praxisrelevanten Wissens kulminiert demnach nicht in der &#8220;Anhäufung&#8221; rein deklarativen Wissens, sondern ist eingebettet im individuellen Erfahrungswert.</p>
<p>Beratung basiert auf unterschiedlichen Arten und Formen von Wissen. Die Entwicklung des Wissens in der Beratung ist nicht mit dem Erwerb eines Zertifikats oder Diploms abgeschlossen. Das grundlegende Wissen mit dem Praktiker unterliegt im Verlauf und Entwicklung des Wissensmarktes vielfältigen Veränderungen zugrunde.  Diesen Veränderungen der Wissensbasis der Berater/innen konnte im Seneca nachgegangen und es konnte gezeigt werden, dass berufliches Wissen sich in der Auseinandersetzung mit von der Person als bedeutsam erlebten Episoden bildet und Berater ihr Wissen v.a. anhand von authentischen und selbst erlebten Fällen explizieren.</p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Human-einsatz.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g467]"><img class="size-full wp-image-470 " title="Human Einsatz" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Human-einsatz.jpg" alt="Human Einsatz" width="250" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Human Einsatz</p></div>
<p>Die Bezugnahme auf persönlich bedeutsame Episoden scheint zu helfen, das deklarative Wissen zu integrieren bzw. zu reintegrieren. Im Verlauf der Wissensentwicklung entwickelt sich demnach eine einheitliche, narrativ angereicherte Wissensbasis; sie erlaubt es erfahrenen Beratern, eine Meta-Perspektive zu öffnen und die Arbeit sowie die Bedingungen für ihre Handlungsergebnisse extensiv zu reflektieren. Denn die Veränderungen, zu denen neben der narrativen Anreicherung der Wissensbasis eine zunehmende Kontextualisierung des Wissens gehört, scheinen vom Niveau und Ausmaß der Reflexion gemachter Erfahrungen abzuhängen. Seneca kann dazu beitragen, es zu quantifizieren den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung liefern sowie Hinweise über Wissensmarktvergleiche und damit auch eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen entsprechend Hinweise geben.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="600" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/DZBi_mMy1XY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/wo-ist-das-wissen-teil-4.wissensbilanz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wo ist das Wissen? &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/wo-ist-das-wissen-teil-2.wissensbilanz.html</link>
		<comments>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/wo-ist-das-wissen-teil-2.wissensbilanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Belegschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bioethik]]></category>
		<category><![CDATA[Biopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Edemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Global Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsbeschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual property]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplikatore]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[zweckdienliches Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensbilanz.de/news/?p=347</guid>
		<description><![CDATA[In dieser Sicht des Wissensnetzwerkens ist die Aufgabe der Wissensentwicklung, dessen Aufbau und des Mitarbeiters durch Schaffung von internen Strukturen, auch in technischer Sicht (siehe Praxis Beispiel), zu  ermöglichen und Kommunikationsmöglichkeiten nach außen zu schaffen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_348" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/68053_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g347]"><img class="size-full wp-image-348 " title="Wo ist das wissen?" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/68053_vb.jpg" alt="Wo ist das wissen?" width="160" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Wo ist das wissen?</p></div>
<p>Ziel ist es, eine Sensibilisierung des Mitarbeiterwissens für seine bestehenden und möglichen Wissensquellen und für ihn Netzwerke zu schaffen und die Kommunikationsfähigkeit und Unternehmensbedürfniss-Interesse des Mitarbeiters soweit zu steigern, dass er in die Lage versetzt ist, sich diese Wissensquellen und diese Netzwerke im Interesse des Unternehmens auch auszubauen. In dieser Sicht des Wissensnetzwerkens ist die Aufgabe der Wissensentwicklung, dessen Aufbau und des Mitarbeiters durch Schaffung von internen Strukturen, auch in technischer Sicht (siehe Praxis Beispiel), zu  ermöglichen und Kommunikationsmöglichkeiten nach außen zu schaffen.  Durch die neuen Kenntnisse der Wissensentwicklung über Ziele und Bedarf der Mitarbeiter in Hinblick auf Wissen und Lernen ist es die Aufgabe der Wissensentwicklung, die möglichen Netzwerke offensiv zu unterstützen, mit entsprechender Technik und Methodik, und in Abstimmung mit dem Management auch mit Zeit- und Raumressourcen.</p>
<div id="attachment_349" class="wp-caption aligncenter" style="width: 427px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Informations-Entwicklung.png" rel="wp-prettyPhoto[g347]"><img class="size-full wp-image-349 " title="Quelle: Seneca - Informations Entwicklung aus Wissensnetzwerken" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Informations-Entwicklung.png" alt="Quelle: Seneca - Informations Entwicklung aus Wissensnetzwerken" width="417" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Seneca - Informations Entwicklung aus Wissensnetzwerken</p></div>
<p>Informationen in  der Wissensentwicklung ist auch die Gestaltung der internen Kommunikation die Aufgabe des Funktionsbereiches der Wissensentwicklung, im Sinne der zielorientierten Ausrichtung von Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung in dynamischen Unternehmen sind institutionalisiert geplante und systematisch evaluierte Massnahmen der Informationsbeschaffung, der Informationsauswertung der Nutzung von Informationen und der Speicherung von Informationen der Wissensentwicklung kann z.B das Seneca System unterstützen. Interne Wertschöpfung kann dabei in allen Maßnahmen eines Unternehmens, mit denen wird dann die Zusammenarbeit interfunktional und interhierachisch positiv  beeinflusst, die interne Kommunikation wird effektiver die Beziehungen innerhalb der gesamten Belegschaft wird verbessert.</p>
<div id="attachment_350" class="wp-caption aligncenter" style="width: 397px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wertschoepfung_1.png" rel="wp-prettyPhoto[g347]"><img class="size-full wp-image-350  " title="Quelle: Seneca - Wertschöpfung Beispiel Rechnung" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wertschoepfung_1.png" alt="Quelle: Seneca - Wertschöpfung Beispiel Rechnung" width="387" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Seneca - Wertschöpfung Beispiel Rechnung</p></div>
<p>Mitarbeiter sollen Multiplikatoren für die Wissensbildung nach außen sein. Informationen sind im Kontext der Wissensentwicklung als Inputfaktoren in den Prozess der Veränderung von Wissen und Können, von Verhalten zu verstehen. Informationen sind dabei im Verständnis zielorientierter Entwicklung als zweckbezogenes und zweckdienliches Wissen aufzufassen. Der Zweck der Informationsbeschaffung, der Analyse, des zielorientierten Gebrauchs von  Informationen ist auf die Erzeugung von Wissen gerichtet.</p>
<div id="attachment_304" class="wp-caption alignleft" style="width: 148px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6.png" rel="wp-prettyPhoto[g347]"><img class="size-thumbnail wp-image-304" title="Sedat Özcelik" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6-138x150.png" alt="Sedat Özcelik" width="138" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sedat Özcelik<br />Für Fragen<br />&amp; Projekte<br />01577-1577088</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/wo-ist-das-wissen-teil-2.wissensbilanz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Jahr des BilMoG &#8211; Bilanz Immaterielle Werte</title>
		<link>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/bilmog-im-jahr-2011.wissensbilanz.html</link>
		<comments>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/bilmog-im-jahr-2011.wissensbilanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Abgrenzung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungskapital]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungswert]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
		<category><![CDATA[BiMoG]]></category>
		<category><![CDATA[BMWI]]></category>
		<category><![CDATA[Calculator]]></category>
		<category><![CDATA[Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[IC-Calculator]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital Accounting]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulator]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Minimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Quantifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sedat Özcelik]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[T-konto]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsaufwand]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbasiert]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wissensintensiv]]></category>
		<category><![CDATA[Wissesbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensbilanz.de/news/?p=560</guid>
		<description><![CDATA[Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung dar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 397px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/humankpital.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g560]"><img class="size-full wp-image-561  " title="Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/humankpital.jpg" alt="Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG" width="387" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Bilanzierung der Immateriellen Werte BilMoG</p></div> Die Unternehmen gehen davon aus, dass das BilMoG im Jahr 2010 seine Wirkung auf die nächsten Geschäftsjahre entfalten wird. Das hat Auswirkungen auf das Grundgerüst der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Die Ziele, die der Gesetzgeber mit dem BilMoG verfolgt, sind mit der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen im Großen und Ganzen halbwegs gelungen.</p>
<p>Die Neuregelung stellt auch Kompromisse zu der vielfältig geforderten Internationalisierung der Rechnungslegung und den bisherigen handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung dar. Anhebung des Informationsniveaus und die Sicherung der Informationsfunktion wurden durch die Beseitigung bestehender handelsrechtlicher Ansatz-, Ausweis- und Bewertungswahlrechte erreicht. Ein Ziel ist auch die Stärkung von innovativen und forschungsintensiven Unternehmen am Standort Deutschland durch die Aktivierung der nicht entgeltlich erworbenen selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände. Dadurch wird die Eigenkapitalbasis der Unternehmen gestärkt und gleichzeitig ihre Handlungsfähigkeit verbessert. Der Zugang zu Kapitalmärkten wird erleichtert, um sich damit auch mit Eigen- und Fremdkapital kostengünstig zu versorgen.</p>
<p>Für die Unternehmen wird die Abgrenzung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen eine Aufgabe sein, da die Definition und Auslegung im geplanten RegE nicht konkret ist. Durch die letztendliche Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, ergeben sich auch komplexe Fragen, die mit bilanzpolitischen Konsequenzen verbunden sind. Dies wirkt sich auf Bilanzstruktur, Bilanzkennzahlen und Jahresergebnisse sowie auf das Rating aus. Weiterhin sind die Forderung nach Minimierung des Verwaltungsaufwands und die Bilanzierung entstehender Werte in der Praxis zur Umsetzung des BilMoGs entstanden. Das Ziel ist eine vollwertige, einfach in der Handhabung und kostengünstigere Version zu den internationalen Rechnungslegungsstandards.</p>
<p>Insgesamt wird das Gesetzesvorhaben die Aussagekraft des HGB-Abschlusses erhöhen und gleichzeitig weiterhin dem Gläubigerschutz treu bleiben. Die langfristigen Auswirkungen, durch die Aktivierung von selbst geschaffenen Vermögenswerten auf das tatsächliche „Bilanzbild“ deutscher Unternehmen, scheinen durch den Einsatz des Seneca Systems und dem IC-Calculator ein Meilenstein zu werden.</p>
<p>&#8230; mehr darüber unter: <a href="http://www.seneca.de">www.seneca.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/bilmog-im-jahr-2011.wissensbilanz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nichtwissen von Wissen</title>
		<link>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/nichtwissen-von-wissen.wissensbilanz.html</link>
		<comments>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/nichtwissen-von-wissen.wissensbilanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Analogiemethode]]></category>
		<category><![CDATA[Balanced Scorecard]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorming]]></category>
		<category><![CDATA[Brainwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Delphi]]></category>
		<category><![CDATA[Earned Value Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 20]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungsbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Expertis]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerbaumanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[FMEA]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Hörensagen]]></category>
		<category><![CDATA[IC-Calculator]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Interdependenzanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten-Nutzenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten-Wirksamkeitsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsvermögens]]></category>
		<category><![CDATA[Meilensteintrendanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Meta-Perspektivee]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation vorbereiten]]></category>
		<category><![CDATA[Morphologische Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Netzplantechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzwertanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Online Analytical Processing]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsstrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Paarweiser Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Parametrische Schätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitativer Wirksamkeitsnachweis]]></category>
		<category><![CDATA[quantifiziert]]></category>
		<category><![CDATA[Quantitativer Wirksamkeitsnachweis]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanzbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarelösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Staggering]]></category>
		<category><![CDATA[Stakeholderanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturplanung]]></category>
		<category><![CDATA[SWOT-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Theorien]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache-Wirkungs-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortlichkeitsmatrix]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Wikis]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkungsmatrix]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensbilanz.de/news/?p=542</guid>
		<description><![CDATA[Nur das Glauben zu Wissen ist riskant - es könnte sich als falsch erweisen. Wer sich in seinen Entscheidungen ausschließlich auf seine Information verlässt, ist Verlassen. Wer neue Erkenntnisse und Lösungen erkennt, ist klar im Vorteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_543" class="wp-caption aligncenter" style="width: 399px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Wissenschaftliches-Nichtwissen.png" rel="wp-prettyPhoto[g542]"><img class="size-full wp-image-543 " title="Nichtwissen von Wissen" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Wissenschaftliches-Nichtwissen.png" alt="Nichtwissen von Wissen" width="389" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Nichtwissen von Wissen</p></div>
<p>Wissenschaft produziert neben neuem Wissen, aber auch Nichtwissen. Am Ende erfolgreichen Forschungsprojekts können zehn neue ungeklärte Fragen stehen, diese wieder zehn Folgeprojekte erforderlich machen. Praktiker müssen unter den Bedingungen ungewissen oder gänzlich fehlenden Wissens entscheiden, ob sie an diesen Maßstäben festhalten oder ob sie sich an Zukunftserwartungen neuere Disziplinen orientieren wollen. Das Nichtwissen muss nicht auf einzelne, exakt eingrenzbare Wissenslücken beschränken, sondern kann auch bedeuten, dass der kognitive Wissen eines Einzelnen insgesamt unzureichend ist: Einzelne Entscheidungsfolgen sind den meisten noch unbekannt, die meisten wissen nicht einmal, wann und wo sie danach suchen sollen. Das führt dazu, dass Risikoabschätzungen vielfach das eingebaute Nichtwissen reproduzieren und steigern, und die Aufmerksamkeit richtet sich dann ausschließlich auf zukünftige Schäden, ihre Wahrscheinlichkeit, Bewertung und Vermeidung, statt darauf, die Möglichkeiten zu erkennen, zu benennen damit das Wissen zu erschließen um Erfolg zu haben, ermöglicht das Seneca Systems.</p>
<p>In der Wissenschaft ist das Fehlende Teil der Erzeugung neuen Wissens. Dass sich bestehende Wissen als falsch erweist und einer Überarbeitung bedarf, ist nichts Außergewöhnlich. Gegenwärtig stellt das Nichtwissen ein Risiko dar: Es gibt keine Politik auf Probe, und es gibt keine Wirtschaftstätigkeit, in der Fehler begrüßt werden. Ihre Risiken unterliegen keiner Ordnung und treffen im Schadensfall die Belegschaft (Siehe Opel). Einen Ausweg bietet das Innovative System Seneca, die auf multidimensionale strategische Veränderungen reagieren kann, in denen neue Technologien, Organisationsformen, ökologische Problemlösungen, ökonomische Ressourcenkombinationen ersonnen und ausprobiert werden können. Die Industrialisierung des Wissens innovativer Strategien, ist die neue Entwicklung von Morgen, Heute die Risiken des Wissen und des Nichtwissens verarbeitet zu wissen ist der Erfolg von Morgen.</p>
<p>Nur das Glauben zu Wissen ist riskant &#8211; es könnte sich als falsch erweisen. Wer sich in seinen Entscheidungen ausschließlich auf seine Information verlässt, ist Verlassen. Wer neue Erkenntnisse und Lösungen erkennt, ist klar im Vorteil. Wissen (verstanden als wahrheits- und falschheitsfähige) Aussagen können auch Fehler in sich bergen: schlecht erhobene Daten, spekulative Erklärungen, Prognosen aufgrund von unplausiblen Annahmen, Unmöglichkeit der Anwendung entwickelten Wissens aufgrund von situationsspezifischen Bedingungen. Eine geniale Lösung Bietet hier ein Modul des Seneca Systems das „Wissensmanagement HD“ es liefert aktuell benötigte Information aus dem Wissensmarkt, welches vom Akteuren des Wissensmarktes über das Handeln Entscheiden anderer liefert, die Verlässlichkeit der Information die dann zu Verfügung stehen werden dadurch Objektivierter, weil es mit einer Mächtigen Erfahrungsdatenbank abgeglichen werden kann. Der Mitarbeiter wird mit einem Vergleich konfrontiert, dass sich eine Informationen abgleichen, um die Richtige Entscheidung zu treffen, aber auch das Nutzlosigkeit für ein Projekt / Prozess dadurch auch die Möglichkeit der Wertschöpfung Quantifizieren kann.</p>
<p><a href="http://www.seneca.de">&#8230; weiter </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/nichtwissen-von-wissen.wissensbilanz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beratung von Wissen und Erfahrung</title>
		<link>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/beratung-von-wissen-und-erfahrung.wissensbilanz.html</link>
		<comments>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/beratung-von-wissen-und-erfahrung.wissensbilanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 00:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Analogiemethode]]></category>
		<category><![CDATA[Balanced Scorecard]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorming]]></category>
		<category><![CDATA[Brainwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Delphi]]></category>
		<category><![CDATA[Earned Value Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 20]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungsbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Expertis]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerbaumanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[FMEA]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Hörensagen]]></category>
		<category><![CDATA[IC-Calculator]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Interdependenzanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten-Nutzenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten-Wirksamkeitsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsvermögens]]></category>
		<category><![CDATA[Meilensteintrendanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Meta-Perspektivee]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation vorbereiten]]></category>
		<category><![CDATA[Morphologische Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Netzplantechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzwertanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Online Analytical Processing]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsstrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Paarweiser Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Parametrische Schätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitativer Wirksamkeitsnachweis]]></category>
		<category><![CDATA[quantifiziert]]></category>
		<category><![CDATA[Quantitativer Wirksamkeitsnachweis]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanzbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarelösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Staggering]]></category>
		<category><![CDATA[Stakeholderanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturplanung]]></category>
		<category><![CDATA[SWOT-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Theorien]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache-Wirkungs-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortlichkeitsmatrix]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Wikis]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkungsmatrix]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensbilanz.de/news/?p=458</guid>
		<description><![CDATA[Seneca kann dazu beitragen, quantifiziert den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung zu liefern sowie Markt vergleiche und damit auch Hinweise über eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_459" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/74282_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g458]"><img class="size-full wp-image-459" title="Beratung und Berater" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/74282_vb.jpg" alt="Beratung und Berater" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Beratung und Berater</p></div>
<p>In fast allen Beratungen wird die Bedeutung von Wissen und Erfahrung und die Entwicklung thematisiert. Gemeinhin wird der Erfahrung eine wichtige Rolle zugesprochen. Personen, die über viel Erfahrung in einem Bereich verfügen, heben sich in vielen Aspekten &#8220;positiv&#8221; von weniger Erfahrenen ab. Diese Vorstellung liegt den meisten Beratungsprogrammen zugrunde, in denen Kompetenz und Fähigkeit vermittelt werden soll. Es wird angenommen, dass Erzählung und Reflexion von praktischer Erfahrung mit Theorien und von Hörensagen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fälle zu hoher Kompetenz führen soll. Ein Blick auf die diesbezügliche Praxis fällt jedoch ernüchternd aus: es gibt kaum Hinweise darauf, dass erfahrene Praktiker über eine Form der Expertise (im Sinne Leistungsvermögens) verfügen. Dass ein Vorteil erfahrener Personen für den Bereich Beratung nicht oder nur kaum gesichert werden kann, liegt u.a. in methodischen, konzeptionellen und den Denkmodell Problemen begründet.</p>
<p>Es wird erzählt Erfahrung kann nicht quantitativ bestimmt werden und sie kann nicht unabhängig vom jeweiligen Wissen der Mitarbeiter/innen, Berater/innen betrachtet werden &#8211; und umgekehrt. Denn Erfahrung als aktive und kontinuierliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis bewirkt Änderungen im individuellen beruflichen Wissen wie auch der Reflexion immer auch schon Wissen zugrunde liegt. Die Entwicklung praxisrelevanten Wissens kulminiert demnach nicht in der &#8220;Anhäufung&#8221; rein deklarativen Wissens, sondern ist eingebettet im individuellen Erfahrungsschatz.</p>
<p>Beratung basiert auf unterschiedlichen Arten und Formen von Wissen. Die Entwicklung des Wissens in der Beratung ist nicht mit dem Erwerb eines Zertifikats oder Diploms abgeschlossen. Das grundlegende Wissen mit dem Praktiker unterliegt im Verlauf der beruflichen Praxis vielfältigen Veränderungen.</p>
<div id="attachment_287" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/veraenderung_verbeseerung.png" rel="wp-prettyPhoto[g458]"><img class="size-full wp-image-287  " title="Wissensmanagement Veränderungen &amp; verbesserung" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/veraenderung_verbeseerung.png" alt="Wissensmanagement Veränderungen &amp; verbesserung" width="218" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensmanagement Veränderungen &amp; verbesserung</p></div>
<p>Diesen Veränderungen der Wissensbasis der Berater/innen konnte im Seneca nachgegangen und es konnte gezeigt werden, dass berufliches Wissen sich in der Auseinandersetzung mit von der Person als bedeutsam erlebten Episoden bildet und Berater ihr Wissen v.a. anhand von authentischen und selbst erlebten Fällen explizieren. Die Bezugnahme auf persönlich bedeutsame Episoden scheint ihnen zu helfen, ihr deklaratives Wissen zu integrieren bzw. zu re-integrieren. Im Verlauf der Wissensentwicklung entwickelt sich demnach eine einheitliche, narrativ angereicherte Wissensbasis; sie erlaubt es erfahrenen Beratern, eine Meta-Perspektive einzunehmen und ihre Arbeit sowie die Bedingungen für ihre Handlungsergebnisse extensiv zu reflektieren. Denn die Veränderungen, zu denen neben der narrativen Anreicherung der Wissensbasis eine zunehmende Kontextualisierung des Wissens gehört, scheinen vom Niveau und Ausmaß der Reflexion gemachter Erfahrungen abzuhängen.</p>
<p>Seneca kann dazu beitragen, quantifiziert den Stand beruflicher Erfahrung für die Bedeutung von Wissensentwicklung zu liefern sowie Markt vergleiche und damit auch Hinweise über eine mögliche Gestaltung von Fortbildungen geben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/beratung-von-wissen-und-erfahrung.wissensbilanz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Seminar: Wissen Fassen Messen Bilanzieren</title>
		<link>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/seminar-wissen-fassen-messen-bilanzieren.wissensbilanz.html</link>
		<comments>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/seminar-wissen-fassen-messen-bilanzieren.wissensbilanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 21:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[ak wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitskreis wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Balanced Scorecard]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[bereich]]></category>
		<category><![CDATA[biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[bmwi wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[controlling]]></category>
		<category><![CDATA[diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[europäische]]></category>
		<category><![CDATA[fallstudie]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[forschungs]]></category>
		<category><![CDATA[grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[handbuch wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Humankapital]]></category>
		<category><![CDATA[informations und wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[instrumente des wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[instrumente des wissensmanagements]]></category>
		<category><![CDATA[instrumente wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[internationalen]]></category>
		<category><![CDATA[jahresbericht]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[kompetenz management]]></category>
		<category><![CDATA[kompetenzmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[konzept]]></category>
		<category><![CDATA[konzept wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[kundenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[leitbild]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[marketingplanung]]></category>
		<category><![CDATA[master wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[planung]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Probst]]></category>
		<category><![CDATA[produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[relevantes Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[schwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[seibersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[seneca wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[skillmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[strategien]]></category>
		<category><![CDATA[strategische]]></category>
		<category><![CDATA[studie betriebliches kompetenzmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[SWOT-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmens]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[wissensaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbilanz fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbilanz leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbilanz made in germany]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbilanz österreich]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbilanz toolbox]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbilanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftliche]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement download]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement im unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement instrument]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement software]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement tool]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement tools]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagementmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagementsystem]]></category>
		<category><![CDATA[wissenstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[wissenstransfer unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensbilanz.de/news/?p=420</guid>
		<description><![CDATA[Sie lernen die grundlegenden Elemente des Wissensmanagements und der Wissensbilanz 2.0 kennen, die benötigt werden, um das im Unternehmen vorhandene Wissenspotenzial zu erschließen und systematisch zu erweitern und zu Bilanzieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_421" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/seneca_seminar.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g420]"><img class="size-full wp-image-421  " title="Seneca Seminar" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/seneca_seminar.jpg" alt="Seneca Seminar" width="230" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">Seneca Seminar</p></div>
<p>Sie lernen die grundlegenden Elemente des Wissensmanagements und der Wissensbilanz 2.0 kennen, die benötigt werden, um das im Unternehmen vorhandene Wissenspotenzial zu erschließen und systematisch zu erweitern und zu Bilanzieren. Sie entwickeln dafür, wie Sie wertvolle Informationen beschaffen können und an welchen (Schwach-)Stellen im unternehmensinternen Prozessen Informationssysteme  Optimieren können. <span id="more-420"></span></p>
<p><strong>Seminar</strong><strong> Inhalt</strong><strong><br />
</strong>– erfahren Sie, welche Elemente benötigt werden, um das im Unternehmen vorhandene Wissens- und Informationspotenzial zu erschließen,<br />
– werden Sie in die Lage versetzt, effiziente und individuelle Strategien für eine kontinuierliche Verbesserung des Wissensmanagements in Ihrem Unternehmen zu erarbeiten,<br />
– erfahren Sie, wie Sie Wissensziele für Ihr Unternehmen definieren und Stärken und Schwächen der aktuellen Wissensbasis analysieren,<br />
– erhalten Sie einen Überblick über das Seneca System dem Werkzeug für das Wissensmanagement und Wissensbilanzierung,<br />
– üben Sie, ein zu Ihrem Unternehmen passendes Wissensmanagement-Projekt aufzusetzen,<br />
– erhalten Sie wertvolle Praxis-Tipps zu &#8220;Projektmanagement&#8221; für das Thema Wissensmanagement und Wissensbilanz 2.0.</p>
<p>Das Seminar wendet sich an Verantwortliche im Unternehmen, die sich mit der Nutzung der wertvollen Ressource Wissen in ihrem Unternehmen auseinandersetzen und hierfür eine exakt auf den Bedarf ihres Unternehmens zugeschnittene Infrastruktur errichten möchten.<em> </em></p>
<p><strong>Die verschiedenen Dimensionen von Wissensmanagement nutzen</strong><strong> </strong><strong><br />
</strong>– Unterscheidung zwischen &#8220;Daten&#8221;, &#8220;Information&#8221;, „Erfahrung“, „Erinnerung“ und &#8220;Wissen&#8221;<br />
– Die Bedeutung der drei Dimensionen &#8220;Mensch&#8221;, &#8220;Organisation&#8221; und &#8220;Technik&#8221;<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Das &#8220;richtige Wissen&#8221; definieren, identifizieren und strukturieren</strong><strong> </strong><strong><br />
</strong>– Welche Ziele können wir mit dem Unternehmenswissen erreichen?<br />
– Das Unternehmens &#8220;relevante&#8221; Wissen für das Unternehmen sichern!<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Tools und Methoden im Wissensmanagement kennen und bewerten</strong><strong> </strong><strong><br />
</strong>– Überblick über praxiserprobte Tools und Methoden: von Action über das Control-Center bis zum Ziel<br />
– Für welche Aufgabenstellung sollte welcher Action, in welcher Reihenfolge eingesetzt werden?<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Das permanente Wissensmanagement von Seneca einsetzen</strong><strong> </strong><strong><br />
</strong>– Reifegrad Clustering und Berechnung der Prozesse und Projekte<br />
– Über den Knowledge Browser die richtigen Ansatzpunkte aufbauen<br />
– Aufsetzen eines Pilotprojektes und der Einsatz von Human-, Struktur und Beziehungswerten in Prozessen<br />
– Wissensmanagement als kontinuierlicher Prozess<br />
– Verantwortung und Rolle des &#8220;Wissensmanagers&#8221;, Datenschutz, Poolmanager und des Wissenskeepers<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Erfolgreich Wissens Experten lokalisieren und sichern</strong><strong><br />
</strong>– Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur?<br />
– Wissen ist Macht! – Abwehrhaltungen im Unternehmen abbauen<br />
– Bedeutung eines Projektmarketings<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Den Wert von Wissen messen</strong><br />
– Die Messung des Wissens Kapitals im unternehmen, und die Wertschöpfung<br />
– Die Wissensbilanz 2.0 und Markt</p>
<p>Praxisorientiert, Einzel- und Gruppenarbeit mit Auswertung, Arbeiten an konkreten Fallbeispielen.</p>
<p><a style="font-family: arial; font-size: 1em; outline-width: initial; outline-style: none; outline-color: initial; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: normal; color: #1d6b9d; cursor: url(http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/plugins/Viva-ThumbZoom/lib/v-zoom/graphics/zoomin.cur), pointer; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6.png" rel="wp-prettyPhoto[g420]"><img style="font-family: arial; font-size: 1em; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: normal; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px none initial;" title="Sedat Özcelik" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6-138x150.png" alt="Sedat Özcelik" width="138" height="150" /></a></p>
<p style="font-family: arial; font-size: 1em; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: normal; line-height: 1.5em; font-style: italic; color: #888888; padding: 3px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Sedat Özcelik<br style="font-family: arial; font-size: 1em; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: normal; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Für weitere Fragen<br style="font-family: arial; font-size: 1em; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: normal; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />01577-1577088</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/seminar-wissen-fassen-messen-bilanzieren.wissensbilanz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Praxis der echten Wissensbilanz startet durch</title>
		<link>http://www.wissensbilanz.de/news/allgemein/die-praxis-der-echten-wissensbilanz-startet-durch.wissensbilanz.html</link>
		<comments>http://www.wissensbilanz.de/news/allgemein/die-praxis-der-echten-wissensbilanz-startet-durch.wissensbilanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[beschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungskapital]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungswert]]></category>
		<category><![CDATA[BMWI]]></category>
		<category><![CDATA[Calculator]]></category>
		<category><![CDATA[Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[formalen Modellen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[geistiger Wille]]></category>
		<category><![CDATA[IC-Calculator]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitionspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[kognitiven Architekturen]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[künstlichen Agenten]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösen]]></category>
		<category><![CDATA[realisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Sedat Özcelik]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[strategien]]></category>
		<category><![CDATA[T-konto]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[verfügen]]></category>
		<category><![CDATA[verschiedene]]></category>
		<category><![CDATA[verwenden]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[zahlreiche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensbilanz.de/news/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[Die Vorteile liegen auf der Hand  und zeigen sich insbesondere in den neuen System-Möglichkeiten, die vorhandene  immaterielle Werte in den Unternehmen und Organisationen berechenbar machen und  in klaren Zahlen ausdrücken können.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seminar für  Führungskräfte und Berater</strong></p>
<div id="attachment_410" class="wp-caption aligncenter" style="width: 346px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wissensbilanz_seminar.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g409]"><img class="size-full wp-image-410 " title="Wissensbilanz seminar HTW Berlin" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wissensbilanz_seminar.jpg" alt="Wissensbilanz seminar HTW Berlin" width="336" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensbilanz seminar HTW Berlin</p></div>
<p>Dazu führt die Hochschule für Technik und Wirtschaft als erste deutsche Bildungseinrichtung überhaupt ein  Seminar durch. Zielgruppe sind Entscheider, Geschäftsführer, Personalleiter,  Personalverantwortliche für Grundsatzfragen, Führungskräfte und Mitarbeiter sowie Projektverantwortliche. Auch Interessenten für die künftige  Beratertätigkeit für die Wissensbilanzierung  sind eingeladen.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand  und zeigen sich insbesondere in den neuen System-Möglichkeiten, die vorhandene  immaterielle Werte in den Unternehmen und Organisationen berechenbar machen und  in klaren Zahlen ausdrücken können.</p>
<p>Damit wird eine echte  Wissensbilanzierung umgesetzt und kann zum Bestandteil der Unternehmensbilanz  werden, wie das auch mit dem Bilanzmodernisierungsgesetzt (BilMoG) seit 05/2009 möglich und  erwünscht ist.</p>
<p>Für die erfolgreiche Führung von  Unternehmen und Organisationen eröffnen sich damit wirklich neue Möglichkeiten  und Chancen.</p>
<p>z.B.</p>
<ul>
<li><strong>Humankapital</strong>: einfache monetäre Berechnung,  nach Beruf, Qualifikationen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und  Kompetenzen</li>
<li><strong>Strukturkapital:</strong> Wertschöpfungsberechnung der  Prozesse oder Projekte mit dem Wissensmanagement Modul des  Seneca</li>
<li><strong>Beziehungskapital:</strong> (Datenschutz beachten)  Die neuen Möglichkeiten für die  Berechung von Beziehungskapital. Sie erhalten die Möglichkeit innerhalb von  Sekunden die Ergebnisse zu sehen wo die Beziehungen Ihrer Mitarbeiter liegen.  Für diese Berechnung benötigen Sie eine Zustimmung vom betroffenen Mitarbeiter  um seine Beziehungspotenziale und Möglichkeiten vom System berechnen zu  lassen, um damit den optimalen Einsatz im Unternehmen zu  bestimmen.</li>
</ul>
<p><strong>Grundvoraussetzung  ist das Verständnis der Wirkungsweise, Handhabung und Auswertung der Seneca  Systems, der Zentralen Plattform für immaterielle Werte für 42  Länder.</strong></p>
<p>Die Seminare finden am 06. und 13.  November 2009 jeweils von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr an der HTW Berlin statt.  Anmeldeschluss ist der 28.10.2009.</p>
<p>Da nur eine begrenzte  Teilnehmerzahl in den Vorzug der Kursteilnahme gelangen kann, ist eine schnelle  Kursanmeldung empfehlenswert.</p>
<p>Gehen Sie den entscheidenden  Schritt zur Qualifizierung Ihres Wissensmanagements und lernen Sie die  Wissensbilanz 2.0 in ihrer praktischen Anwendung und Umsetzung  kennen!</p>
<p>Zur Kurseinschreibung und für  weitere Informationen nutzen Sie bitte den folgenden  Link:</p>
<p><a title="Die Praxis der echten Wissensbilanz startet durch" href="http://weiterbildung.htw-berlin.de/angebote/aktueller_zeitraum/_wissensbilanz_2_0_mit_ic_calculator.html" target="_blank">http://weiterbildung.htw-berlin.de</a></p>
<p>Seien  Sie dabei, wenn Sie die Wissensbilanz schon betreiben oder künftig in das  Unternehmensmanagement und die Bilanzierung einbinden wollen!</p>
<p><strong><a title="http://www.seneca.de/" href="http://www.seneca.de/">www.seneca.de</a> – Die  Zentrale Plattform der Immaterielle werte für 42  Länder.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensbilanz.de/news/allgemein/die-praxis-der-echten-wissensbilanz-startet-durch.wissensbilanz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Allgemeine Weiterbildung &#8211; HTW Berlin &#8211; Wissensbilanz 2.0</title>
		<link>http://www.wissensbilanz.de/news/allgemein/allgemeine-weiterbildung-htw-berlin-wissensbilanz-2-0.wissensbilanz.html</link>
		<comments>http://www.wissensbilanz.de/news/allgemein/allgemeine-weiterbildung-htw-berlin-wissensbilanz-2-0.wissensbilanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[IC-Calculator]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital Accounting]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulator]]></category>
		<category><![CDATA[Personalprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Wladimir Bodrow]]></category>
		<category><![CDATA[Quantifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sedat Özcelik]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissesbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensbilanz.de/news/?p=396</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Seminar/workshop haben sie die Möglichkeit das Seneca System und seine Möglichkeiten kennenzulernen.
Sie erkennen die notwendigen Handlungsfelder und werden für die entsprechenden Erfolgsfaktoren sensibilisiert.
Sie erhalten Zugang zum Seneca System und IC-Calculator einem sofort verwendbarem Instrument.
Sie können den notwendigen Ressourcenbedarf besser einschätzen und mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_398" class="wp-caption aligncenter" style="width: 427px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wissensbilanz_2.0_htw_allgemeinbildung_2.png" rel="wp-prettyPhoto[g396]"><img class="size-full wp-image-398  " title="Allgemeine Weiterbildung - HTW Berlin - Wissensbilanz 2.0" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wissensbilanz_2.0_htw_allgemeinbildung_2.png" alt="Allgemeine Weiterbildung - HTW Berlin - Wissensbilanz 2.0" width="417" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Allgemeine Weiterbildung - HTW Berlin - Wissensbilanz 2.0</p></div>
<p>In diesem Seminar/workshop haben sie die Möglichkeit das Seneca System und seine Möglichkeiten kennenzulernen.</p>
<p><strong>Ihr Nutzen:</strong><br />
Sie erkennen die notwendigen Handlungsfelder und werden für die entsprechenden Erfolgsfaktoren sensibilisiert.<br />
Sie erhalten Zugang zum Seneca System und IC-Calculator einem sofort verwendbarem Instrument.<br />
Sie können den notwendigen Ressourcenbedarf besser einschätzen und mehr&#8230;<br />
Sie werden auf vermeidbare Fehlerquellen hingewiesen und erhalten konkrete Lösung.</p>
<p><strong>Details:</strong><br />
<a href="http://weiterbildung.htw-berlin.de/angebote/aktueller_zeitraum/_wissensbilanz_2_0_mit_ic_calculator.html">http://weiterbildung.htw-berlin.de/angebote/aktueller_zeitraum/_wissensbilanz_2_0_mit_ic_calculator.html</a></p>
<p>zur <a href="https://weiterbildung.htw-berlin.de/cgi/anmeldung.fcgi?Kursid=278">Anmeldung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensbilanz.de/news/allgemein/allgemeine-weiterbildung-htw-berlin-wissensbilanz-2-0.wissensbilanz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wo ist das Wissen? &#8211; Teil 3</title>
		<link>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/wo-ist-das-wissen-teil-3.wissensbilanz.html</link>
		<comments>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/wo-ist-das-wissen-teil-3.wissensbilanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Capital Accounting]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual capital report]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulator]]></category>
		<category><![CDATA[Rechner]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>
		<category><![CDATA[Wertigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenscontrolling]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmarkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensbilanz.de/news/?p=357</guid>
		<description><![CDATA[Es müssen dazu intelligente Bewertungsmethoden genutzt werden, die den individuellen und den organisatorischen Erfolg und den Wissenszuwachs dokumentieren. Dabei ist zu beachten, dass kaum eine direkte Messung ohne Anwendung möglich sein wird, um neue Wege zu bestreiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_358" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/77942_vb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g357]"><img class="size-full wp-image-358  " title="Wissensbilanz - Zweimal soviel ist doppelt so gut" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/77942_vb.jpg" alt="Wissensbilanz - Zweimal soviel ist doppelt so gut" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensbilanz - Zweimal soviel ist doppelt so gut</p></div>
<p>Durch das Managen von Wissenselementen wird das Wissen in kumulierter Form dargestellt. Diese individuellen Einschätzungen z.B. von Mitarbeitern für seine berufliche Weiterentwicklung können Auswirkungen auf die Strategie des Unternehmens haben, wenn entsprechende kreative Formen der Interpretation der Daten bestehen.</p>
<p>Besonderes Augenmerk ist bei der Interpretation auf die Form der Auswertung zu legen. Bei der Wertung nach Häufigkeit besteht die Gefahr sich nur am Mainstream zu orientieren. Es muss also auch auf einzelne schwache Ausprägungen geachtet werden. Aus dieser Auswertung können Trends und Kontrolle des Mainstreams sowie mögliche Nischen erkannt werden. In Verbindung mit den sonstigen Möglichkeiten haben sie Einfluss auf die strategische Ausrichtung für das Management.</p>
<div id="attachment_359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 339px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Marken_Image_Rank.png" rel="wp-prettyPhoto[g357]"><img class="size-full wp-image-359  " title="Seneca: Image Rank Berechnung - Sicht Deutschland" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/Marken_Image_Rank.png" alt="Seneca: Image Rank Berechnung - Sicht Deutschland" width="329" height="282" /></a><p class="wp-caption-text">Seneca: Image Rank Berechnung - Sicht Deutschland</p></div>
<p>Es soll dem Management ein zusätzlicher Blickwinkel geschaffen werden. Das Management muss sich dabei bewusst sein, dass es sich um Peripheriewissen handelt. Die Wissensbedarfe haben eine Entstehungsgeschichte, die es zu hinterfragen gilt. Allfällige Auswirkungen auf die Strategie und Veränderungen im Unternehmen können unmittelbaren Einfluss auf die Planungen und die zu schaffenden Visionen haben.</p>
<p>Trotz aller Zurückhaltung wird die erfolgreiche Entwicklung der Zukunft einen hohen informellen Status für ein Unternehmen haben. Der intensive Kontakt zu allen Ebenen und Funktionen im Unternehmen verschafft erst einen guten Eindruck über die Leistungsfähigkeit und der Zusammenarbeit, über die Art der Führung, die Wahrnehmung von Personal, Entwicklung und Verantwortung.</p>
<p>Es müssen dazu intelligente Bewertungsmethoden genutzt werden, die den individuellen und den organisatorischen Erfolg und den Wissenszuwachs dokumentieren. Dabei ist zu beachten, dass kaum eine direkte Messung ohne Anwendung möglich sein wird, um neue Wege zu bestreiten.</p>
<p>Eine für das Wissenscontrolling wesentliche Tatsache ist, dass zuerst festgelegt werden muss, was miteinander verglichen wird. Dazu folgende Ausführung von mir (siehe Beispiel)</p>
<p>Zitat <em>(Wazlawik; 2001; S. 75) &#8220;Versuchen wir, an das Thema einigermaßen methodisch heranzugehen. Schon vor 70 Jahren verwies Bertrand Rusell darauf, dass Aussagen über Dinge und Aussagen über Beziehungen streng zu trennen sind. „Dieser Apfel ist rot“ ist eine Aussage über eine Eigenschaft dieses Apfels. „Dieser Apfel ist größer als jener“ ist eine Aussage die sich auf die Beziehung zwischen den beiden Äpfeln bezieht und die daher nichts mit dem einen oder dem anderen Apfel alleine zu tun hat. Die Eigenschaft des Größerseins ist keine Eigenschaft eines der beiden Äpfel, und es wäre glatter Unsinn, sie einem der bei den zuzuschreiben.&#8221;</em></p>
<p>Es muss also nicht nur der Vergleich mit anderen, sondern vor allem der Vergleich des Wissens stattfinden. Für diesen Vergleich müssen Messinstrumente genutzt werden. Dieses Instrument sollte allerdings nicht nur absolute Werte oder Steigerungen, sondern auch die Tatsachen, der zu dieser Steigerung geführt hat, bewerten. Wie in Wazlswiks <em>&#8220;Zweimal soviel ist doppelt so gut&#8221; (Waszlawik; 2001; S. 153 ff)</em> ausgeführt kann, desselben darf nicht nur zu einem neuen Ressourcenaufwand führen, der keine Steigerungen zulässt, das kann auch zum Gegenteil führen.</p>
<p>Diese Erkenntnisse des Wissenscontrollings muss sich demnach nicht nur in Intellectual Capital Reports wiederfinden, sondern vor allem in der Arbeit des Unternehmens. Dort muss es einer Prüfung unterzogen und wenn nötig modifiziert werden, beispiele dazu finden sie im <a href="http://www.seneca.de">Seneca System</a>.</p>
<div id="attachment_304" class="wp-caption alignleft" style="width: 148px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6.png" rel="wp-prettyPhoto[g357]"><img class="size-thumbnail wp-image-304" title="Sedat Özcelik" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6-138x150.png" alt="Sedat Özcelik" width="138" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sedat Özcelik<br />Für weitere Fragen<br />01577-1577088</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensbilanz.de/news/aktuelles/wo-ist-das-wissen-teil-3.wissensbilanz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wo ist das Wissen?</title>
		<link>http://www.wissensbilanz.de/news/allgemein/wo-ist-das-wissen.wissensbilanz.html</link>
		<comments>http://www.wissensbilanz.de/news/allgemein/wo-ist-das-wissen.wissensbilanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 00:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sedat Özcelik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreis]]></category>
		<category><![CDATA[Falsifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothesen]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistauglich]]></category>
		<category><![CDATA[Sedat Özcelik]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>
		<category><![CDATA[SWOT-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenbasierte Management System]]></category>
		<category><![CDATA[Wissens Broker]]></category>
		<category><![CDATA[Wissens Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissens Fertigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissens Kenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Wissens-Schaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensarbeiterin]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbasierten Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbasierten System]]></category>
		<category><![CDATA[wissensbasierten Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbasis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenselemente]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenskapital]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenslandkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensbilanz.de/news/?p=284</guid>
		<description><![CDATA[Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen genauso wie dem Management von Lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_305" class="wp-caption aligncenter" style="width: 447px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wissens_quellen.png" rel="wp-prettyPhoto[g284]"><img class="size-full wp-image-305  " title="Wissens Qquellen" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/wissens_quellen.png" alt="wissens_quellen" width="437" height="322" /></a><p class="wp-caption-text">Wissens Qquellen</p></div>
<p>Wissen ist für ein Unternehmen nur relevant, wenn letztendlich ein Nutzen erzielt wird, der die Investitionen in Wissensmanagement rechtfertigt.  Der Nutzen von Wissen liegt im schnelleren und/oder effizienteren Lösen von Problemen. Und um das notwendige Wissen zur Problemlösung bereit zu haben, bedarf es des Managements von Wissen genauso wie dem Management von Lernen.</p>
<p>Menschliches Wissen kann in zwei Kategorien klassifiziert werden: In <em>explizites Wissen</em> und in <em>implizites Wissen</em>. Explizites Wissen ist z.B. vorhanden in Textdokumenten, Datenbanken etc. und ist beschreibbares oder zu artikulierendes Wissen.  Implizites Wissen ist sprachlich nicht formulierbar. Es besteht aus Erfahrungswissen, Erinnerungen, Überzeugungen oder Werten.</p>
<p>Zitat (Herbst, 2000, S. 12) &#8211; &#8220;<em>Wissen, Probleme und Lösungen hängen eng zusammen: Will ein Mitarbeiter ein Ziel erreichen, kann ein Problem dadurch entstehen, dass ihm das erforderliche Wissen fehlt. Kann er sich dieses fehlende Wissen aneignen, kann er sein Problem lösen. Das Aneignen von Wissen heißt </em><strong><span style="text-decoration: underline;">lernen</span></strong>.&#8221;</p>
<div id="attachment_287" class="wp-caption alignright" style="width: 282px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/veraenderung_verbeseerung.png" rel="wp-prettyPhoto[g284]"><img class="size-full wp-image-287 " title="Wissensmanagement Veränderungen &amp; verbesserung" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/veraenderung_verbeseerung.png" alt="Wissensmanagement Veränderungen &amp; verbesserung" width="272" height="383" /></a><p class="wp-caption-text">Wissensmanagement Veränderungen &amp; verbesserung</p></div>
<ul>
<li>Fragen zum Thema Wissensmanagement</li>
<li>Verständlichkeit des Modells</li>
<li>Verifizierung bzw. Falsifizierung der Hypothesen</li>
<li>Praxistauglichkeit des Modells und der dadurch vorgegebenen Vorgangsweise</li>
<li>Einschätzung der Akzeptanz beim Management</li>
<li>Verbesserungsvorschläge</li>
</ul>
<p>Auch in Unternehmen, in denen Wissensmanagement kein Thema ist, wird Wissen intern weitergegeben und ausgetauscht. Dies passiert über Kommunikation in Form von Gesprächen. Diese Kommunikation bedarf allerdings eines großen persönlichen Netzwerkes jedes Mitarbeiters im Unternehmen, langjähriger Erfahrung, und hohe Kommunikationsfähigkeit.<br />
Der Erfolg dieser Netzwerke hängt allerdings von Zufälligkeiten ab.</p>
<p>Für erfolgreiches Wissensmanagement ist es notwendig, den Aufbau von informellen Netzwerken mit geeigneten Maßnahmen zu initiieren und zu fördern, und somit jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit zu geben, am Wissen des Unternehmens partizipieren zu können.</p>
<p>Dazu müssen sie aber wissen wo das Wissen ist! &#8211; welches Wissen von wem, wo in einer Organisation, in welcher Form vorliegt es vor. Es herauszufinden wo im Unternehmen erfolgskritisches Wissen vorliegt und welcher Wissensträger dieses innehat.</p>
<p>Eine Wissenslandkarte weist den vermuteten Weg zum Wissen, enthält aber keine Wissensinhalte als solche.</p>
<p>Das Seneca Modul für Wissensmanagement gibt unglaubliche Möglichkeiten für das Wissensmanagement in Unternehmen, und kann auch sehr unterschiedlich genutzt werden. Zitat aus (Herbst; 2000; S 23) : <em>&#8220;Wissensmanagement ist ein Mittel, um die Unternehmensziele besser und schneller erreichen zu können – und kein Selbstzweck &#8220;.</em></p>
<p>Der Mitarbeiter, in der Organisation und auf Ebene der technologischen Unterstützung. Das Ziel ist es, unter Einbeziehung aller Ebenen  eine &#8220;Wissens Organisation zu schaffen. Für die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter Grundlage einer lernenden, intelligenten Organisation.  Seneca ist hier die Technologie für eine zentrale Basis, der die Organisation technologisch Unterstützt und ihrer Operationsweise angepasst ist.</p>
<div id="attachment_304" class="wp-caption alignleft" style="width: 148px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6.png" rel="wp-prettyPhoto[g284]"><img class="size-thumbnail wp-image-304" title="Sedat Özcelik" src="http://www.wissensbilanz.de/news/wp-content/uploads/bild6-138x150.png" alt="Sedat Özcelik" width="138" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sedat ÖzcelikFür Fragen&amp; Projekte01577-1577088</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensbilanz.de/news/allgemein/wo-ist-das-wissen.wissensbilanz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

